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In Partnerschaft mit

PAK

Kohlenwasserstoffe besser abbauen

Das weltweit angelegte Projekt “MAGICPAH” untersucht unter der Leitung des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) wie Bakteriengemeinschaften den Abbau giftiger polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe unterstützen können. “MAGICPAH” ist eine Kooperation von dreizehn Partnern aus neun Ländern. Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen starten heute das Projekt am HZI. Wie wichtig dieses Projekt ist, zeigt das Frachterunglück am australischen “Großen Barriere Riff”. Es wurde im April 2010 durch vier Tonnen Schweröl bedroht, die aus dem Frachter ausgelaufen sind.
Kohlenwasserstoffe sind chemische Verbindungen, die nur aus den Elementen Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen. Als fossile Brennstoffe spielen sie weltweit eine wichtige Rolle. Eine besondere Untergruppe sind die sogenannten “polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe” (PAK). Diese schwer abbaubaren, oft toxischen und krebserregenden Kohlenwasserstoffe sind zum Beispiel für die Verseuchung von… Weiterlesen

Saurer Regen: Massives Waldsterben vor 200 Millionen Jahren

Heftige Vulkanausbrüche am Übergang von Trias zum Jura ließen Wälder auf der nördlichen Halbkugel vorübergehend kollabieren. Frankfurter Geopaläontologen fanden jetzt zusammen mit schwedischen und amerikanischen Kollegen die Ursache: saurer Regen.

Das Massensterben von Tieren und Pflanzen vor 200 Millionen Jahren an der Trias-Jura-Grenze, als die Zeit der Dinosaurier begann, ist eines der fünf großen Aussterbe-Ereignisse der Erdgeschichte. In den Ozeanen fielen ihm bis zu 80 Prozent aller Weichtiere zum Opfer. Paläontologen erklären dies durch den Ausstoß großer Mengen an Kohlendioxid (CO2) bei Vulkanausbrüchen, welche die Bildung des heutigen Atlantischen Ozeans (und damit die Trennung von Europa und Nordamerika) einleiteten. Rätselhaft war bis heute, warum gleichzeitig auch Ökosysteme auf den Kontinenten kollabierten. Forscher der Goethe-Universität haben nun mit Kollegen aus Schweden… Weiterlesen

Risikofaktor PAK: Konzentration in Produkten alarmierend hoch

In zahlreichen Produkten Überschreitung der Richtwerte um das Hundertfache / Nur jedes fünfte Produkt hält die empfohlenen Orientierungswerte ein / Hohe Gesundheitsrisiken durch Belastungen bei Gummi und weichen Kunststoffen

Köln, 31.03.2009 – Die in Deutschland empfohlenen Richtwerte für Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Verbraucherprodukten werden von Herstellern ignoriert. Im März 2009 hat TÜV Rheinland 27 Produkte insbesondere in Baumärkten und Billigläden gekauft.

Die in Deutschland empfohlenen Richtwerte für Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Verbraucherprodukten werden von Herstellern ignoriert. Im März 2009 hat TÜV Rheinland 27 Produkte insbesondere in Baumärkten und Billigläden gekauft und getestet – mit erschreckenden Ergebnissen: Nur in sechs getesteten Produkten lag die PAK-Konzentration unter den freiwilligen Richtwerten. Gesetzliche Grenzwerte gibt es nicht. Teilweise wurden im Test die… Weiterlesen

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