Nach den zuvor herausgegebenen Tsunamiwarnungen für Hawaii, haben die generierten Flutwellen die nachfolgenden Höhen laut dem PTWC erreicht:
U.a. Honolulu Oahu ca. 68 cm, Hilo Hawaii ca. 132 cm, Kahului Maui ca. 182 cm, Kawaihae Hawaii ca. 85 cm und Nawiliwili Kauai ca. 64 cm.
Der Tsunami folgte einem sehr starken Erdbeben vom 11.03.2011 um 05:46 UTC, dass sich vor der Ostküste von Honshu, Japan ereignet hatte. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 8,9 mit einer Bebentiefe von ca. 24,4 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio waren es ca. 373 km.
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Ein sehr starkes Erdbeben hat sich am 11.03.2011 um 05:46 UTC vor der Ostküste von Honshu, Japan ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 8,9 und die Bebentiefe lag bei ca. 24,4 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio waren es ca. 373 km.
Eine 4 Meter hohe Tsunami Welle überrollt die Küstengebiete Japans. Die riesige Welle führt Schiffe, Autos, Gebäudeteile etc. mit sich und überflutet und zerstört einen Flughafen.
Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen vom PTWC ausgeweitet: Japan, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap,… Weiterlesen
Guatemala-Stadt (Guatemala) / Tegucigalpa (Honduras) / San Salvador (El Salvador), 02.06.2010 – Die Zahl der Opfer im Zusammenhang mit den durch den tropischen Sturm „Agatha“ ausgelösten Starkregenfälle ist erheblich gestiegen. Nach den nun vorliegenden Informationen starben durch Erdrutsche, Sturzfluten und Überschwemmungen mindestens 175 Menschen, doch werden nach Behördenangaben noch zahlreiche Menschen vermisst. Die meisten der Opfer forderte die Naturkatastrophe in Guatemala, wo mindestens 152 Menschen umkamen. Aus Honduras werden bislang 14 und aus El Salvador mindestens neun Tote gemeldet. Mehr als 150.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, viele von ihnen wurden durch die Auswirkungen des Unwetters obdachlos. In Guatemala-Stadt ist ein dreistöckiges Haus in einem 60 Meter tiefen Krater verschwunden. Diese und andere Dolinen entstanden vermutlich dadurch, dass der… Weiterlesen
Zehntausende von Menschen sind von den Auswirkungen des tropischen Sturm Agatha betroffen. Schwere Überschwemmungen, Erdrutsche und anderen Katastrophen in Teilen von Guatemala, Honduras und El Salvador führen nun dazu, dass die UN heute in ihrem News Center Unterstützungen angekündigt hat.
Alle drei Länder verzeichnen Notfälle nach dem Sturm. 92 Tote wurden aus Guatemala gemeldet. Es waren die größten Niederschlagsmengen seit über 60 Jahren. Mehr als 150.000 Menschen mussten evakuiert werden.
Die Situation in Guatemala wurde noch verschlimmert durch die Asche des Vulkans Pacaya. Derweil ist es in Guatemala-Stadt zu einem Absacken des Erdbodens gekommen, wobei ein sehr grosses Erdloch entstand.
Im benachbarten Honduras wurden 14 Todesfälle in Folge der Unwetter gemeldet. Zehn Menschen wurden Berichten zufolge in El Salvador, wo… Weiterlesen
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.
Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen ausgeweitet:
Equador, Kolumbien, Antarktis, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Pitcairn, Honduras, El Salvador, Guatemala, Franz. Polynesien, Mexiko, Cook Inseln, Kiribati, Kermadec Inseln, Niue, Neuseeland, Tonga, Amerik. Samoa, Samoa, Jarvis Inseln, Wallis-Futuna, Tokelau, Fiji, Australien, Hawaii, Palmyra Inseln, Tuvalu, Vanuatu, Howland-Baker, Neu Kaledonien, Johnston Inseln, Solomon Inseln, Nauru, Marshall Inseln, Midway Inseln, Kosrae, Papua Neu Guinea, Pohnpei, Wake Inseln, Chuuk, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap, Belau, Japan, Philippinen und chin. Taipei.
Auch weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben… Weiterlesen
Ein erster Todesfall wird nun aus Honduras gemeldet. Eine Frau, die im sechsten Monat schwanger war, ist an einer Influenza A/H1N1 Virus Infektion gestorben. Die Frau war 23 Jahre alt und kam aus dem Westen von Honduras.
Laut der WHO sind seit dem 19.06. bis zum 22.06. insgesamt 51 weitere Influenza A/H1N1 Todesfälle gemeldet worden. Allein auf die USA entfallen dabei 43 Todesfälle. Dies erhöht die Schweinegrippe Todesfälle in den USA auf insgesamt 87 und weltweit wurden nun 231 Todesfälle verzeichnet.
Ein erster bestätigter Fall einer Influenza A/H1N1 Infektion wurde nun auch aus Montenegro (ein 19-jähriger Student kehrte von einer USA Reise heim) und aus Tunesien werden zwei bestätigte Fälle einer Influenza A/H1N1 Infektion gemeldet, auch bei diesen Personen handelt… Weiterlesen