Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.
Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen.
In Santiago und anderen Städten sind laut Berichten Tausende von Menschen aus Angst vor Nachbeben auf die
Straßen gelaufen. Beamte der Nationalen Alarmzentrale Office berichten bereits, dass eine Person von herabfallenden Trümmern
getötet wurde.
Auch soll das Beben in mehreren Städten Argentiniens zu spüren gewesen sein.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: Lavanguardia, Infobae, USGS, PWTC
Am Samstag, den 27.02.2010 um UTC 06:34 ist ein starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Dies teilte die USGS mit. Zuvor wurde die Stärke des Bebens mit 8,3 und wurde nun auf 8,8 angehoben. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: USGS, PWTC
Eine junge Frau war auf einer Rundreise in den USA und kam mit Schweinegrippe infiziert mit einem Flug aus Los Angeles zurück nach Australien. Die Frau wartete zuhause in Isolation auf die Ergebnisse der Tests. Offizielle bestätigen, dass es der Frau mittlerweile wieder gut gehe. Sie ist der erste bestätigte Influenza A/H1N1 Fall in Australien.
Zur Zeit werden vier weitere Personen getestet.Auch diese Personen befinden sich zuhause in Isolation und wurde angehalten Schutzmasken zu tragen.
Auch in Panama wurde eine Person positiv auf die sogenannte Schweinegrippe getestet.
Derweil steigt die Zahl der offiziell bestätigten Fälle in den USA sprunghaft an.
Quelle: The Sydney Morning Herald, WHO, Wikipedia