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Indischer Ozean

Starkes Erdbeben vor Sumatra

Ein starkes Erdbeben erschütterte den Indischen Ozean in der Region Kepulauan Mentawai. Das Erdbeben der Stärke 6,7 fand am 16. August gegen 7:38 Uhr UTC statt. Das Epizentrum lag ca. 110 km von Padang, Sumatra (Indonesien), ca. 960 km von Jakarta (Indonesien) und ca. 560 km von Kuala Lumpur (Malaysia) entfernt. Die Bebentiefe lag bei 44,8 km.  Es liegen zur Zeit keine Berichte über Schäden vor. Eine Tsunami Warnung wurde nicht ausgegeben.

Quelle: USGS, Iris.edu


Tsunami Gefahr: Schweres Erdbeben im Indischen Ozean

Starkes Erdbeben erschüttert den Indischen Ozean vor den Andaman und Nicobar Inseln. Das Erdbeben der Stärke 7,6 fand am 10. August gegen 19:55 Uhr UTC statt. Das Epizentrum lag ca. 365 km km südsüdwestlich von Pathein (Bassein), Myanmar und ca. 850 km westlich von Bangkok, Thailand. Die Bebentiefe lag bei 33,1 km.  Es liegen zur Zeit keine Berichte über Schäden vor. Eine Tsunami Warnung wurde für den indischen Ozean und für Indien, Myanmar, Indonesien, Thailand und Bangladesh ausgegeben.

Quelle: USGS, Iris.edu, ptwc


Artensterben unter Wasser: Weltnaturschutzkongress warnt vor Plünderung der Meere

(aid) 05.11.2008 – Sergio Cona betreibt ein Ein-Mann-Unternehmen. Er ist in der fünften Generation Fischer auf einer kleinen Insel im Indischen Ozean, nur einige Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt. Nach seinem Auskommen befragt, schwärmt er über den Fischreichtum vor seiner Insel und verrät gleichzeitig das Geheimnis “seines” Bazaruto Archipels. Die den Inseln vorgelagerten Korallenriffe verhindern, dass sich die internationalen industriellen Fischfangflotten der Inselgruppe vor Mosambik nähern und ihm seine einzige Lebensgrundlage rauben. Während er und seine Kollegen mit Hilfe kleiner Netze hier und da Beute machen, pflügen die Industrieschiffe mit ihren Schleppnetzen den Meeresboden um und hinterlassen ökologische Wüsten.
Auf dem Kongress der IUNC-Weltnaturschutzunion in Barcelona Anfang Oktober warnten Experten erneut vor den Folgen der Überfischung der Weltmeere. Die… Weiterlesen

Bis zu 10.000 Tote durch Zyklon Nargis in Myanmar

Rangun (Myanmar), 05.05.2008 – Der erste tropische Wirbelsturm der diesjährigen Wirbelsturmsaison im nördlichen Indischen Ozean, Zyklon Nargis, hat in Myanmar eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Der Sturm, dessen Stärke kurz vor dem Landfall der Kategorie 4 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala entsprach, fegte mit einer Geschwindigkeit von mindestens 190 Kilometern pro Stunde über das Land, deckte dabei Dächer ab und riss Versorgungsleitungen herunter. Der Flugverkehr auf dem internationalen Flughafen wurde unterbrochen. Im Laufe des Tages stiegen die Opferzahlen schnell an. Außenminister U Nyan Win gab die Zahl der Toten mit vermutlich über 10.000 Menschen an.

Die Regierung Myanmars hat für die fünf Divisionen Irrawaddy, Karen, Mon, Bago und Rangun den Notstand ausgerufen. Die mehr als fünf Millionen Einwohner zählende frühere Hauptstadt lag… Weiterlesen

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