Die Regenfälle in Australien, die schon länger anhalten, haben in den Bundesstaaten Queensland und New South Wales im Osten Australiens zu katastrophalen Überschwemmungen geführt. Mehrere tausend Bewohner des südlichen Queensland und des New England North West sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die betroffenen Gebiete Queenslands wurden von Premierministerin Anna Bligh zum Katastrophengebiet erklärt.
In Roma im Südosten Queenslands war der Bungil Creek ist über die Ufer getreten. Der rasche Anstieg des Wassers hatte die Zeit für Vorbereitungen verkürzt. Wie Robert Loughnan, der Bürgermeister der Maranoa Region den Medien sagte, sei die Zeit für das Befüllen von Sandsäcken vorbei, nun müsse man die Bewohner niedrig gelegener Gebiete in Sicherheit bringen. Helfer konnten einen Jungen retten, nachdem das Auto seiner Mutter von den… Weiterlesen
Am 10.05.2011 um 08:55 UTC ist ein Erdbeben mit Epizentrum vor den Loyalitätsinseln aufgetreten. Die Loyalitätsinseln sind eine Inselgruppe im Pazifik. Die Bebentiefe lag bei ca. 14,9 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,8.
Das Epizentrum lag ca. 134 km südwestlich von Isangel, Tanna (Vanuatu), ca. 149 km von Tandine, Loyalitätsinseln (Neukaledonien) und ca. 276 km von PORT-VILA, Efate (Vanuatu) entfernt. Bis zur australischen Stadt Brisbane in Queensland waren es ca. 1.741 km.
Das Erdbeben fand in der Nähe einer Subduktionszone statt. Vom PTWC wurde eine Tsunami-Information herausgegeben.
Diesem Erdbeben folgten bereits neun Beben mit Stärken zwischen 5,0 und 5,7. Das zur Zeit letzte Erdbeben ereignete sich um 15:10 UTC mit einer Stärke von 5,0.
Es liegen keine Berichte… Weiterlesen
Am Samstag, den 23.04.2011, ist in der Region der Salomon Inseln um 04:16 UTC ein Erdbeben aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6, 9. Die Bebentiefe lag bei ca. 81,6 km.
Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 76 km westlich von Kira Kira, San Cristobal (Salomon Inseln), ca. 173 km von Honiara, Guadalkanal (Salomon Inseln) und ca. 184 km von Auki, Malaita (Salomon Inseln). Bis nach Brisbane in Queensland, Australien waren es ca. 2.084 km.
Das Erdbeben trat in der Nähe einer Subduktionszone auf. Von dem PTWC wurde eine Tsunami-Information herausgegeben. Berichte über Verletzte oder Schäden liegen bisher nicht vor.
Die Salomon-Inseln sind eine südöstlich von Neuguinea gelegene Inselgruppe im Südpazifik.
Quelle: USGS, iris.edu, Wikpedia, PTWC
Am 16.04.2011 um 05:31 UTC ist ein Erdbeben mit Epizentrum in der Küstenregion von Queensland in Australien aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 5,2. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.
Das Epizentrum lag ca. 124 km südöstlich von Townsville, Queensland (Australien), ca. 145 km von Charters Towers, Queensland (Australien) und ca. 991 km von Brisbane, Queensland (Australien) entfernt. Bis zur australischen Stadt Canberra waren es ca. 1.697 km.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu
Mit gewaltiger Zerstörungskraft ist der Zyklon “Yasi” am Mittwoch auf die Nordwestküste Australiens getroffen. Der Wirbelsturm deckte Dächer ab, entwurzelte Bäume und ließ in zehntausenden Häusern den Strom ausfallen.
Die Behörden rechneten mit erheblichen Schäden und möglicherweise sogar Todesfällen. Zuvor hatten sich Zehntausende Bewohner der Küste von Queensland in Sicherheit gebracht.
Quelle: RP-Online
Brisbane (Australien), 01.02.2011 – Nach dem Zyklon „Anthony“ am Sonntag (30. Januar) droht dem noch unter den Auswirkungen der Jahrhundertflut leidenden nordostaustralischen Bundesstaat Queensland neues Unheil. Von Osten nähert sich der schwere tropische Zyklon „Yasi“. Er wird voraussichtlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (2. und 3. Februar) die Küste zwischen Innisfail und Mackay erreichen, doch rauhe Winde dürften sich auf die gesamte Küste zwischen Cooktown und Maryborough auswirken. Premierministern Anna Bligh hat ihre Mitbürger davor gewarnt, dass der Zyklon sich zum stärksten Zyklon entwickeln könnte, der seit Beginn der Wetterbeobachtungen auf die Küsten Queensland geprallt ist. Die Behörden gehen somit davon aus, dass „Yasi“ ebenso stark werden könnte wie Zyklon „Larry“, der 2006 große Teile des Bundesstaates verwüstet… Weiterlesen