Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Impfstoff

Neue Erkenntnisse hilfreich für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Magenkeim

Ungefähr die Hälfte der Erdbevölkerung ist mit dem Helicobacter pylori infiziert. 30 % der Bevölkerung in Deutschland tragen den gefährlichen Keim. Das Bakterium beeinflusst neben Krebs auch andere chronische Erkrankungen, unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems. Das Genom von Helicobacter pylori wurde bereits 1997 entschlüsselt. Demnach beherbergt es erstaunlich wenig regulatorische Gene. Zwei wichtige Fragen blieben jedoch weitgehend unbeantwortet: Wo genau fangen die Gene von Helicobacter an, und sind wirklich schon alle gefunden worden?

Deshalb suchten Wissenschaftler in den letzten Jahren fieberhaft nach neuartigen Regulatoren, wie zum Beispiel den regulatorischen kleinen Ribonukleinsäuren, auch small RNAs (sRNAs) genannt. Es gibt nämlich wesentlich mehr dieser kleinen Partikel als früher angenommen. Sie können Gene regulieren, indem sie beispielsweise an Sequenzen der Erbinformation binden und so… Weiterlesen

Impfung: Impfstoffe für Kinder werden knapp

Wichtige Impfstoffe für Kinder werden in Deutschland nach Angaben aus der Ständigen Impfkommission des Bundes seit Mitte Januar knapp. In Deutschland seien insgesamt sieben Kinder-Impfstoffe nicht mehr lieferbar, sagte die Münchner Kinder- und Jugendärztin Ursel Lindlbauer, die in dem Gremium sitzt, der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Die Kapazitäten der Hersteller sind demnach durch die Produktion des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe ausgelastet. “Am meisten Sorgen macht uns der Engpass bei dem einzigen verfügbaren Sechsfach-Impfstoff”, sagte Lindlbauer. Dadurch könnten Kleinkinder im ersten Lebensjahr zur Zeit nicht mehr gegen die wichtigsten Kinderkrankheiten immunisiert werden. Auch bei einem Vierfach-Impfstoff gegen die Viruserkrankungen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken stocke der Nachschub.

Quelle: RP-Online

Schweinegrippe: Neue Ansatzpunkte zur Bekämpfung von Grippeviren

Influenza Virus-Infektionen können lebensbedrohlich sein und führen jährlich alleine in Deutschland zu mehreren Tausend tödlichen Krankheitsverläufen. Besonders betroffen sind vor allem Patienten mit einem geschwächtem Immunsystem. Neuartige Grippeviren wie beispielsweise das Influenza A/H1N1 Virus (Schweinegrippe), das sich 2009 innerhalb weniger Wochen weltweit ausbreitete, birgt zusätzliche Risiken.

Bislang stehen zur Vorsorge und Behandlung einer Grippeinfektion ausschließlich Impfstoffe und antivirale Medikamente zur Verfügung, die gegen das Virus selbst gerichtet sind. Aufgrund der hohen Wandlungsfähigkeit der Viren müssen Impfstoffe jedoch immer wieder an das aktuell zirkulierende Virus angepasst werden. Gängige Grippemedikamente versagen immer häufiger, weil Influenzaviren dagegen resistent geworden sind. Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin ist es nun gelungen, neue Angriffspunkte aufzuspüren, die weniger anfällig für Resistenzentwicklung sein könnten. (Nature, Online-Publikation… Weiterlesen

Schweinegrippe: Millionen von Impfdosen werden nicht benötigt

Nachdem die WHO wegen des Influenza A(H1N1) Virus die höchste Pandemiestufe ausgerufen hatte, bestellten die Länder im Sommer unter Federführung des thüringischen Gesundheitsministeriums 50 Millionen Impfdosen. Zunächst waren die Experten davon ausgegangen, dass jeder Impfwillige zwei Dosen benötige, um einen Schutz zu erlangen. Nun stellte sich heraus, dass eine Impfung reicht. Aus diesem Grund wollen die Länder dem Unternehmen nur noch die Hälfte der bestellten Menge an Impfdosen abnehmen. Voraussichtlich werden selbst die 25 Millionen Impfdosen nicht benötigt. Nur fünf Prozent haben sich gegen die neue Grippe schützen lassen.

Quelle: RP-Online

Schweinegrippe: Impfbereitschaft im Kreis Kleve gegen die Neue Grippe deutlich geringer

Im Kreis Kleve ist das Interesse und die Bereitschaft sich gegen die Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) impfen zu lassen deutlich zurückgegangen. Während in der 51. Kalenderwoche noch 590 Impfdosen (das war schon ein deutlicher Rückgang zu den Vorwochen) von den 103 Impfärzten im Kreis angefordert wurden, waren es in den vergangenen 14 Tagen nur noch 70 Dosen. Von dem ausreichend vorhandenen Impfstoff für Schwangere sind bisher erst 21 Dosen von drei Gynäkologen im Kreis abgerufen worden.

In dieser Woche haben sich kreisweit drei neue Fälle von H1N1 bestätigt. Es sind dies ein 6-jähriges Mädchen aus Geldern, ein 6-jähriges Mädchen aus Kranenburg und ein 18-jähriger aus Kleve. Bei allen Fällen sind dem Kreisgesundheitsamt keine Besonderheiten zum Krankheitsverlauf bekannt. Insgesamt sind im Kreis… Weiterlesen

Schweinegrippe: 36-jähriger Mann aus dem Kreis Steinburg nach H1N1 Infektion gestorben

In Schleswig-Holstein ist die Anzahl der akuten Atemwegserkrankungen zurückgegangen und nun moderat erhöht. Das Neue Grippe-Virus zirkuliert weiterhin. Dabei kann es auch zu schweren Krankheits-Verlaufsformen kommen, beispielsweise durch einhergehende Lungenentzündungen. Wie sich die Anzahl der Infektionen weiterentwickeln wird, lässt sich nicht vorhersagen. Vergangene Influenzawellen zeigen, dass im Januar wiederholt ein erneuter Anstieg der Anzahl der Infektionen zu verzeichnen war.

Dem Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein sind bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Neuer Grippe in Schleswig-Holstein bekannt. Am 28.12. verstarb ein an Neuer Grippe erkrankter 36jähriger Mann aus dem Kreis Steinburg. In wieweit Neue Grippe oder andere Erkrankungen zum Tod geführt haben, ist noch nicht bekannt. Am 15.12. verstarb ein 81jähriger Mann aus dem Kreis Pinneberg, der an Krebs, Herzerkrankung, Lungenentzündung und Lungenödemen… Weiterlesen

Werbung