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  • Erdrutsch in Sizilien – Risse in den Häusern
    Dienstag, 16 Februar, 2010 | 11:59

    Starke andauernde Regenfälle haben in Italien für Erdrutsche gesorgt. Heftig hat es den Ort San Fratello, ca. 119 km westlich von Messina in Sizilien, getroffen. In dem Ort leben ca. 5.000 Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Mehr als 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden vorsichtshalber evakuiert. Bereits im Oktober hatte ein [...]

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Artikel-Schlagworte: „Kolumbien“

Nach Erdbeben Tsunami Warnung stark ausgeweitet

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.

Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen ausgeweitet:

Equador, Kolumbien, Antarktis, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Pitcairn, Honduras, El Salvador, Guatemala, Franz. Polynesien, Mexiko, Cook Inseln, Kiribati, Kermadec Inseln, Niue, Neuseeland, Tonga, Amerik. Samoa, Samoa, Jarvis Inseln, Wallis-Futuna, Tokelau, Fiji, Australien, Hawaii, Palmyra Inseln, Tuvalu, Vanuatu, Howland-Baker, Neu Kaledonien, Johnston Inseln, Solomon Inseln, Nauru, Marshall Inseln, Midway Inseln, Kosrae, Papua Neu Guinea, Pohnpei, Wake Inseln, Chuuk, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap, Belau, Japan, Philippinen und chin. Taipei.

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Weitere Erdbeben erschüttern Küstenregion von Chile

Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Diesen Beitrag weiterlesen »

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Erdbeben vor Chile: Erstes Todesopfer durch herabfallende Trümmer

Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.

Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Starkes Erdbeben im Küstengebiet von Chile – Tsunami Warnung ausgegeben

Am Samstag, den 27.02.2010 um UTC 06:34 ist ein starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Dies teilte die USGS mit. Zuvor wurde die Stärke des Bebens mit 8,3 und wurde nun auf 8,8 angehoben. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben.

Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.

Quelle: USGS, PWTC

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Dengue Fieber: Kolumbien ruft Notstand in Kali aus

Nach den Todesfällen von einem Erwachsenen und 4 Kindern ruft Kolumbien den Dengue Fieber Notstand in Kali aus.  Zwischen dem Monat 01.2010 und 02.2010 wurden 718 Verdachtsfälle gemeldet. Davon sind bis jetzt 111 Fälle  positiv auf das Dengue Fieber Virus getestet worden.

Zitat Wikipedia: “Das Denguefieber ist eine Infektionskrankheit, die von bestimmten Stechmückenarten übertragen wird (Arbovirose). Sie wird von vier verschiedenen Serotypen des Dengue-Virus verursacht. Die Symptome sind oft unspezifisch oder einer schweren Grippe ähnlich, können aber auch innere Blutungen umfassen. Deshalb zählt man das Denguefieber zu den hämorrhagischen Fiebern.”

Quelle: Hoy Online, Wikipedia

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Kolumbianischer Gouverneur Andres Gonzalez an Schweinegrippe erkrankt

Andres Gonzalez, Gouverneur des zentral kolumbianischen Staates Cundinamarca, wurde mit einer Influenza  A/H1N1 ins Krankenhaus eingeliefert.

Gonzalez, zeigte letzte Woche erste Symptome und wird nun mit antiviralen Medikamenten behandelt.  Schon im August wurden der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe und 4 Offizielle des Landes positiv getestet.

In Kolumbien gibt es zur Zeit  1.090 laborbestätigte Fälle der Neuen Grippe und 65 Todesopfer.

Quelle: Xinhua

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Schweinegrippe: Todesfälle in Kolumbien steigen auf 43 an

In Kolumbien ist die Zahl der Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen von 36 auf 43 angestiegen. Die bestätigten Fälle von Schweinegrippe Infektionen stiegen von 507 auf 795 an.

Den scharfen Anstieg an Infektionen überrascht Minister Diego Palacio nicht, weil ein Anstieg von der WHO vorhergesagt wurde.

Kolumbien erwartet einen massiveren Ausbruch der Schweingegrippe wenn die aktuelle Trockenperiode in eine Regenperiode wechselt, da erfahrungsgemäss das Immunsystem der Kolumbianer in dieser Zeit mehr geschwächt wird.

Quelle: Colombia Reports

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