Das für die Schifffahrt auf der Donau zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg sprach mit Rücksicht auf die Sicherheit der Anlagen und den Gefahren für die Schifffahrt am Dienstag ein vollständiges Verbot aus.
Das Eis hat eine Dicke von bis zu 15 cm und Eisschollen sind bis zu 200 Meter lang.
Der Eisbrecher „Seidlstein“ des Schifffahrtsamtes bricht heute noch eine Spur von Straubing donauaufwärts, um zwei Schiffen die sichere Zufahrt zum Hafen Regensburg zu ermöglichen. Ein Ende der Schifffahrtssperre ist derzeit nicht absehbar.
Quelle: WSA Regensburg
Am Freitag, dem 02.September 2011 gegen 13:00 Uhr hatte sich ein bergwärts fahrender Schubverband, bestehend aus einem Motorgüterschiff und einem Schubleichter, bei Donau-km 2263 (Ortslage Winzer) außerhalb der Fahrrinne festgefahren, dies teilte das WSA Regensburg mit. Ein nachfolgender Schiffsverband kollidierte mit dem Havaristen, konnte aber aufgrund der geringen Schäden nach Straubing weiterfahren. Der Schubleichter blieb am rechten Ufer außerhalb der Fahrrinne liegen und wurde gesichert, während das Motorschiff ca. 100 Meter weiter unterhalb am linken Ufer festlag. Gegen 21:35 Uhr trieb dann der Schubleichter aus bisher unbekannten Gründen in die Fahrrinne und kollidierte mit dem Kreuzfahrtschiff „Avalon Tranquility“. Dessen Kapitän versuchte noch, dem treibenden Schiff auszuweichen, dabei geriet das Heck des Schiffes jedoch auf einen Felsen außerhalb der Fahrrinne und… Weiterlesen
Die Arbeiten an der Schleuse Regensburg laufen besser als erwartet. Nur noch wenige kleine Wasserbausteine müssen am heutigen Tag aus der Schleusenkammer von den Baggern entfernt werden. Am Freitag, 28.01.2011 nach einer Untersuchung der Schleusensohle durch das WSA eigene Peilschiff „Tangens“ und dem Reinigen der Nischen durch das Arbeitsschiff „Ohe“ wird das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Regensburg voraussichtlich am späten Vormittag den Schiffsverkehr auf der Donau wieder freigeben. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass auch weiterhin alles reibungslos verläuft. Das Obertor der
Schleuse, welches letzte Woche aufgrund eines angeschwemmten Ruderblattes klemmte, ist wieder voll funktionsfähig und lässt sich problemlos fahren.
Quelle: WSA Regensburg
Die Arbeiten an der Schleuse Regensburg schreiten voran. Bis voraussichtlich Donnerstag Abend, den 27.01.2011 soll der Steinwall, der zur Hindernisbeseitigung im Oberwasser notwendig war, abgetragen sein. Aktuell sind zwei Bagger dabei, die bis zu 4 to schweren Granitsteine auf LKW´s zu laden. Bereits um die 1.900 Tonnen Material wurden schon entfernt, weitere 2.500 Tonnen Steine warten auf ihren Ausbau. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Regensburg ist zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Baggerarbeiten und lässt nach wie vor in einem Zwei-Schichten-Betrieb von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr arbeiten. Zeitgleich zum Steinausbau soll heute Nacht die Funktionsprüfung des Obertores, an welchem ein Ruderblatt das Torfahren behindert hatte, durchgeführt werden. Für die Anwohner ist dadurch keine Lärmbeeinträchtigung zu erwarten.
Am Freitag, den… Weiterlesen
Nachdem der Steinwall notwendig war, um das Schleusenobertor von seinem Hindernis zu befreien – ist es nun notwendig, den Steinwall in der Schleuse Regensburg abzutransportieren, um den Schiffsverkehr wieder freigeben zu können. Daher findet seit heute Nachmittag der Materialabtrag mit einem Bagger, beauftragt vom Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg, vom Schleusenrand statt. Ab Montag, den 24.01.2011 wird der Steinabtrag durch ein Baggerschiff vom Wasser aus unterstützt. Bis Donnerstag, den 26.01.2011 soll der Steinwall abgetragen sein, sodass es voraussichtlich ab Ende KW 4 möglich sein dürfte, die Schifffahrt wieder freizugeben. Aktuell findet keine Nachtarbeit mehr statt. Ein Zwei-Schicht-Betrieb von 6.00 bis 22.00 Uhr ist ausreichend, da aufgrund des Schwemmguteintrages durch Hochwasser der Main-Donau-Kanal vom WSA Nürnberg gesperrt ist.
Der Dank des Wasser-… Weiterlesen
Dank der ca. 4.400 to eingebauten Granitsteine konnten am Mittwochvormittag das Tor im Unterwasser der Schleuse Regensburg geschlossen werden. Durch den Strömungsstillstand konnte der Taucher des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Regensburg unter Beachtung des Arbeitsschutzes nach der Blockierursache des Obertores suchen. Gegen Mittag wurde dann der „Störenfried“ – ein vom Hochwasser angeschwemmtes Ruderblatt – mit Hilfe eines Kranes entfernt. Ob das Obertor voll funktionsfähig ist, muss erst noch geprüft werden. Die nächste Aufgabe der Beschäftigten des WSA´s ist es, den Steinwall wieder aus der Schleuse zu entfernen. Nach ersten Schätzungen werden diese Arbeiten mindestens bis Anfang nächster Woche dauern.
Die Schleuse Regensburg wurde am Freitagabend für die Hochwasserabfuhr geöffnet. Laut Planfeststellungsbeschluss zur Schleuse Regensburg müssen ab einem Wasserabfluss von mehr… Weiterlesen