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La Palma

Erdbeben: Epizentrum vor der Nordküste von Kolumbien

Ein Erdbeben hat sich am 02.03.2011 um 18:50 UTC vor der Nordküste von Kolumbien ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,6. Die Bebentiefe lag bei ca. 39,9 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 80 km von Apartado, Kolumbien, ca. 114 km von Monteria, Kolumbien und ca. 138 km von La Palma, Panama entfernt. Bis zur kolumbianischen Hauptstadt Bogota waren es ca. 537 km.

Kolumbien ist eine Republik im nördlichen Teil von Südamerika. Es grenzt sowohl an den Pazifischen Ozean als auch an das Karibische Meer und auf dem Festland an Panama, Venezuela, Brasilien, Peru und Ecuador.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Vulkan Aschewolke: Sperrungen betreffen u.a. den Flughafen La Palma und Fuerteventura

Auf Grund der Entwicklung der Vulkan Aschewolke hat die spanische Luftfahrtbehörde AENA den Flughafen in Malaga ab 21.00 Uhr wieder geöffnet. Auch der Flughafen Madrid-Barajas arbeitet wieder in seiner vollen Kapazität. Zur Zeit sind die Flughäfen La Palma, Fuerteventura, Jerez und Granada-Jaen für den Flugverkehr gesperrt.

Die Eruptionen im Vulkan des Eyjafjallajökull sind laut der isländischen Meteorological Office noch nicht abgeschlossen.

Quelle: Icelandic Met Office, AENA

Vulkan Aschewolke: Flughafen Sperrungen in Spanien

Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull hat mit seiner produzierten  Vulkan Aschewolke die spanische Luftfahrtbehörde AENA dazu veranlasst zur Zeit nun sieben Flughäfen in Spanien zu sperren. Von der Sperrung sind die Flughäfen Lanzarote, Teneriffa, La Palma, La Gomera, Sevilla, Jerez und Badajoz betroffen.

Laut Schaubildern der britischen Volcanic Ash Advisory Centres (VAAC) soll die Vulkanaschewolke heute über den Süden Spaniens, den Süden Portugals, den Süden Frankreichs, den Norden Italiens, der Schweiz, Süddeutschland und über Teile von Polen ziehen.

Die Eruptionen im Vulkan des Eyjafjallajökull sind laut der isländischen Meteorological Office noch nicht abgeschlossen. Der Krater gewinnt immer mehr an Tiefe. Der derzeitige Lavastrom ist niedrig und nicht sichtbar auf den Beobachtungsbildschirmen. Gestern Nachmittag gab es einen leichten Anstieg der explosiven Aktivität.… Weiterlesen

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