Die Zahl der Toten nach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist auf fast 1500 gestiegen. Allein in der Stadt Cagayan de Oro zählte das Zivilschutzministerium bis Dienstag 891 Tote, in der nahe gelegenen Stadt Ilgan 451. In den umliegenden Provinzen gab es weitere Opfer.
Bis zu 100 Kilometer vor der Küste seien noch Tote aus dem Meer geborgen worden, sagte der Chef des Zivilschutzes Benito Ramos.
Quelle: RP-Online
Nach dem Durchzug zweier Taifune bemühen sich die philippinischen Behörden mit Hochdruck, tausenden von Überschwemmungen eingeschlossenen Menschen Hilfe zu leisten.
Am Montag versorgten Rettungskräfte zahlreiche Familien in ihren von den Wassermassen eingeschlossenen Dörfern mit Nahrung, Medikamenten und Kleidung. Bei den Stürmen starben nach Behördenangaben mindestens 58 Menschen, 28 weitere galten als vermisst.
Am Samstag war der Taifun “Nalgae” über die philippinische Hauptinsel Luzon hinweggezogen.
Quelle: RP-Online
Aus Furcht vor dem herannahenden Taifun “Roke” sind mehr als eine Million Japaner aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen. Der Wirbelsturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 Stundenkilometern sollte am Mittwoch in Zentraljapan auf Land treffen und nach Nordwesten in Richtung der Atomruine von Fukushima ziehen, wie der japanische Wetterdienst am Dienstag warnte.
Die Bevölkerung wurde wegen der durch “Roke” drohenden heftigen Regenfälle, starken Winde und Erdrutsche zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Industriemetropole Nagoya gab eine Evakuierungswarnung für 1,09 Millionen Einwohner heraus, da durch die erwarteten Niederschläge Überschwemmungen drohten.
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Andauernde Überschwemmungen haben im Norden und Nordosten Thailands seit Juli mindestens 98 Menschenleben gefordert. Betroffen sind 29 der 76 Provinzen des Landes. Begonnen hatte die Naturkatastrophe im Juli, nachdem es im Zusammenhang mit dem Durchzug des Resttiefs von Taifun Nock-ten zu andauernden Regenfällen kam. Die Auswirkungen des früheren Wirbelsturmes, der auf den Phlippinen rund 50 Personen das Leben gekostet hat und dann über Vietnam hinweggezogen war, haben in Thailand zu hohem Sachschaden geführt.
Mehr als 300.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört, die Stadt Pattaya steht teilweise hüfthoch unter Wasser. Auch die Landwirtschaft ist betroffen, da etwa eine viertel Million Quadratkilometer Ackerland überschwemmt ist. Zahlreiche Straßen sind unterbrochen, im Eisenbahnverkehr kommt es zu erheblichen Verspätungen. Die Überschwemmungen sind auch ein Test… Weiterlesen
Nach dem Durchzug des Hurrikans “Irene” ist der Nordosten der USA erneut von schweren Unwettern heimgesucht worden. Nach Behördenangaben mussten in der Nacht zum Donnerstag wegen heftiger Regenfälle tausende Menschen ihre Häuser verlassen. Die nationale Wetterbehörde rief eine Überschwemmungswarnung für Teile der Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania aus. Für die Stadt Binghamton im Bundesstaat New York wurde eine komplette Evakuierung angeordnet.
Quelle: RP-Online