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Artikel-Schlagworte: „Satellit“

NASA-Operation IceBridge setzt Luftüberwachung der Eisflächen fort

Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 21.03.2010 – Am Montag startet die NASA in die diesjährige Beobachtungssaison der Operation IceBridge, deren Ziel die Erfassung von Daten über die Ausdehnung und Bewegung von Eisflächen in den arktischen Regionen der Erde ist. Die Operation fand zum ersten Mal im März 2009 statt, sie füllt eine Lücke in der Überwachung der Eisflächen aus dem Weltall durch das Diesen Beitrag weiterlesen »

Extrasolarer Planet CoRoT-9b mit gemäßigtem Klima

Die CoRoT-Satelliten und die HARPS-Spektrografen der ESO haben es Astronomen ermöglicht den 1. “normalen” extrasolaren Planeten zu entdecken. Der Planet mit der Bezeichnung: CoRoT-9b zieht regelmäßig vor einem sonnenähnlichen Stern vorbei, der sich in 1.500 Lichtjahren Entfernung von der Erde im Sternbild Schlange befindet, und lässt sich deswegen bis ins Detail analysieren.

“CoRoT-9b ist ein normaler, gemäßigter Exoplanet. Wir kennen inzwischen Dutzende ähnlicher Planeten. Aber Diesen Beitrag weiterlesen »

Antarktis: Eisberg B15-K kollidiert mit Ekström-Schelfeis

Einen langen Weg haben die Eisstücke, die vom Ross-Schelfeis abgebrochen sind, hinter sich. Diese Eisbruchstücke treiben an der Kante des Ekström-Schelfeises in der Antarktis vorbei.

Am 11.02.2010 kollidierte der Eisberg mit der Bezeichnung B15-K auf die Eiskante des Ekström-Schelfeises an der Atka-Bucht. Das Eisbruchstück hatte eine Länge von ca. 54 km, eine Breite von ca. 5 km und war ca. 200 m dick. Dies geschah in der Nähe der Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Diesen Beitrag weiterlesen »

Satellitengestütztes 3D-Radarsystem zur Ortung von Wasser oder Eis auf dem Mars

Die Antennen des Radarsystems MARSIS (Mars Advanced Radar for Subsurface and Ionospheric Sounding) der ESA-Mission MarsExpress durften nur 7,5 kg schwer sein. Dieses für eine planetare Mission einzigartige Radarsystem kann bis zu 7 km tief in die Oberfläche von Planeten “schauen” und 3D-Bilder der dortigen Verhältnisse liefern. Es belegte so die Anwesenheit von Wasser auf dem Mars – einer Voraussetzung für die Entstehung von Leben. Die RUB-Forschungsgruppe Antennen und Wellenausbreitung (Prof. Dr. Peter Edenhofer) war an Entwurf, Optimierung und Vermessung insbesondere Diesen Beitrag weiterlesen »

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