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Sandsackabfüllstationen

Hochwasserlage in Cottbus: Wasser aus der Talsperre Spremberg wird kontrolliert abgelassen

Im Stadtgebiet von Cottbus muss weiter mit Hochwasser der Spree gerechnet werden. Ab heute Morgen wird kontrolliert Wasser aus der Talsperre Spremberg abgelassen. Den höchsten Wasserstand erreicht die Spree demzufolge heute nach 18:00 Uhr.
Der Zustand der Hochwasserschutzanlagen in Cottbus erfordert weiterhin stark erhöhte Aufmerksamkeit. Deichbrüche können bei starker Belastung nicht ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Einrichtungen, die sich in der Nähe der Hochwasserschutzanlagen befinden, mit Vernässung und schlimmstenfalls auch mit Überschwemmungen rechnen müssten.

Der Führungsstab der Stadt Cottbus unter Leitung von Oberbürgermeister Frank Szymanski bestätigte die in den vergangenen Tagen getroffenen Vorsichtmaßnahmen. Die für den Notfall erforderlichen Materialien sind eingetroffen. Dazu gehören 200.000 Sandsäcke und die zur Abdichtung notwendigen Folien. Zwei Füllstationen für Sandsäcke arbeiten. Der vorsorgliche Einsatz von… Weiterlesen

Hochwasserlage in Cottbus: Scheitelpunkt ab Dienstag erwartet

Im Stadtgebiet von Cottbus muss weiter mit Hochwasser der Spree gerechnet werden. Das Landesumweltamt und die Cottbuser Feuerwehr gehen jetzt davon aus, dass der Scheitelpunkt des Hochwassers ab Dienstag in der Stadt zu erwarten ist. Der Zustand der Hochwasserschutzanlagen in Cottbus erfordert stark erhöhte Aufmerksamkeit. Deichbrüche können bei starker Belastung nicht ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Einrichtungen, die sich in der Nähe der Hochwasserschutzanlagen befinden, mit Vernässung und schlimmstenfalls auch mit Überschwemmungen rechnen müssten.

Der Führungsstab der Stadt hat die verschiedenen Situationen durchgesprochen und sicherheitshalber folgende Maßnahmen eingeleitet. Für den Notfall wurden die erforderlichen Materialien geordert. Dazu gehören 200000 Sandsäcke und die zur Abdichtung notwendigen Folien. Die Anlieferung hat begonnen, Füllmaterialien sind vorhanden. Es werden drei Füllstationen für Sandsäcke eingerichtet… Weiterlesen

Hochwasserlage in Brandenburg: Landeskatastrophenschutzstab aufgerufen

Potsdam – Angesichts der Hochwasserentwicklung an Neiße und Spree hat Innenstaatssekretär Rudolf Zeeb den Landeskatastrophenschutzstab aufgerufen. Der Stab hat seinen Sitz im Lagezentrum Brand- und Katastrophenschutz (LZBK) in Potsdam-Pirschheide. „Der Stab arbeitet bereits seit gestern und wird die örtlichen Krisenstäbe bei der Hochwasserabwehr unterstützen“, sagte Zeeb heute in Potsdam. Das Innenministerium hat zudem heute Landesbranddirektor Henry Merz in das Einsatzgebiet entsandt.

„Brandenburg ist auf das Hochwasser gut vorbereitet. Die zuständigen Behörden und Einsatzkräfte haben erst vor wenigen Wochen beim Oder-Hochwasser ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt“, sagte Zeeb. Gleichwohl dürfe das Hochwasser keinesfalls unterschätzt werden. „Die Wasserstände an Spree und Neiße können die höchsten Alarmstufen erreichen. In Sachsen und Polen hat die Hochwasserwelle erhebliche Schäden angerichtet. Wir stehen vor einer erneuten… Weiterlesen

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