Bei Industriepartnern ist das Know-how des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF auch gefragt, wenn es darum geht, Schwingungsphänomenen auf die Spur zu kommen. Die Dimensionen der Untersuchungsobjekte können dabei sehr beachtliche Ausmaße erreichen, wie eines der jüngsten Beispiele zeigt. Ingenieure des Darmstädter Instituts nahmen den Prototypen einer der größten Wasserpumpen Indiens unter die Lupe.
Ziel der Untersuchungen war es, möglichst früh im Entwicklungsprozess die potenziell kritischen Schwachstellen zu identifizieren. Hierbei zeigte sich, dass die Vorteile der äußerst sensiblen Messtechnik des Fraunhofer LBF auch bei derart großen Objekten zum Tragen kommen. Denn diese Größenordnung zeigt bei synthetischer Anregung nur sehr geringe Amplituden der Schwingungsbeschleunigungen. Zudem liegen deren Eigenformen bereits im Bereich einiger Hertz.
Schwingende Pumpe
Bei den Strukturuntersuchungen wurde für… Weiterlesen
Ein Erdbeben hat sich am 04.04.2011 um 11:31 UTC im indisch-nepalesischen Grenzgebiet ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,4. Die Bebentiefe lag bei ca. 12,5 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 94 km von Mahendranagar (Nepal), ca. 130 km von Haldwani, Uttaranchal (Indien)und ca. 144 km von Jumla (Nepal) entfernt. Bis zur indischen Hauptstadt Neu Delhi waren es ca. 363 km.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu
Indien sollte sich nach Ansicht des Dalai Lama ernsthafte Sorgen um die Gletscher auf der tibetischen Hochebene machen. Ihre Schmelzwasser speisen Flüsse wie den Ganges oder den Indus und versorgen so Millionen Inder mit Wasser.
Bei einer Rede in Neu-Delhi berief sich der Dalai Lama am Samstag auf chinesische Wissenschaftler, nach deren Einschätzungen die tibetischen Gletscher schneller schrumpfen als jeder andere Gletscher der Welt. Er forderte mehr Aufmerksamkeit für Tibets Umwelt, die “etwas sehr, sehr Wesentliches sei.”
Quelle: RP-Online
Ein Erdbeben hat am 04.02.2011 um 13:53 UTC Myanmar erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 hatte eine Bebentiefe von ca. 88,8 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 85 km von Imphal, Manipur (Indien), ca. 130 km von Kohima, Nagaland (Indien), und ca. 690 km von Kalkutta (Indien) entfernt. Bis zur indischen Hauptstadt Neu Delhi waren es ca. 1.800 km.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Im Westen grenzt Myanmar an Bangladesch und die indischen Bundesstaaten Mizoram, Manipur, Nagaland und Arunachal Pradesh.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Nachdem Pakistan im letzten Jahr mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen hatte, ist nun ein starkes Erdbeben am 18.01.2011 um 20:23 UTC im Südwesten des Landes aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,2 und wurde mit einer Bebentiefe von ca. 84 km angegeben.
Das Epizentrum des Erdbebens lag ca. 45 km westlich von Dalbandin in Pakistan, ca. 260 km westlich von Kalat in Pakistan und ca. 310 km von Zahedan in Iran. Bis zur pakistanischen Hauptstadt Islamabad waren es ca. 1035 km.
Laut Berichten soll das Beben auch in Neu-Delhi in Indien zu spüren gewesen sein.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, iris.edu

Der indische Bernstein enthält noch komplett erhaltene Insekten - eine extreme Rarität. Normalerweise sind die Einschlüsse komplett verwest; was man sieht, ist in der Regel nur eine hauchdünne „Insekten-Tapete“. Die Abbildung zeigt eine Ameise, die vor mehr als 50 Millionen Jahren ins Harz eingeschlossen wurde. (c) Steinmann-Institut, Universität Bonn
Seit 2 Jahren untersuchen Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit indischen und US-Kollegen Bernsteinfunde aus dem Nordwesten Indiens. Inzwischen zeigt sich, dass es weltweit möglicherweise eines der größten Bernsteinvorkommen ist, das bislang entdeckt wurde. Die in das fossile Harz eingeschlossenen Insekten werfen ein neues Licht auf die Geschichte des Subkontinents: Dieser scheint längst nicht so lange isoliert durch die Weltmeere gedriftet zu sein wie bislang vermutet. Die Forscher berichten in… Weiterlesen