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Erdbeben erschüttert den Süden von Peru

Ein Erdbeben hat die Küstenregion von Peru erschüttert. Das Beben mit der Stärke 6,2 wurde am 06.05.2010 um UTC 2:42 registriert. Das Epizentrum lag ca. 30 km westlich von Tacna (Peru), ca. 55 km von Arica (Chile) und ca. 100 km von Moquegua (Peru) entfernt. Bis zur Hauptstadt Lima in Peru waren es ca. 960 km. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben.

Das Erdbeben löste nach Berichten Panik unter der Bevölkerung in Tacna aus. Die Telefonverbindungen sollen gestört gewesen sein. Über Verletzte gibt es bisher keine Angaben.

Peru liegt im westlichen Südamerika und grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien und im Süden an Chile.

Quelle: usgs, iris.edu, trome, wikipedia

Nach Erdbeben Tsunami Warnung stark ausgeweitet

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.

Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen ausgeweitet:

Equador, Kolumbien, Antarktis, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Pitcairn, Honduras, El Salvador, Guatemala, Franz. Polynesien, Mexiko, Cook Inseln, Kiribati, Kermadec Inseln, Niue, Neuseeland, Tonga, Amerik. Samoa, Samoa, Jarvis Inseln, Wallis-Futuna, Tokelau, Fiji, Australien, Hawaii, Palmyra Inseln, Tuvalu, Vanuatu, Howland-Baker, Neu Kaledonien, Johnston Inseln, Solomon Inseln, Nauru, Marshall Inseln, Midway Inseln, Kosrae, Papua Neu Guinea, Pohnpei, Wake Inseln, Chuuk, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap, Belau, Japan, Philippinen und chin. Taipei.

Auch weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben… Weiterlesen

Weitere Erdbeben erschüttern Küstenregion von Chile

Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Concepcion (Chile) entfernt registriert. Zudem traten zusätzliche Beben mit Stärken von 5,4 – 5,6 – 5,4 – 5,2 – 5,5 auf.

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.

Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.

Quelle: USGS, PWTC

Erdbeben vor Chile: Erstes Todesopfer durch herabfallende Trümmer

Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.

Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen.
In Santiago und anderen Städten sind laut Berichten Tausende von Menschen aus Angst vor Nachbeben auf die  
Straßen gelaufen. Beamte der Nationalen Alarmzentrale Office berichten bereits, dass eine Person von herabfallenden Trümmern
getötet wurde.

Auch soll das Beben in mehreren Städten Argentiniens zu spüren gewesen sein.

Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.

Quelle: Lavanguardia, Infobae, USGS, PWTC

Starkes Erdbeben im Küstengebiet von Chile – Tsunami Warnung ausgegeben

Am Samstag, den 27.02.2010 um UTC 06:34 ist ein starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Dies teilte die USGS mit. Zuvor wurde die Stärke des Bebens mit 8,3 und wurde nun auf 8,8 angehoben. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben.

Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.

Quelle: USGS, PWTC

Dengue Fieber: Kolumbien ruft Notstand in Kali aus

Nach den Todesfällen von einem Erwachsenen und 4 Kindern ruft Kolumbien den Dengue Fieber Notstand in Kali aus.  Zwischen dem Monat 01.2010 und 02.2010 wurden 718 Verdachtsfälle gemeldet. Davon sind bis jetzt 111 Fälle  positiv auf das Dengue Fieber Virus getestet worden.

Zitat Wikipedia: “Das Denguefieber ist eine Infektionskrankheit, die von bestimmten Stechmückenarten übertragen wird (Arbovirose). Sie wird von vier verschiedenen Serotypen des Dengue-Virus verursacht. Die Symptome sind oft unspezifisch oder einer schweren Grippe ähnlich, können aber auch innere Blutungen umfassen. Deshalb zählt man das Denguefieber zu den hämorrhagischen Fiebern.”

Quelle: Hoy Online, Wikipedia

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