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Mutation

Mutation des Schweinegrippe Virus in Norwegen gefunden

Das Norwegian Institute of Public Health gab heute bekannt, eine mutierte Version des Influenza A/H1N1 Virus gefunden zu haben.  Insgesamt sei das mutierte H1N1 Virus bei drei Patienten in Norwegen, die positiv auf die Neue Grippe getesten wurden, gefunden worden.

Das Norwegian Institute of Public Health hatte das H1N1 Virus einer Gruppe von Patienten im Rahmen der Überwachung des pandemischen Influenza-Virus untersucht. Die Viren haben viele Gemeinsamkeiten, aber einige Mutationen wurden beobachtet. Das ist normal und die meisten dieser Mutationen haben  wahrscheinlich keine oder nur eine geringe Bedeutung, teilt das Norwegian Institute of Public Health mit.

Die Mutation hat jedoch ein besonderes Interesse auf sich gezogen. Es wurde bei zwei Patienten, die nach einer Influenza A/H1N1 Infektion gestorben waren, und… Weiterlesen

Niederländische Forscher finden Schweinegrippe Mutation

Niederländische Forscher fanden eine Mutation in Proben des Schweinegrippe Virus, die bei anderen Influenza Viren als Auslöser schwererer Krankheitsverläufe bekannt ist.

“Jeder hat vorhergesagt, dass diese Mutation einen großen Einfluß auf das Neue H1N1 Virus haben würde”, sagte einer der beteiligten Forscher, Prof. Dr. Ron Fouchier von der Erasmus University of Rotterdam. Diese Vorhersage konnte bis jetzt jedoch nicht bestätigt werden.

Drei Menschen, die an dem mutierten Virus erkrankten zeigten nur milde Symptome. Im Tierversuch zeigten sich auch keine schwereren Verläufe als bei Infektionen mit dem nicht mutierten Virus. Es kann angenommen werden, dass diese Mutation beim Virus der Neuen Influenza anders wirkt als bei anderen Grippeviren-Stämmen.

Quellen: ctv news, daylife, MedBroadcast

Niederländische Forscher finden Schweinegrippe Mutation

Niederländische Forscher fanden eine Mutation in Proben des Schweinegrippe Virus, die bei anderen Influenza Viren als Auslöser schwererer Krankheitsverläufe bekannt ist.

“Jeder hat vorhergesagt, dass diese Mutation einen großen Einfluß auf das Neue H1N1 Virus haben würde”, sagte einer der beteiligten Forscher, Prof. Dr. Ron Fouchier von der Erasmus University of Rotterdam. Diese Vorhersage konnte bis jetzt jedoch nicht bestätigt werden.

Drei Menschen, die an dem mutierten Virus erkrankten zeigten nur milde Symptome. Im Tierversuch zeigten sich auch keine schwereren Verläufe als bei Infektionen mit dem nicht mutierten Virus. Es kann angenommen werden, dass diese Mutation beim Virus der Neuen Influenza anders wirkt als bei anderen Grippeviren-Stämmen.

Quellen: ctv news, daylife, MedBroadcast

Mehrere Länder melden resistente Influenza A/H1N1 Viren

Wie wir gestern schon geschrieben haben, werden aus mehreren Ländern gegen Oseltamivir (Tamuflu) resistente Influenza A/H1N1 Viren gemeldet.

Der in Hongkong gefundene Stamm soll laut den Gesundheitsbehörden resistent gegen Oseltamivir sein, aber auf Zanamivir (Relenza) reagieren. Die Resistenz wurde bei Routine Sensitivitätstests des “Public Health Laboratory Services Branch” (PHLSB) entdeckt, so die Hongkonger Gesundheitsbehörde. Dies wäre der erste Tamiflu resistende Stamm unter 200 getesteten Mustern von in Hongkong erkrankten Menschen. Zur Zeit werden weitere Proben untersucht.

Japan meldet eine genetische Mutation des Influenza A/H1N1 Virus, der ebenfalls gegen Oseltamivir resistent ist.

Laut der WHO gibt es auch in Dänemark einen isolierten Fall mit einer Oseltamivir Resistenz.

Vielleicht gab es schon früher resistente Viren der Neuen Grippe. Noch gut in Erinnerung… Weiterlesen

A/H1N1: Ein alter Virus in neuem Kleid?

Obwohl die Virusvariante A/H1N1 laut WHO bisher nicht in Schweinen oder beim Menschen identifiziert wurde, tragen Studien zufolge bis zu 50 Prozent aller Schweine in den Herden der USA den Erreger. Wie es zu der Mutation und der Übertragung auf den Menschen  kommen konnte ist bislang unbekannt.

Der in Mexiko zuerst aufgetretene Virus ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO eine neue Variante (Mutation) des Typs H1N1, der bei Schweinen, Vögeln und auch Menschen vorkommt.

Derweil verlängerten die mexikanischen Behörden  die am Freitag verkündete Schliessung von Schulen und Universitäten bis auf den 6. Mai.

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