Während an Rhein und Ruhr die Schifffahrt zum Wochenende hochwasserbedingt eingestellt werden musste, entspannt sich witterungsbedingt die Eislagesituation auf dem Dortmund-Ems-Kanal (DEK) allmählich. Zwar ist die Schifffahrt auf dem Dortmund-Ems-Kanal durch Treibeis und vereiste Schleusenkammern nach wie vor behindert, aber die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung konnte den seit Wochen andauernden Einsatz ihrer Eisbrecher vorerst beenden.
Wenn die Prognosen des Wetterdienstes zutreffen, ist für die nächsten Tage mit abnehmenden Eislagen zu rechnen. Eine Hochwassergefahr besteht für das westdeutsche Kanalnetz, dessen Rückgrat der DEK bildet, grundsätzlich nicht. Die Fernsteuerzentrale in Datteln überwacht und steuert die Wasserbewirtschaftung im
Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion West und sorgt dafür, dass die Kanäle nicht über die Ufer treten.
Bei Hochwasserlage, wie der gerade Aktuellen, sorgt sie vorausschauend… Weiterlesen
Bei der Tragödie am Samstag starben 16 Menschen am Zugangstunnel zum Party-Gelände. Fünf weitere erlagen in den darauf folgenden Tagen ihren Verletzungen. Damit hat die Massenpanik bei der Loveparade am Samstag inzwischen 13 Frauen und acht Männern das Leben gekostet. Über 500 Menschen wurden verletzt.
Quelle: RP-Online
Im Münsterland kam es zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Influenza A/H1N1, auch Schweinegrippe genannt, zum Tod eines Menschen, der auch an der Schweinegrippe erkrankt war. Die 48-jährige Frau, die seit Mitte Oktober auf der Intensivstation der Uniklinik behandelt wurde, verstarb am Sonntag in der Universitätsklinik Münster an multiblem Organversagen. Die Frau hatte nach Angaben der Klinik vor dem Ausbruch Ihrer Grippe-Erkrankung schon an einer schweren chronischen Lungenerkrankung gelitten.
Ein Kausalzusammenhang zur H1N1-Infektion sei laut einem Sprecher der Uni-Klinik nicht nachgewiesen. Das H1N1-Virus soll sich aber negativ auf den Zustand der Frau ausgewirkt haben.
Quellen: Münstersche Zeitung, Westfälische Nachrichten, wdr.de