Der neuseeländische Bergpapagei (Kea) und die Neukaledonische Krähe zählen zu den intelligentesten Vogelarten. Deren technisches Können sowie Innovationsfähigkeit untersuchen WissenschafterInnen des Departments für Kognitionsbiologie der Universität Wien. Sie publizieren dazu gleich zwei aktuelle Studien – eine davon in Kooperation mit Kollegen aus Oxford – in den renommierten Fachzeitschriften PLoS ONE und Biology Letters.
Bei der Erforschung der Intelligenz von Tieren überraschen Papageien und Rabenvögel immer wieder mit ihrem Verhalten, insbesondere beim Lösen von technischen Aufgaben. So baut die neukaledonische Krähe (Corvus moneduloides) längliche Werkzeuge, wie zum Beispiel kleine Stöcke oder Blattstücke, um nach Futter in Baumlöchern zu stochern. Auch der Kea (Nestor notabilis) nutzt im Experiment kompakte Objekte als Werkzeug, selbst wenn er in der Wildnis bisher keinen Werkzeuggebrauch gezeigt hat. Weiterlesen
Nach dem mysteriösen Vogelsterben in den USA ist nun auch in Schweden ein ähnlicher Fall aufgetreten: Auf einer Straße im Südwesten des Landes wurden in der Nacht zum Mittwoch zwischen 50 und 100 tote Vögel entdeckt.
Der Amtsveterinär habe fünf Vogelkadaver mitgenommen, um die Todesursache zu erforschen, teilte ein Sprecher der Rettungsdienste in der Ortschaft Falköping mit. Bei den auf einer Zufahrtsstraße nach Falköping gefundenen Tieren handelt es sich den Angaben zufolge um Dohlen, also eine Krähenart.
Quelle: RP-Online