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Regenfälle

Tropensturm Lee: Zehntausende in Lousiana ohne Strom

Der Tropensturm “Lee” hat an der amerikanischen Golfküste für Stromausfälle gesorgt. 35.000 seiner Kunden seien ohne Strom, meldete der Energieversorger Entergy am Samstagmorgen (Ortszeit), nachdem erste Ausläufer des Sturms den Südosten des US-Staates Louisiana erreicht hatten.

Die meisten Stromausfälle habe es rund um New Orleans und entlang der Küste gegeben, hieß es.

An der Küste von Louisiana und Mississippi gingen am Samstag immer wieder heftige Regenfälle nieder, in einigen Gebieten wurden bis zu 40 Zentimeter Niederschlag erwartet.

Quelle: RP-Online

Tropensturm Nock-ten verwüstet Philippinen und fordert Todesopfer

Manila (Philippinen), 29.07.2011 – Tropensturm Nock-ten ist über den Norden der Philippinen hinweggezogen und hat Teile der Insel Luzon verwüstet. Starke Regenfälle führten zu Erdrutschen und Überschwemmungen, diese töteten nach vorläufigen Angaben mindestens 32 Personen, die meisten davon in der Region Bicol. 27 Mann Besatzung von Fischerbooten werden vermisst. Mindestens 30 Personen wurden verletzt und 600.000 Bewohner der am stärksten betroffenen Regionen mussten ihre Häuser verlassen. Einigermaßen glimpflich davon kam die Hauptstadtregion Manila, an der der Sturm nördlich vorbeigezogen war.

Zahlreiche Flug- und Fährverbindungen mussten unterbrochen werden. Der Sturm zieht in den kommenden Tagen über das Südchinesische Meer auf die Insel Hainan und den Norden Vietnams zu. Um 10:00 Uhr Ortszeit am 28. Juli war das Zentrum Nock-tens rund 370… Weiterlesen

Massive Regenfälle und Hochwasser im Süden Chinas – Über 670000 Menschen evakuiert

Insgesamt 25 Todesfälle sind im Süden Chinas nach den heftigen Regenfällen und den daraus resultierenden Fluten aufgetreten, dies teilten die chinesischen Behörden am Freitag mit. Zudem werden noch 25 Personen vermisst.

Die starken Regenfälle, die seit Montag niedergegangen sind, betrafen zehn südliche chinesische Provinzen. Laut den Behörden wurden ca. 670.000 Menschen evakuiert.

Am Stärksten hat es die Provinzen Zhejiang, Anhui und Jiangxi getroffen.

Quelle: Xinhua

Hochwasser: Flutkatastrophe im Nordosten von Australien

Australien La Niña

Abb. 1: La Niña mit ungewöhnlich hohen Wassertemperaturen im äquatorialen Westpazifik und tiefen Temperaturen im Ostpazifik führt im Sommer der Südhalbkugel zu verstärkter Niederschlagsaktivität im Nordosten Australiens

Klimaphänomen – La Niña

Offenbach, 07. Januar 2011– Rekordniederschläge und weiträumige Überschwemmungen werden seit einigen Tagen aus dem Nordosten Australiens gemeldet. Schuld ist das Klimaphänomen „La Niña“, das schon im letzten Sommer die Intensivierung des Indischen Monsuns und Überschwemmungen in Pakistan verursachte. Nun hat es den australischen Bundesstaat Queensland im Nordosten Australiens getroffen. Heftige und anhaltende Regenfälle führten dort zu einer Flutkatastrophe. Weite Teile des Landes stehen unter Wasser.

Klimaphänomene El Niño und La Niña wechseln sich ab

La Niña tritt etwa alle drei bis fünf Jahre mit unterschiedlicher Intensität auf. Anders als… Weiterlesen

El Nino – Effekte vor 125000 Jahren

In der Abbildung A ist die normale Wettersituation dargestellt. Im westlichen Pazifik in Äquatornähe liegt die Wassertemperatur mit 28 C um 4 C höher als auf gleicher Breite im Ostpazifik. Dort sorgt der aus dem Süden kommende Humboldtstrom zusammen mit dem Ostwind zum Auftrieb von kaltem, nährstoffreichen Tiefenwasser. Diese Temperaturdifferenz sorgt für die Ausbildung eines Windsystems, der so genannten Walker-Zelle. Im Westen entsteht durch aufsteigende warme feuchte Luft ein Tiefdruckgebiet (T). Beim Aufsteigen kühlt die Luft ab, es bilden sich Wolken, die abregnen. Im Ostpazifik bildet sich ein Hochdruckgebiet (H, Antizyklon) aus. Trockene Luftmassen sinken herab und verstärken die Passatwinde, die in Richtung des Tiefdruckgebiets im Westen wehen. Manfred Schloesser

In der Abbildung A ist die normale Wettersituation dargestellt. Im westlichen Pazifik in Äquatornähe liegt die Wassertemperatur mit 28 C um 4 C höher als auf gleicher Breite im Ostpazifik. Dort sorgt der aus dem Süden kommende Humboldtstrom zusammen mit dem Ostwind zum Auftrieb von kaltem, nährstoffreichen Tiefenwasser. Diese Temperaturdifferenz sorgt für die Ausbildung eines Windsystems, der so genannten Walker-Zelle. Im Westen entsteht durch aufsteigende warme feuchte Luft ein Tiefdruckgebiet (T). Beim Aufsteigen kühlt die Luft ab, es bilden sich Wolken, die abregnen. Im Ostpazifik bildet sich ein Hochdruckgebiet (H, Antizyklon) aus. Trockene Luftmassen sinken herab und verstärken die Passatwinde, die in Richtung des Tiefdruckgebiets im Westen wehen. Manfred Schloesser

Vor 125 000 Jahren: El Nino- ähnlicher Effekt führte zu… Weiterlesen

Hochwasseralarmstufen an Brandenburgischen Flussabschnitten ausgerufen

In den Brandenburgischen Flussgebieten haben die Regenfälle der vergangenen Tage erneut zum Anstieg der Wasserstände geführt. In einigen Flussabschnitten an Oder, Spree und Schwarzer Elster wurden die Richtwerte der Alarmstufe 1 erreicht, bei Herzberg an der Schwarzen Elster sowie an der Dahme zwischen Golßen und Märkisch-Buchholz wurde die Alarmstufe 2 ausgerufen.

Aufgrund der Ankündigung teilweiser starker und anhaltender Regenfälle für den heutigen Donnerstag muss auch für die nächsten Tage davon ausgegangen werden, dass die Wasserstände überwiegend auf hohem Niveau verharren und noch leicht ansteigen. Ab dem Wochenende wird ruhigeres und trockneres Wetter und nachfolgend eine Entspannung der Hochwassersituation erwartet.

“Wir behalten die Entwicklung im Auge. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes sind mit den Verantwortlichen vor Ort im Kontakt”, sagt… Weiterlesen

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