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Milch

Gesund essen statt Schafe zählen – Diese Lebensmittel helfen in den Schlaf

Viele Lebensmittel enthalten Inhaltsstoffe, die den Schlaf positiv beeinflussen können. Wichtig sind bestimmte Aminosäuren und Hormone, die in ausgewählten Nahrungsmitteln vorkommen.

Dazu gehören unter anderem das Schlafhormon Melatonin oder auch die Aminosäure Tryptophan. Zu den Lebensmitteln, die beim Schlafen helfen können, zählen Kirschen, Milch, Nüsse, Lachs und Bohnen.

Quelle: RP-Online

Lebensmittelklarheit.de geht online und dann in die Knie

Gerade ins Netz gegangen bricht die Seite „Lebensmittelklarheit.de“ wegen der vielen Anfragen zusammen und ist nicht mehr erreichbar. Bis zu 20.000 Anfragen in der Sekunde waren zu viel für die Seite.

Ute Bitter ist Sprecherin der Verbraucherzentrale Hessen. Von dort wird das Verbraucherportal betreut. Mittwoch war die Seite freigeschaltet worden, begleitet von unerwartet hohem Interesse. Scharenweise wollten sich die Verbraucher informieren. Dies führte dazu, dass die Seite nicht mehr aufgerufen werden konnte oder die Anzeigen mit erheblichen Verzögerungen erschienen.

Klarheit und Wahrheit will die Seite über und bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln schaffen. Informiert wird beispielsweise über Käse, der keine Milch enthält, Erdbeerjoghurt ohne Erdbeeren und Schinkenimitate, bei denen ein Teil des Fleisches durch Stärke-Gel ersetzt ist. Es ist nicht… Weiterlesen

Auswirkungen der Radioaktivität auf Lebensmittel in Japan

Die Radioaktivität rund um die havarierten Reaktoren Fukushima steigt immer weiter an und hat mittlerweile die Nahrungsmittelkette erreicht. Bekannt kontaminierte Lebensmittel sind zum Beispiel Spinat (27 x über der gesetzlichen Obergrenze) und Milch. Daraus lässt sich schließen, dass neben dem Boden auch das Grundwasser belastet ist. Auch in Tokio werden mittlerweile erhöhte Radioaktivwerte im Wasser gemessen.

Das stark radioaktive Löschwasser, dass seit Beginn der Katastrophe ins Meer geleitet wird, kontaminiert Fische. Fische gehören zu den Hauptnahrungsmitteln der Japaner. Man denke nur an Sushi.

Erst nach langem Schweigen seitens der japanischen Regierung wurde bekannt, dass viele geprüfte Lebensmittel stark über den zulässigen Höchstgrenzen für Radioaktivität lagen.

Für vier Präfekturen in der Umgebung von Fukushima verhängte die Regierung ein Lieferverbot für mehrere… Weiterlesen

Japan: Radioaktives Jod im Leitungswasser in Tokio entdeckt

Die japanischen Gesundheitsbehörden haben am Samstag mitgeteilt, dass die radioaktive Strahlung in Spinat und Milch, die aus Betrieben in der Nähe des Fukushima 1 Kraftwerkes stammen, die Grenzwerte überschritten haben.

Von dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie wurden geringe Mengen von radioaktivem Jod im Leitungswasser in Tokio entdeckt. In der Präfektur Fukushima gab es erste Anzeichen, dass die Kontamination durch radioaktive Partikel in die Nahrungskette gelangt sei.

Dem Erdbeben vom 11.03.2011 der Stärke 8,9 folgten in der Region der Ostküste von Honshu bereits 300 Beben mit Stärken von über 5,0 bis zu 7,1.

Das Beben und der daraus resultierende Tsunami haben weite Küstenregionen an der Nordostküste Japans verwüstet. Mehr als 7.300 Todesopfer sind bisher zu beklagen. Ca. 11.000 Menschen werden… Weiterlesen

Das Klima durch bewusste Ernährung schützen

Den Verzehr von Milch- und Fleischprodukten einzuschränken und landwirtschaftliche Produktionsmethoden anzupassen, würde die globalen Emissionen von Treibhausgasen deutlich vermindern. Bis zum Jahr 2055 könnte der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas um mehr als 80 Prozent reduziert werden, berichten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die Ergebnisse ihrer Modellierungsstudie wurden kürzlich im Fachmagazin „Global Environmental Change“ veröffentlicht.
„Milch und Fleisch machen wirklich einen Unterschied“, sagt Alexander Popp vom PIK. „Vermindern wir den Konsum dieser Lebensmittel, könnten wir die künftigen landwirtschaftlichen Emissionen von Lachgas und Methan unter das Niveau von 1995 senken“, erklärt der leitende Autor der Studie. Bislang hat der Ausstoß von Treibhausgasen in der Landwirtschaft, größtenteils Lachgas und Methan, stetig zugenommen. Im Jahr 2005 betrug sein Anteil an… Weiterlesen

Hoher Calciumgehalt schützt vor Darmkrebs : Empfehlung für Milch und Milchprodukte

(aid) 20.05.2009 – Wer viel Calcium über Milch und Milchprodukte aufnimmt, kann der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen. Das ist das Ergebnis einer so genannten Meta-Analyse, in der Daten aus 60 Langzeitstudien und von über 26.000 Probanden ausgewertet wurden. Die Daten zeigen, dass sich das Risiko für Dickdarm- und Rektumkrebs durch eine hohe Calcium-Aufnahme um bis zu 45 Prozent senken lässt. Milch und Milchprodukte sind die besten Quellen für Calcium. Aber auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen, wirkte Calcium vorbeugend. Wie genau das Calcium die Krebsentstehung hemmt, ist allerdings noch nicht bekannt. Darmkrebs ist mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen und etwa 30.000 Sterbefällen pro Jahr in Deutschland eine der häufigsten Krebsarten. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung werden drei Portionen Milch und… Weiterlesen

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