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  • Erdrutsch in Sizilien – Risse in den Häusern
    Dienstag, 16 Februar, 2010 | 11:59

    Starke andauernde Regenfälle haben in Italien für Erdrutsche gesorgt. Heftig hat es den Ort San Fratello, ca. 119 km westlich von Messina in Sizilien, getroffen. In dem Ort leben ca. 5.000 Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Mehr als 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden vorsichtshalber evakuiert. Bereits im Oktober hatte ein [...]

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Artikel-Schlagworte: „Richterskala“

Erdbeben: Epizentrum in der Nähe von Patras in Griechenland

In Griechenland ist am 18.10.2010 um 15:56 UTC ein Erdbeben der Stärke 5,0 aufgetreten. Das Epizentrum lag ca. 35 km von Patras,  ca. 135 km von Larisa und 165 km von der Hauptstadt Athen entfernt. Die Bebentiefe wurde mit 16,3 km gemessen. Es liegen zur Zeit keine Berichte über Schäden oder Verletzte vor.

Patras gehört zu den Hafenstädten Griechenlands.

Quelle: USGS, Iris.edu

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Erdbeben der Stärke 6,0 in der Küstenregion von Guatemala

In der Küstenregion von Guatemala ist am 18.10.2010 um 15:40 UTC ein Erdbeben der Stärke 6,0 aufgetreten. Das Epizentrum lag ca. 75 km von Santa Ana in El Salvador und ca. 95 km von Guatemala Stadt in Guatemala entfernt. Die Bebentiefe wurde mit 103,3 km gemessen. Es liegen zur Zeit keine Berichte über Schäden oder Verletzte vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

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Erdbeben der Stärke 5,6 vor der Ostküste von Honshu, Japan

Vor der Ostküste von Honshu (Japan) ereignete sich am 17.01.2010 um 06:04:37 UTC bzw. 04:04:37 PM Ortszeit ein Erdbeben mit der Stärke 5,6. Die Bebentiefe lag bei 11,8 km. Das Epizentrum liegt ca. 235 km km östlich von der Stadt Sendai auf Honshu (Japan) und ca. 425 km von nordöstlich von Tokio (Japan) entfernt. Das Beben ist in der Nähe einer Subduktionzone aufgetreten. Es liegen zur Zeit keine Berichte über Schäden oder Verletzte vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

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Erdbeben der Stärke 5,0 in der Nähe einer Subduktionszone im Iran

Ein Erdbeben der Stärke 5,0 ereignete sich am 16.01.2010 um 11:53:35 Ortszeit im Westen Irans. Die Bebentiefe lag bei 10 km. Das Epizentrum liegt ca. 25 km nördlich von der Stadt Dezful und ca. 435 km von südwestlich von Teheran im Iran entfernt. Das Beben ist in der Nähe einer Subduktionszone aufgetreten. Es liegen zur Zeit keine Berichte über Schäden oder Verletzten vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

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Erdbeben: Nachbeben lassen auf Haiti nicht nach

Nach dem starken Erdbeben vom 12.01.2010 auf Haiti hat man nun einen groben Überblick über die gewaltigte Zerstörungskraft des Bebens. Viele Tote sind zu beklagen. Die weiterhin aufgetretenen Erdbeben bzw. Nachbeben verbreiten Panik. Zudem wissen die dort lebenden Menschen, das jedes Beben auch eine weitere Gefahr durch einen eventuell entstehenden Tsunami birgt. Viele flüchten dann bei erneuten Beben in höher gelegene Gebiete. Zur Zeit wurde das letzte Erdbeben in der Region mit einer Stärke über 5,0 am 13.01.2010 um 14:43:44 UTC mit einer Magnitude von 5,3 gemessen. Am 14.01.2010 wurden Beben mit den Stärken 4,4 4,7 4,5 4,8 registriert.

Quelle: USGS

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Erdbeben vor der Westküste von Chile

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 ereignete sich um 08:42:12 UTC vor der Westküste Chiles. Die Bebentiefe lag bei 10 km. Das Epizentrum liegt ca. 840 km westlich von der Stadt Castro und ca. 1.440 km von Santiago in Chile und etwa 2.310 km von Buenos Aires in Argentinien entfernt.

Quelle: USGS

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Haiti: Schweres Erdbeben in der Nähe der Subduktionszone

Weit reichende Zerstörungen werden aus der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, einer Stadt mit ca. 2 Millionen Einwohnern, berichtet. Häuser und Gebäude sind zusammengebrochen und gleichen einem Trümmerhaufen. Viele schwer verletzte Opfer liegen unter den Tümmern, Tote sind zu beklagen. Viele Einwohner haben die Nacht auf der Strasse verbracht. Tsunami-Warnungen wurden für Kuba, die Bahamas und die Dominikanische Republik um 22.03 UTC ausgegeben. Seit dem starken Erdstoss der Stärke 7,0 sind über 30 Erdbeben/Nachbeben mit Stärken von bis zum 5,9 registriert worden. Die Tsunami-Warnung wurde um 23:35 UTC wieder aufgehoben.

Haiti ist eines der ärmsten Länder in der westlichen Hemisphäre mit einer Bevölkerung von rund 9 Millionen Menschen und hat eine gemeinsame Grenze mit der Dominikanischen Republik auf der Insel Hispaniola. Hispaniola ist mit einer Fläche von etwa 74.700 km² die zweitgrößte der Westindischen Inseln und gleichzeitig Diesen Beitrag weiterlesen »

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