In der Nordsee ist eine norwegische Bohrinsel nach einem Zwischenfall teilweise geräumt worden. 89 Beschäftigte, die nicht für unmittelbar notwendige Arbeiten gebraucht würden, seien von der Bohrinsel Gullfaks C in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Sprecher des norwegischen Ölkonzerns Statoil. Öl trete nicht aus.
Nach einer Druckveränderung in einer Bohrleitung sei eines von zwei Sicherheitsventilen abgestellt worden, so der Sprecher der Firma, der die Plattform betreibt, am Donnerstagabend gegenüber dem Fernsehsender TV2.
Quelle: RP-Online
Erdbeben haben heute die Grönlandsee erschüttert. Die Grönlandsee ist das Meer, das sich zwischen Grönlands Ostküste, Islands Nordküste, Jan Mayen und Spitzbergen erstreckt. Am 16.05.2010 wurden um UTC 15:29 ein Erdbeben der Stärke 5,1 und um UTC 16:39 ein Erdbeben der Stärke 5,2 registriert. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 590 km nordwestlich von Tromso (Norwegen), ca. 640 km nordwestlich von Hammerfest (Norwegen), ca. 740 km von Bodo (Norwegen) entfernt. Bis zur der norwegischen Hauptstadt Oslo waren es ca. 1515 km.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Die Eruptionen im Vulkan des Eyjafjallajökull sind laut der isländischen Meteorological Office noch nicht abgeschlossen. Die Aschewolke erreicht derzeit Höhen von ca. 4 bis 5 KM, zeitweilig auch höher. Die Aschewolke mit nordwestlicher Windrichtung erreichte nun Europa und wurde über Norwegen, Schweden, Nordwest-Russland, Nord-Polen, Nord-Deutschland, Nordfrankreich und Südengland entdeckt. In vielen Regionen wurde der Flugverkehr eingestellt oder die Flüge wurde gestrichen.
Es gibt keine Anzeichen, dass die Aschebildung des Vulkans rückläufig ist, und die isländische Meteorological Office geht für heute von weiterhin hochrangigen Winden nordwestlicher Richtung aus.
Der erste Nachweis für diesen Vulkanausbruch in Eyjafjallajökull wurde am 13.04.2010 aufgrund seismischer Aktivitäten von der isländischen Meteorological Office beobachtet.
Die ausgeworfene Asche besteht aus feinen und größeren Partikeln und die Windrichtung bestimmt,… Weiterlesen
Nach dem Vulkanausbruch unter dem isländischen Gletscher Eyjafjallajökull haben Aschewolken den Flugverkehr in Norwegen und Schottland behindert. Im Norden Schottlands wurde nach Angaben der Flugsicherheit der Luftverkehr am Donnerstagmorgen ganz eingestellt.
Der Vulkan unter dem isländischen Gletscher war am Mittwochmorgen ausgebrochen, bis zu 800 Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden.
Der Flugverkehr in ganz Großbritannien könnte im Laufe des Tages betroffen sein.
Quelle: RP-Online
Norwegische Wissenschaftler berichten über eine Pandemic H1N1 Virus Mutation, die in Verbindung mit schweren Verläufen gebracht wird.
Das Team des Norwegian Institute of Public Health in Oslo berichtet, dass es die Mutation in 11 von 61 schweren Verläufen, die zwischen Juli und Dezember 2009 untersucht wurden, gefunden hätte.
Die Mutation wäre in keiner der 205 milden Verläufen gefunden worden, die zwischen Mai 2009 und Januar 2010 analysiert wurden.
Auch aus Mexiko wird der erste Fall einer H1N1-Virus Mutation gemeldet.
Quelle: NIPH
Ein Erdbeben hat die Nordsee am 19.02.2010 um 10:08 Uhr Ortszeit (21:08 UTC) erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 4,4. Die Bebentiefe wurde mit ca. 10 km angegeben.
Das Epizentrum lag ca. 140 km von Kristiansand (Norwegen), ca. 145 km Aalborg, Dänemark und ca. 385 km von Oslo (Norwegen) entfernt. Kristiansand ist die Hauptstadt des sogenannten „Südland“ (Sørlandet) von Norwegen.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Wikipedia