Callya-Freikarte Kampagne
Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Interessante Artikel

Werbung

In Partnerschaft mit

Richterskala

Erdbeben: Nachbeben lassen auf Haiti nicht nach

Nach dem starken Erdbeben vom 12.01.2010 auf Haiti hat man nun einen groben Überblick über die gewaltigte Zerstörungskraft des Bebens. Viele Tote sind zu beklagen. Die weiterhin aufgetretenen Erdbeben bzw. Nachbeben verbreiten Panik. Zudem wissen die dort lebenden Menschen, das jedes Beben auch eine weitere Gefahr durch einen eventuell entstehenden Tsunami birgt. Viele flüchten dann bei erneuten Beben in höher gelegene Gebiete. Zur Zeit wurde das letzte Erdbeben in der Region mit einer Stärke über 5,0 am 13.01.2010 um 14:43:44 UTC mit einer Magnitude von 5,3 gemessen. Am 14.01.2010 wurden Beben mit den Stärken 4,4 4,7 4,5 4,8 registriert.

Quelle: USGS

Erdbeben vor der Westküste von Chile

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 ereignete sich um 08:42:12 UTC vor der Westküste Chiles. Die Bebentiefe lag bei 10 km. Das Epizentrum liegt ca. 840 km westlich von der Stadt Castro und ca. 1.440 km von Santiago in Chile und etwa 2.310 km von Buenos Aires in Argentinien entfernt.

Quelle: USGS

Haiti: Schweres Erdbeben in der Nähe der Subduktionszone

Weit reichende Zerstörungen werden aus der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, einer Stadt mit ca. 2 Millionen Einwohnern, berichtet. Häuser und Gebäude sind zusammengebrochen und gleichen einem Trümmerhaufen. Viele schwer verletzte Opfer liegen unter den Tümmern, Tote sind zu beklagen. Viele Einwohner haben die Nacht auf der Strasse verbracht. Tsunami-Warnungen wurden für Kuba, die Bahamas und die Dominikanische Republik um 22.03 UTC ausgegeben. Seit dem starken Erdstoss der Stärke 7,0 sind über 30 Erdbeben/Nachbeben mit Stärken von bis zum 5,9 registriert worden. Die Tsunami-Warnung wurde um 23:35 UTC wieder aufgehoben.

Haiti ist eines der ärmsten Länder in der westlichen Hemisphäre mit einer Bevölkerung von rund 9 Millionen Menschen und hat eine gemeinsame Grenze mit der Dominikanischen Republik auf der Insel Hispaniola. Hispaniola… Weiterlesen

Starkes Erdbeben erschüttert Haiti

Am Dienstag, den 12.01.2010 um 04:53:09 PM Ortszeit ist ein Erdbeben der Stärke 7,0 im Küstengebiet von Haiti aufgetreten. Das Epizentrum lag ca. 15 km südwestlich von PORT-AU-PRINCE, Haiti und 40 km östlich von Les Cayes, Haiti entfernt. Die Bebentiefe wurde mit 10 km angegeben.

Das Erdbeben erschütterte die Hauptstadt von Haiti stark. In PORT-AU-PRINCE sind Gebäude eingestürzt, der Strom ist ausgefallen, die Telefone funktionieren nicht. Eine Tsunami Warnung wurde für die östliche Karibik ausgegeben. Auch zwei Nachbeben wurden verzeichnet. Diese hatten Stärken von 5,9 und 5,5. Zur Zeit ist die Lage boch unübersichtlich.

Quelle: USGS, NYDailynews

Starkes Erdbeben im Küstengebiet von Nordkalifornien

Am Samstag, den 09.01.2010 um 04:27:38 PM Ortszeit ist ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Küstengebiet im Norden Kaliforniens aufgetreten. Das Epizentrum lag ca. 43 km westlich von Ferndale und 365 km nordwestlich Sacramento entfernt. Die Bebentiefe wurde mit 21.7 km angegeben.

Das Erdbeben erschütterte u.a. die Stadt Eureka in Nordkaliforniens. Stromleitungen knickten ein, Schornsteine stürzten hinunter und zerschlugen Verkehrszeichen, Fenster zersplitterten. Es gibt bisher keine Berichte über schwere Verletzungen, aber die Erschütterungen, die um 4.27 Uhr etwa 33 Meilen südwestlich der Küstenstadt entstanden, war mächtig genug, dass die Menschen auf die Straßen liefen. Auch dir Furcht vor einem Tsunami bestand. Mindestens 10 Nachbeben wurden in den nachfolgenden Stunden gemeldet, davon lag das stärkste Nachbeben bei 4,2.

Dieses Beben folgt… Weiterlesen

Salomonen Inseln: Schweres Erdbeben in der Nähe der Subduktionszone

Am Samstag, den 09.01.2010 sind die Salomonen Inseln im Südpazifik wieder von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 und trat um 04:51:34 PM Ortszeit auf. Die Bebentief wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 260 km westlich von Honiara, Salomonen Inseln. Trotz mehrer Nachbeben wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Diese Region ist für Erdbeben bekannt. Dieses Beben lag unmittelbar an einer Subduktionszone. Berichte über Verletzte oder Schäden liegen bisher nicht vor.

Quelle: USGS

Werbung