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Artikel-Schlagworte: „Kolumbien“

WHO: 18449 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen weltweit

Mit dem Situationsreport mit Stand zum 01.08.2010 hat die WHO mitgeteilt, dass weltweit in mehr als 214 Ländern das  Influenza H1N1 2009 Virus festgestellt wurde und bisher 18.449 Todesfälle zu beklagen sind.

Zur Zeit sind lokal intensiv Teile von Indien und Neuseeland von Influenza A/H1N1 Virus Infektionen betroffen.

Indien hat zum 08.08.2010 insgesamt 36.240 Influenza A/H1N1 Virus Infektionen bekanntgegeben. Die Zahl der Todesfälle hat sich auf insgesamt 1.833 Fälle erhöht. Alleine in der Zeit zwischen dem 02.08. und Diesen Beitrag weiterlesen »

Starkes Erdbeben mit Epizentrum in Ecuador

Ecuador ist heute von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben ereignete sich um 11:54 UTC mit der Stärke 6,9 in der Nähe von Ambato. Die Bebentiefe lag bei ca. 189,9 km.

Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 140 km östlich von Ambato (Ecuador), ca. 145 km von Riobamba (Ecuador) und ca. 160 km von Nueva Loja (Ecuador) entfernt. Bis zur Hauptstadt Quito in Ecuador waren es ca. 170 km. Eine Tsunami Warnung musste laut dem PTWA nicht ausgegeben werden.

Ecuador liegt im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat ca. 14 Millionen Einwohner.

Zur Zeit liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, PTWA, Wikipedia

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Erdbeben erschüttert den Süden von Peru

Ein Erdbeben hat die Küstenregion von Peru erschüttert. Das Beben mit der Stärke 6,2 wurde am 06.05.2010 um UTC 2:42 registriert. Das Epizentrum lag ca. 30 km westlich von Tacna (Peru), ca. 55 km von Arica (Chile) und ca. 100 km von Moquegua (Peru) entfernt. Bis zur Hauptstadt Lima in Peru waren es ca. 960 km. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben.
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Nach Erdbeben Tsunami Warnung stark ausgeweitet

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.

Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen ausgeweitet:

Equador, Kolumbien, Antarktis, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Pitcairn, Honduras, El Salvador, Guatemala, Franz. Polynesien, Mexiko, Cook Inseln, Kiribati, Kermadec Inseln, Niue, Neuseeland, Tonga, Amerik. Samoa, Samoa, Jarvis Inseln, Wallis-Futuna, Tokelau, Fiji, Australien, Hawaii, Palmyra Inseln, Tuvalu, Vanuatu, Howland-Baker, Neu Kaledonien, Johnston Inseln, Solomon Inseln, Nauru, Marshall Inseln, Midway Inseln, Kosrae, Papua Neu Guinea, Pohnpei, Wake Inseln, Chuuk, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap, Belau, Japan, Philippinen und chin. Taipei.

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Weitere Erdbeben erschüttern Küstenregion von Chile

Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Diesen Beitrag weiterlesen »

Erdbeben vor Chile: Erstes Todesopfer durch herabfallende Trümmer

Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.

Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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