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Die Kichererbse: Vielseitig und nahrhaft
Ein Blick auf die Speisekarte beim Türken oder Inder um die Ecke zeigt es: Kichererbsen sind ein fester Bestandteil der Speisen im Nahen und Mittleren Osten. Aber auch aus deutschen Küchen dringen zunehmend orientalische Gerüche. Ursprünglich stammt die Kichererbse aus Vorderasien wo sie schon vor 8000 Jahren verzehrt wurde. In der Antike gelangte sie nach Nordafrika und Indien und die Römer nahmen sie dann aus Pompeji mit, um sie schließlich auch im Mittelmeerraum zu beheimaten. Daher stammt das Wort “Kicher” auch vom lateinischen Begriff für Erbse: cicer (sprich: kiker). Daraus wurde im Althochdeutschen dann “Kihhira” und schließlich ihr heutiger Vorname “Kicher”. Die Kichererbse ist somit streng genommen eine Erbseerbse. Immer noch wird sie vor allem in ihren Ursprungsländern, aber auch in Mexiko und im Mittelmeerraum Diesen Beitrag weiterlesen »
Listerien: Die unterschätzte Gefahr – Schwangere sollten auf rohe tierische Lebensmittel verzichten
Wenn es um die Bewertung von Lebensmittelrisiken geht, stehen Salmonellen an erster Stelle. Das ergab eine aktuelle Verbraucherumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung. Zwar ist die Zahl der gemeldeten Salmonellosen von über 77.000 in 2001 bis auf knapp 43.000 im Jahr 2008 gesunken. Da jedoch nicht jeder mit Durchfall zum Arzt geht, muss man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. “Die Zahlen müssen mit dem Faktor 10 oder 20 multipliziert werden”, sagte Professor Diesen Beitrag weiterlesen »
Weniger krebsauslösende Stoffe in der Fleischkruste: Rosmarin und Salbei senken den Gehalt an HAA
(aid) – Beim Grillen, Braten oder Kurzbraten von Fisch und Fleisch geht es heiß her. Dabei entsteht einerseits die schöne braune Kruste mit den typischen Röstaromen, andererseits bilden sich krebserregende Stoffe vom Typ der heterozyklischen aromatischen Amine (HAA). Ihre Entstehung lässt sich mit gewissen Zubereitungstricks jedoch beeinflussen: Immerhin um rund ein Viertel sinkt der HAA-Gehalt nämlich, wenn Fleisch oder Fisch zusammen mit Rosmarin oder Salbei zubereitet wird. “Beide Kräuter enthalten Antioxidanzien, die der HAA-Bildung einen Strich durch die Rechnung machen”, sagte Prof. Karin Schwarz vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Universität Kiel auf Diesen Beitrag weiterlesen »
Uraltes Grundnahrungsmittel immer noch beliebt
Botaniker bezeichnen sie als Vicia faba. Der Bauer nennt sie Dicke Bohne, Puff-, Pferde-, Acker- oder Saubohne. Viele Namen ranken sich um die schon seit der Steinzeit bekannte Bohne. Im Altertum wurde sie in Europa ansässig und zum Grundnahrungsmittel für die Zubereitung von Breien, Broten und Kuchen. Die Ankunft der grünen Bohne aus Amerika verdrängte die Saubohne jedoch, so dass sie ihr Dasein vor allem als Viehfutter fristen musste. Trotzdem blieb sie so beliebt, dass sogar heute noch im Bergischen Land ihr zu Ehren Feste gefeiert werden, die “Decke Bunnen Kirmes”. In Ägypten schaffte es die Dicke Bohne sogar zum Nationalgericht, dem “Foul”. Die Saubohne wird heute weltweit angebaut und bevorzugt dabei nährstoffreiche Böden und feuchtes, kühles Klima. Auch in heimischen Schrebergärten findet Diesen Beitrag weiterlesen »
Warum nehmen Verbraucher Nahrungsergänzungsmittel?: Aktuelle Ergebnisse aus der Marktforschung
(aid) 18.03.2009 – Bequemlichkeit, ein schlechtes Gewissen und “sich etwas gönnen für mehr Leistungsfähigkeit”, das sind drei wichtige Motive für den Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln, berichtete Olivier Andrès, Marketingleiter der Kneipp-Werke auf der Euroforumtagung Nahrungsergänzungsmittel in Frankfurt. Aber auch funktionale Aspekte Diesen Beitrag weiterlesen »
