Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Obst

In Europa lebende Menschen essen zu wenig Obst und Gemüse

Ein großer Teil der europäischen Bevölkerung verzehrt zu wenig Obst und Gemüse. Das hat eine Untersuchung des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (EUFIC) bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Verzehr von mehr als 400 Gramm Obst und Gemüse pro Person und Tag. In mehr als 50% der Länder in Europa wird diese Menge nicht erreicht.

Nach Daten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) essen die Europäer durchschnittlich 220 Gramm Gemüse (einschließlich Hülsenfrüchte und Nüsse) und 166 Gramm Obst am Tag – insgesamt also 386 Gramm.

In Südeuropa ist der Gemüseverzehr höher als im Norden, während das meiste Obst in Zentral- und Osteuropa gegessen wird.

In Deutschland werden die Empfehlungen von mehr als 400 Gramm Obst und Gemüse am Tag erfreulicherweise erreicht.… Weiterlesen

Vitamine: Obst und Gemüse besser als Tabletten

Rund 25 Prozent der Deutschen greift regelmäßig zu Vitaminen in Tablettenform. Das haben Experten des Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel herausgefunden. Frauen greifen demnach häufiger zu Pillen als Männer. „Dabei haben Studien eindeutig bewiesen, dass wir in der westlichen Welt keine zusätzlichen Vitamine einnehmen müssen“, weiß Dr. Ulrike Roth, Gesundheitsexpertin bei TÜV Rheinland. „Die Industriestaaten und damit auch Deutschland zählen nicht zu den Vitaminmangelländern.“

Vitaminpillen bieten Drogerie- und Supermärkte in großen Mengen an. Sie versprechen mehr Wohlbefinden, stärkeres Haar und Nägel oder ein geringeres Erkältungsrisiko. „Es sind die vielfältigen wertvollen Inhaltstoffe von Obst und Gemüse, die das Immunsystem stärken. Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe können nicht in eine Tablette gepresst werden“, erklärt Dr. Ulrike Roth. Die Expertin rät, auf eine… Weiterlesen

Fruchtfliegen in der Küche: Das hilft gegen Insekten

Fruchtfliegen können Sie sich an schwülen Sommertagen rasch vermehren. Die winzigen Insekten verbreiten Hefen und Fäulnisbakterien, die Obst und Gemüse schneller verderben lassen. Eine Übertragung von Krankheiten ist aber sehr unwahrscheinlich. Besonders gerne naschen Fruchtfliegen an Obst, Fruchtsäften und Wein, die daher im Sommer nicht offen gelagert werden sollten. Einige Obstarten wie Äpfel, Birnen, Nektarinen oder Pfirsiche können im Kühlschrank aufbewahrt werden, während sich andere Früchte mit einer Fliegenhaube schützen lassen. Wer gärendes Obst und Gemüse sofort beseitigt, lockt Fruchtfliegen gar nicht erst an. Auch Reste von Wein, Sekt, Bier, Saft und Salatsoßen auf dem Geschirr bieten den Tieren gute Nahrung. Müll- und Komposteimer müssen regelmäßig geleert und gesäubert werden. Wer bereits eine “Fruchtfliegenplage” in der Küche hat, kann Fallen… Weiterlesen

Das Gegurke um die Norm: Obst und Gemüse darf wachsen, wie es will

Sie war das Symbol für den Bürokratismus schlechthin. Die vor zwanzig Jahren verabschiedete Verordnung 1677/88 der Europäischen Union. In ihr waren zum Beispiel Formulierungen über Größe und Krümmung der Salatgurke verewigt. Die Gurke müsse “gut geformt und praktisch gerade sein mit einer maximalen Krümmung von zehn Millimeter auf zehn Zentimeter Länge”. Diese Normung gehört nun der Vergangenheit an. Seit dem 1. Juli 2009 sind 26 der insgesamt 36 speziellen Vermarktungsnormen für Obst und Gemüse gestrichen. Das könnte zu allgemeiner Freude über den Bürokratieabbau führen. Wenn man aber etwas näher hinschaut, ist ein eindeutiges Urteil nicht mehr ganz so einfach zu fällen. Die weiterhin geltenden zehn Einzelnormen umfassen nämlich Obst- und Gemüsearten, die etwa 75 Prozent des europaweiten Handels ausmachen: Äpfel,… Weiterlesen

Das Gegurke um die Norm: Obst und Gemüse darf wachsen, wie es will

Sie war das Symbol für den Bürokratismus schlechthin. Die vor zwanzig Jahren verabschiedete Verordnung 1677/88 der Europäischen Union. In ihr waren zum Beispiel Formulierungen über Größe und Krümmung der Salatgurke verewigt. Die Gurke müsse “gut geformt und praktisch gerade sein mit einer maximalen Krümmung von zehn Millimeter auf zehn Zentimeter Länge”. Diese Normung gehört nun der Vergangenheit an. Seit dem 1. Juli 2009 sind 26 der insgesamt 36 speziellen Vermarktungsnormen für Obst und Gemüse gestrichen. Das könnte zu allgemeiner Freude über den Bürokratieabbau führen. Wenn man aber etwas näher hinschaut, ist ein eindeutiges Urteil nicht mehr ganz so einfach zu fällen. Die weiterhin geltenden zehn Einzelnormen umfassen nämlich Obst- und Gemüsearten, die etwa 75 Prozent des europaweiten Handels ausmachen: Äpfel,… Weiterlesen

Wildobst: Die Zier – Quitte

Neben Sanddorn und Vogelbeere bezeichnen Wildobstkenner auch die Zierquitte (Chaenomeles japonica) als “Zitrone des Nordens”. Das Rosengewächs stammt ursprünglich aus Asien und wird bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts in Europa als Strauch kultiviert. Vor allem im Ostblock, wo Südfrüchte schwierig zu beschaffen waren, wurde man auf das Obstgehölz aufmerksam und züchtete Vitamin C-reiche Sorten wie die heute populäre “Cido-Buschquitte” (70-120 mg/100g). Die dornenlose Obstkultur selektierte man im Laufe von 40 Jahren aus der dornigen Strauchquitte aus und sie wird – unter anderem in Lettland – bereits im größeren Stil in Plantagen angebaut. Die apfel- oder birnenförmigen Scheinfrüchte reifen ab September und werden bis zu vier Zentimeter groß. Sie leuchten grün- bis sattgelb, duften intensiv nach Ananas, sind festfleischig und… Weiterlesen

Werbung