Der Japanische Botschafter gab soeben bekannt, dass nun auch ein 10 Kilometer Radius um das Kernkraftwerk Fukushima 2 evakuiert wird.
Das Umfeld des 12 Kilometer entfernten Kernkraftwerks Fukushima 1 wurde zuvor schon evakuiert.
Wie wir berichteten teilte der Betreiber Tokyo Electric Power (TEPCO) mit, dass die Kühlsysteme von drei Reaktoren ausgefallen sind. Beide Atomkraftwerke befinden sich ca. 250 Kilometer nordöstlich vom Großraum Tokio entfernt.
Derweil wird ein weiteres Nachbeben der Stärke 6.8 gemeldet.
Das Bild ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported lizenziert und stammt von Kei Kaduki.
Japan erklärt den Atomkraft Notfall, nachdem das Land durch das bisher größte Erdbeben getroffen wurde. Große Sorge bereiten Nachrichten über die Atomkraftwerke Onagawa und dem AKW Tepco Fukushima Daiichi.
Im Onagawa Kraftwerk ist in einem Turbinengebäude ein Feuer ausgebrochen und im AKW Tepco Fukushima Daiichi ist das Kühlsystem ausgefallen.
Für das AKW Tepco Fukushima Daiichi wurde ein “Hight Alert” ausgerufen. In den Umgebung des Kraftwerks werden zur Zeit ca. 3000 Menschen evakuiert.
Ein Sprecher des Betreibers sagt, dass die Schäden schwerer als zuerst angenommen sind und die Regierung bemüht ist die Schäden gering zu halten.
Nach Angaben des Ministeriums wurden insgesamt 11 Kernreaktoren automatisch heruntergefahren.
Quellen: Kyodo News, CNN, Wikipedia
Nach den Todesfällen von einem Erwachsenen und 4 Kindern ruft Kolumbien den Dengue Fieber Notstand in Kali aus. Zwischen dem Monat 01.2010 und 02.2010 wurden 718 Verdachtsfälle gemeldet. Davon sind bis jetzt 111 Fälle positiv auf das Dengue Fieber Virus getestet worden.
Zitat Wikipedia: “Das Denguefieber ist eine Infektionskrankheit, die von bestimmten Stechmückenarten übertragen wird (Arbovirose). Sie wird von vier verschiedenen Serotypen des Dengue-Virus verursacht. Die Symptome sind oft unspezifisch oder einer schweren Grippe ähnlich, können aber auch innere Blutungen umfassen. Deshalb zählt man das Denguefieber zu den hämorrhagischen Fiebern.”
Quelle: Hoy Online, Wikipedia