Am 27.12.2011 hat einen starkes Erdbeben den Südwesten von Sibirien erschüttert. Das Erdbeben fand um 15:21 UTC (10:21 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 6,9 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,6.
Das Epizentrum befand sich ca. 96 km östlich von Kyzyl (Russland), ca. 336 km nordöstlich von Ulaangom (Mongolei) und ca. 361 km von Abakan (Russland) entfernt. Bis zur russischen Hauptstadt Moskau waren es ca. 3.744 km.
Es liegen zur zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, iris.edu
Ein starkes Erdbeben ist in der Region von Oblast Amur im Osten von Russland am 14.10.2011 um 06:10 UTC ( 04:10 PM Ortszeit) aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 6,1. Die Bebentiefe lag bei ca. 15,3 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Tynda (Russland), ca. 211 km von Tahe, Heilongjiang (China) und ca. 265 km von Mogocha (Russland) entfernt. Bis zur russischen Hauptstadt Moskau waren es ca. 5.154 km.
Tynda ist eine Stadt in der Oblast Amur (Russland). Die Stadt liegt südlich des Stanowoigebirges im Fernen Osten Russlands, nordwestlich der Oblasthauptstadt Blagoweschtschensk.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Moskau (Russland), 29.01.2011 – Die Schließung aller Grundschulen ordneten die Behörden in der russischen Hauptstadt Moskau wegen einer Grippeepidemie an. Die Maßnahme gilt für die Schuljahrgänge Eins bis Acht. Der Vertreter der Moskauer Gesundheitsbehörde, Alexander Gawrilow, sagte gegenüber der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“: „In einigen Klassen fehlt mittlerweile die Hälfte der Schüler.“
Insgesamt sind rund 1500 Schulen betroffen. „Grippeferien“ gibt es für insgesamt 500.000 Schüler. Ähnliche Maßnahmen trafen die Behörden auch in den Städten Tscheljabinsk (Föderationskreis Ural) und Jakutsk (Föderationskreis Fernost). Auch die Schweinegrippe breitet sich in Russland erneut aus.
Quelle: Wikinews
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Moskau (Russland), 10.08.2010 – Die Smog-Lage in Moskau, die durch die seit mehreren Wochen andauernden schweren Wald- und Torfbrände in Regionen Zentralrusslands hervorgerufen wurde, hat sich weiter verschärft.
Seit mehreren Tagen haben Winde aus östlicher Richtung die Luftverschmutzung in der russischen Hauptstadt so weit ansteigen lassen, dass die Sichtweite stellenweise nur noch 50 bis 100 Meter beträgt. Die gesundheitliche Belastung der Hauptstadtbewohner hat sich durch die andauernde Hitzewelle mit Temperaturen von knapp 40 Grad und durch den giftigen Smog stark erhöht. Laut Andrej Selzowski, Chef der Moskauer Gesundheitsbehörde, hat sich die tägliche Todesrate der Stadt fast verdoppelt. Bestattungsunternehmen sprechen sogar von einer Verdreifachung.
Unterdessen nähern sich die Brände zum wiederholten Mal dem Atom-Forschungszentrum in Sarow am Ural. Laut Zivilschutzminister Sergej… Weiterlesen