Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Pakistan

Erdbeben in Pakistan

Ein Erdbeben ist am 10.08.2011 um 00:53 UTC (05:53 AM Ortszeit) in Pakistan aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,7 und lag bei einer Bebentiefe von ca. 54,1 km.

Das Epizentrum des Bebens lag ca. 147 km von Dalbandin (Pakistan), ca. 206 km von Kalat (Pakistan), und ca. 277 km von Turbat (Pakistan) entfernt. Bis zur pakistanischen Hauptstadt Islamabad waren es ca. 1.016 km.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

Starkes Erdbeben mit Epizentrum in der Nähe von Dalbandin in Pakistan

Nachdem Pakistan im letzten Jahr mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen hatte, ist nun ein starkes Erdbeben am 18.01.2011 um 20:23 UTC im Südwesten des Landes aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,2 und wurde mit einer Bebentiefe von ca. 84 km angegeben.

Das Epizentrum des Erdbebens lag ca. 45 km westlich von Dalbandin in Pakistan, ca. 260 km westlich von Kalat in Pakistan und ca. 310 km von Zahedan in Iran. Bis zur pakistanischen Hauptstadt Islamabad waren es ca. 1035 km.

Laut Berichten soll das Beben auch in Neu-Delhi in Indien zu spüren gewesen sein.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

Erdbeben mit Epizentrum in der Nähe von Faizabad in Afghanistan

Am 17.09.2010 um 19:21 UTC ist ein Erdbeben in Afghanistan aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 und wurde mit einer Bebentiefe von ca. 199,7 km angegeben.

Das Epizentrum lag ca. 75 km von Faizabad (Afghanistan), ca. 115 km von Chitral (Pakistan) und ca. 130 km von Khorugh (Tajikistan) entfernt. Bis zur afghanischen Hauptstadt Kabul waren es ca. 265 km.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

Überschwemmungen: Drei Städte im Süden von Pakistan bedroht

Im Süden Pakistans sind rund 400. 000 Menschen von Überschwemmungen bedroht. Die Einwohner von drei Städten in der Provinz Sindh wurden am Donnerstag aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen, wie die Behörden mitteilten. Nach dem heftigen Monsunregen der vergangenen Tage bestehe die Gefahr, dass die Städte Sujawal, Mirpur Bathoro und Daro überschwemmt würden. Während das Hochwasser im Zentrum und im Norden Pakistans langsam zurückgeht, prasselt auf den Süden weiter andauernder Regen nieder.

Quelle: RP-Online

Erdbeben mit Epizentrum in Pakistan

Ein Erdbeben hat die Region um Nawabshah in Pakistan am 17.08.2010 schüttert. Das Beben ereignete sich  um 15:59 Uhr mit der Stärke 4,6. Die Bebentiefe lag bei ca. 35 km.

Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 175  km nordwestlich von Nawabshah in Pakistan, ca. 185 km südwestlich von Jacobabad in Pakistan, ca. 190 km von Sukkur in Pakistan. Bis zur Hauptstadt Islamabad waren es ca. 930 km.

Das Erdbeben ereignete sich unmittelbar an einer Subduktionszone.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor. Die Gebiete, in denen die Überschwemmungen vorherrschen, liegen in nördlichern Bereichen von Pakistan.

Quelle: USGS, iris.edu

Überschwemmungen in Pakistan: Flutkatastrophe aus klimatologischer Sicht

Offenbach, 12. August 2010 – Die außergewöhnliche Flutkatastrophe in Pakistan im Sommer 2010 ist die Folge einer Klimaanomalie über dem südlichen Pazifik. Das ‚La Niña’ genannte Ereignis verstärkte den Monsun im Juli deutlich. So drang der regenreiche Wind ungewöhnlich weit nordwestwärts nach Pakistan vor. Die Folgen waren dramatisch: An mehreren Tagen wurden großflächig an vielen Wetterstationen in Pakistan Niederschläge von bis zu 280 Litern pro Quadratmeter (l/m2) gemessen. Das entspricht ungefähr der mittleren Menge, die in Deutschland in einem ganzen Sommer fällt. Im ganzen Juli 2010 fielen in Pakistan zum Teil mehr als 550 l/m2 – drei bis zehn Mal soviel wie in einem typischen Juli dort. In Peschawar gab es mit mehr als 400 l/m2 Niederschlag einen Rekord seit… Weiterlesen

Werbung