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Regensburg

Aktueller Stand der Havarie an der Schleuse Regensburg

Um die Probleme beim Schließen des Obertores der Schleuse Regensburg beseitigen zu können, werden seit Montagvormittag tonnenschwere Wasserbausteine mit Baggern auf die Sohle des Bauwerkes eingebracht. Dadurch wird die Strömung des Wassers verringert und die Tore können geschlossen werden.

Hochwasserabfuhr ist u. a. eine der Aufgaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Regensburg. Bei einem Wasserabfluss von mehr als 1.900 m³/s auf Höhe der Ortschaft Winzer werden die Tore der Schleuse Regensburg geöffnet. Am Sonntagnachmittag sollte das Obertor wieder geschlossen werden. Dabei stellte man fest, dass Treibgut das Torfahren behindert. Als Maßnahme wurde seit Montag, 10.30 Uhr mehr als 2.600 Tonnen Granit-Wasserbausteine mit Kantenlängen von 1,2 m bis 1,5 m mit Baggern in die Schleuse eingebracht. Weitere 700 Tonnen werden notwendig… Weiterlesen

Obertor der Schleuse Regensburg nicht mehr fahrbar

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg musste am Wochenende das Hochwasser abführen. Dazu wurde am Freitagabend das Obertor der Schleuse Regensburg abgesenkt. Beim Schließversuch am Sonntagnachmittag stellte man fest, dass das Obertor wegen Treibgut nicht mehr fahrbar ist. Gefahr für die Stadt Regensburg und die Schifffahrt besteht nicht.

Beim Bau der Schleuse Regensburg wurde die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung bereits im Planfeststellungsbeschluss dazu verpflichtet, bei einem erhöhten Wasserabfluss von 1.900 m³/s, gemessen auf Höhe der Ortschaft Winzer, die Tore der Stauanlage zum Abfliesen des Wassers zu öffnen. Am Freitag, den 14.01.2011 gegen 24.00 Uhr war der Wasserabfluss erreicht und entsprechende Maßnahmen wurden durchgeführt. Am Sonntag, den 16.01.2011 gegen 16.00 Uhr wurde der Wasserabfluss wieder unterschritten und die Stauanlage sollte ihre Tore wieder… Weiterlesen

Die Eu rechnet nun auch mit Toten in Europa

Die Eu rechnet nun auch mit Toten in Europa berichtete n-tv.

In Spanien ist die Anzahl der bestätigten Schweinegrippen Erkrankungen auf zehn angestiegen.

Wie wir heute morgen schon berichteten wurde Spanien der erste Fall einer erkrankten Person gemeldet, die nicht in Mexiko war. Sie hatte sich bei ihrem Freund angesteckt.

Wenn weitere Fälle von Ansteckungen bei Personen, die nicht in Mexiko waren bestätigt werden, wird die WHO mit hoher Wahrscheinlichkeit die  Pandemie-Alarmstufe 6 ausrufen.

Der Patient in Regensburg soll sich auf dem Weg der Besserung befinden.
Herzprobleme machten Ihm zusätzlich zu der Infizierung zu schaffen.

Zwischenbericht zur Schweinegrippe Lage in Deutschland

Das Gesundheitsamt in Regensburg sucht noch nach mehreren Personen, die mit dem Erkrankten Kontakt hatten. Der Patient befindet sich weiter in stationärer Behandlung.

In Hamburg wird zur Zeit die Begleitperson der 22 jährigen Frau, die am Wochenende aus Mexiko eintraf und mit typischen Symptomen, wie hohem Fieber ins Hamburger Universitätsklinikum eingeliefert wurde untersucht. Die endgültigen Untersuchungsergebnisse stehen noch aus.

Es wird im Moment geprüft, mit wem die junge Frau Kontakt gehabt hat.

Erster bestätigter Schweinegrippefall in Deutschland

Laut dem Fernsehsender n-tv gib es nun den ersten bestätigten Fall eines an Schweinegrippe erkrankten Mannes in Regensburg. Der Mann kam von einer Reise aus Mexiko zurück und wurde in eine Klinik eingeliefert. Später wurde er in das Uniklinikum Regensburg verlegt. Gegen 11 Uhr wird es eine Pressekonferenz geben.

Quelle: n-tv

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