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Norwegen

Weihnachtsstürme in Skandinavien und Australien

Der Sturm Dagmar sorgte dafür, dass etwa 270.000 schwedischen und norwegischen Haushalten der Strom fehlt. In Nordaustralien tobte Zyklon Grant mit Windgeschwindigkeiten von 130 km/h und einer starken Niederschlägen. Ein mit Chemikalien beladener Zug wurde von den Wassermassen des angeschwollenen Edith Rivers von den Schienen geschwemmt.

In Schweden entschied die Transportbehörde aufgrund des Sturms Dagmar, den gesamten Schienenverkehr am 1. Weihnachtstag ab acht Uhr abends stillzulegen. Zehn bereits abgefahrene Züge konnten ihren Zielbahnhof nicht erreichen und 400 Passagiere mussten in den Zügen übernachten. Umgefallene Bäume blockierten nachdem Dagmar durchgezogen war Gleise und Straßen. Der Zugverkehr im Süden des Landes wurde am Montag Morgen wieder aufgenommen, am frühen Nachmittag fuhren auch in Nordschweden die ersten Züge wieder. Am Montag Morgen waren… Weiterlesen

Schweden und Norwegen: Sturm behindert Zug- und Schiffsverkehr

Ein schwerer Sturm hat in Schweden Ausfälle im Zugverkehr verursacht und in Norwegen zwei Kreuzfahrtschiffe an der Weiterfahrt gehindert. Wie die schwedischen Behörden am Sonntag mitteilten, wurde der Bahnverkehr im Norden des Landes nach einer Sturmwarnung der Kategorie 2 bis Montagmorgen eingestellt. Wegen des Unwetters steckten zudem zwei Kreuzfahrtschiffe der Hurtigruten-Linie im Hafen von Trondheim fest, wie die norwegische Nachrichtenagentur NTB berichtete. Betroffen seien etwa 400 Passagiere.

Quelle: RP-Online

Erdbeben mit Epizentrum in der Norwegischen See

Ein Erdbeben hat heute die Norwegische See erschüttert. Am 24.08.2011 ereignete sich um UTC 08:08 ein Erdbeben der Stärke 5,4. Die Bebentiefe lag bei ca. 11,1 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 643 km nordwestlich von Tromso (Norwegen), ca. 721 km von Bodo (Norwegen) und ca. 736 km von Hammerfest (Norwegen) entfernt. Bis zur der isländischen Hauptstadt Reykjavik waren es ca. 1.390 km.

Unmittelbar in der Nähe des Epizentrums dieses Bebens treffen die eurasische Platte und die nordamerikanische Platte aufeinander.

Quelle: USGS, Iris.edu

WHO: 33 HUS-Fälle und 64 EHEC-Fälle außerhalb Deutschlands

Wie die WHO mit Stand zum 07.06.2011 mitteilt, sind an EHEC-Infektionen in Österreich 2 Personen, in der Tschechischen Republik eine Person, in Dänemark 12 Personen, in Frankreich 2 Personen, in Luxemburg eine Person, in den Niederlanden 2 Personen, in Norwegen eine Person, in Spanien eine Person, in Schweden 31 Personen, in der Schweiz 3 Personen und in Großbritannien 8 Personen erkrankt. Von einer HUS-Infektion sind in Dänemark 8 Personen, in den Niederlanden 4 Personen, in Polen zwei Personen, in Spanien eine Person, in Schweden 15 Personen und in Großbritannien 3 Personen betroffen.

Quelle: WHO

EHEC-Erreger: Zehn Länder in Europa haben der WHO Infektionsfälle gemeldet

Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Wie die WHO am 02.06.2011 mitteilte, sind die aufgetretenen Fälle von hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) und enterohämorrhagischen E. coli (EHEC) in Deutschland weiter gestiegen. Zehn Länder haben der WHO / Europa Infektionsfälle gemeldet.

Mit Stand zum 31.05.2001 sind neun Patienten in Deutschland in Folge von HUS gestorben, und sechs Patienten in Folge von EHEC-Infektionen. Eine Person ist in Schweden verstorben. Viele Patienten liegen derzeit nach den Infektionen im Krankenhaus, etliche von ihnen benötigen eine intensive Betreuung inklusive Dialyse.

Die Zahl der HUS-Patienten in Deutschland wurde zum 31.05.2011 mit 470 angegeben, davon waren es 97 mehr als am Vortag. Die Zahl der EHEC-Infektionsfälle wurde mit 1064 angegeben. Europaweit wurden 499 Fälle von HUS und 1115… Weiterlesen

Virusinfektionen: Masern Ausbrüche in Europa

Zum 18.04.2011 haben der WHO 33 europäische Länder von mehr als 6.500 Fällen von Masernvirusinfektionen in 2011 berichtet.

Davon betroffen sind u.a.  Belgien mit 100 Fällen, Bulgarien mit 131 Fällen, Frankreich mit 4.937 Fällen, Serbien mit ca. 300 Fällen, Mazedonien mit ca. 400 Fällen.

Darüber hinaus sind in diesem  Jahr Ausbrüche und eine Erhöhung der Fälle aus Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Rumänien, der Schweiz und Großbritannien gemeldet worden.

Quelle: WHO

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