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Hochwasser

Hamburg droht Hochwasser: Sturmflutwarnung für Nordseeküste

Die Nordseeküste muss sich am Sonntagabend auf eine Sturmflut einstellen. “Das Abendhochwasser wird in Hamburg mit 1,5 bis 2 Meter über dem mittleren Hochwasser eintreten”, sagte ein Sprecher des Sturmflutwarndienstes Hamburg am Sonntag.

Bereits am Samstag seien die Wasserpegel in Hamburg und an der nordfriesischen Küste an der Sturmflutgrenze gewesen. Der Deutsche Wetterdienst gab für Sonntag für die Kreise Nordfriesland, Ostholstein und Dithmarschen Unwetterwarnungen vor orkanartigen Windböen heraus.

Quelle: RP-Online

Hochwasser-Situation in Bangkok verschärft sich: Notunterkünfte am Flughafen evakuiert

Aus Angst vor dem heranrückenden Hochwasser sind in Bangkok mehr als 1.000 Menschen aus ihrer Notunterkunft geflohen. Die Wassermassen näherten sich am Mittwoch immer weiter einem Terminal des zweitgrößten Flughafens der thailändischen Hauptstadt.

Auch neue Warnungen der thailändischen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra schürten die Sorge vor einer Verschlimmerung der Lage. Der Flughafen Don Muang wird hauptsächlich für Inlandsflüge genutzt.

Quelle: RP-Online

Schleusen der Metropole geöffnet: Bangkok bereitet sich auf Überschwemmung vor

Nach tagelangem verzweifelten Kampf gegen das Hochwasser ist Bangkok nun doch nicht mehr vor den Fluten zu retten. Die Hauptstadt könne nicht mehr komplett vor einer Überschwemmung geschützt werden, sagte Thailands Regierungschefin Yingluck Shinawatra am Donnerstag. Um die Wassermassen schneller in Richtung Meer abfließen zu lassen, haben die Behörden laut Shinawatra die Schleusentore vor der Hauptstadt geöffnet.

Nach Angaben eines Sprechers der Stadtverwaltung werden die Wassermassen aus dem Landesinneren in der Nacht zum Freitag im Norden Bangkoks erwartet.

Quelle: RP-Online

Schweres Hochwasser in Teilen Thailands: Bangkok sichert sich gegen Überschwemmung

Die thailändische Hauptstadt Bangkok bleibt nach Einschätzung der Behörden von den im Umland angestauten Wassermassen verschont. Zum Schutz angelegte Dämme und Kanäle hielten die Fluten weitgehend ab, teilte die Regierung am Freitag mit.

Seit Ende Juli haben die Wassermassen und Erdrutsche mindestens 283 Menschen das Leben gekostet. Von den Überflutungen betroffen sind mehr als acht Millionen Menschen in 61 der 77 Provinzen.

Quelle: RP-Online

Philippinen: Helfer versorgen tausende Taifun-Opfer

Nach dem Durchzug zweier Taifune bemühen sich die philippinischen Behörden mit Hochdruck, tausenden von Überschwemmungen eingeschlossenen Menschen Hilfe zu leisten.

Am Montag versorgten Rettungskräfte zahlreiche Familien in ihren von den Wassermassen eingeschlossenen Dörfern mit Nahrung, Medikamenten und Kleidung. Bei den Stürmen starben nach Behördenangaben mindestens 58 Menschen, 28 weitere galten als vermisst.

Am Samstag war der Taifun “Nalgae” über die philippinische Hauptinsel Luzon hinweggezogen.

Quelle: RP-Online

Wochenlange Überschwemmungen in weiten Teilen Thailands

Andauernde Überschwemmungen haben im Norden und Nordosten Thailands seit Juli mindestens 98 Menschenleben gefordert. Betroffen sind 29 der 76 Provinzen des Landes. Begonnen hatte die Naturkatastrophe im Juli, nachdem es im Zusammenhang mit dem Durchzug des Resttiefs von Taifun Nock-ten zu andauernden Regenfällen kam. Die Auswirkungen des früheren Wirbelsturmes, der auf den Phlippinen rund 50 Personen das Leben gekostet hat und dann über Vietnam hinweggezogen war, haben in Thailand zu hohem Sachschaden geführt.

Mehr als 300.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört, die Stadt Pattaya steht teilweise hüfthoch unter Wasser. Auch die Landwirtschaft ist betroffen, da etwa eine viertel Million Quadratkilometer Ackerland überschwemmt ist. Zahlreiche Straßen sind unterbrochen, im Eisenbahnverkehr kommt es zu erheblichen Verspätungen. Die Überschwemmungen sind auch ein Test… Weiterlesen

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