Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Küstenregion

Südamerika: Starkes Erdbeben mit Epizentrum in der Küstenregion von Zentral Peru

Am 28.10.2011 um 18:54 UTC (01:54 PM Ortszeit) ist in der Küstenregion von Zentral Peru ein Erdbeben aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit 34,9 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,9.

Das Epizentrum lag ca. 51 km von der Stadt Ica in Peru, ca. 112 km von der Stadt Chincha Alta in Peru und ca. 204 km von Puquio in Peru entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 286 km.

Vom PTWC wurde eine Tsunami-Information herausgegeben. Vor der Küste von Peru befindet sich eine Subduktionszone .

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Die Stadt Chincha Alta ist die Hauptstadt der Provinz Chincha im Department… Weiterlesen

Erdbeben mit Epizentrum im Ionischen Meer vor Griechenland

Ein Erdbeben ist am 19.07.2011 um 07:13 UTC im Ionischen Meer vor Griechenland aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km. Das Erdbeben ereignete sich in der Nähe einer Subduktionszone.

Das Epizentrum befand sich ca. 63 km südwestlich von Mouzákion (Griechenland), ca. 73 km südwestlich von Zakynthos (Griechenland), ca. 161 km südwestlich von Patrai (Griechenland ) entfernt. Bis zur griechischen Hauptstadt Athen waren es ca. 320 km.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: EMSC, USGS

In Mexiko geht es um 2 Grad Erderwärmung – 1.5 Grad hätten Folgen für Jahrhunderte

Eine Erderwärmung um nur 1,5 Grad Celsius hätte bereits Folgen für Jahrhunderte. Die Ozeane speichern die höheren Temperaturen länger als bislang gedacht, weil der normale Wärmeaustausch gestört wird, fanden Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) heraus. Wärme in tieferen Wasserschichten wird hierbei durch eine Abkühlung der obersten Wasserschichten gleichsam gefangen gehalten, heißt es in der Studie, die demnächst in der Zeitschrift Earth System Dynamics veröffentlicht wird. Selbst wenn es gelingen sollte, den Planeten wieder abzukühlen, indem man Kohlendioxid aus der Atmosphäre extrahiert, würde diese Abkühlung daher rund zehnmal länger dauern als zuvor das Aufheizen durch Treibhausgase, so die Berechnungen. Folge wäre, dass der globale Meerespiegel trotz der Abkühlung der Erdoberfläche noch für weitere 200 Jahre anstiege.

Beim Klimagipfel im mexikanischen… Weiterlesen

Erdbeben mit Epizentrum in der Küstenregion von Zentral Peru

Das Küstenregion von Zentral Peru ist um 08:00 UTC am 22.09.2010 von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Die Erdbebentiefe wurde mit 48,8 km angegeben.

Das Epizentrum lag ca. 15 km von der Stadt Chincha Alta in Peru, ca. 85 km von Ica in Peru und ca. 170 km von Huancayo in Peru entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 180 km.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Die Stadt Chincha Alta ist die Hauptstadt der Provinz Chincha im Department Ica in Peru. Sie liegt ca. 210 km südlich der Hauptstadt Lima.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Erdbeben mit Epizentrum vor der Küste von Griechenland

Ein Erdbeben hat am 13.07.2010 um 03:18 UTC die Küstenregion vor Griechenland erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 4,5. Die Bebentiefe lag bei ca. 35 km. Das Erdbeben ereignete sich in der Nähe einer Subduktionszone.

Das Epizentrum befand sich ca. 75 km von Kalamata (Griechenland), ca. 180 km von Zakynthos (Griechenland), ca. 205 km südlich von Patrai (Griechenland ) entfernt. Bis zur griechischen Hauptstadt Athen waren es ca. 240 km.

Kalamata ist die Hauptstadt der griechischen Region Messenien auf der Peloponnes. Die Peloponnes ist eine Halbinsel im Süden des griechischen Festlands.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Starkes Erdbeben erschüttert Haiti

Am Dienstag, den 12.01.2010 um 04:53:09 PM Ortszeit ist ein Erdbeben der Stärke 7,0 im Küstengebiet von Haiti aufgetreten. Das Epizentrum lag ca. 15 km südwestlich von PORT-AU-PRINCE, Haiti und 40 km östlich von Les Cayes, Haiti entfernt. Die Bebentiefe wurde mit 10 km angegeben.

Das Erdbeben erschütterte die Hauptstadt von Haiti stark. In PORT-AU-PRINCE sind Gebäude eingestürzt, der Strom ist ausgefallen, die Telefone funktionieren nicht. Eine Tsunami Warnung wurde für die östliche Karibik ausgegeben. Auch zwei Nachbeben wurden verzeichnet. Diese hatten Stärken von 5,9 und 5,5. Zur Zeit ist die Lage boch unübersichtlich.

Quelle: USGS, NYDailynews

Werbung