Warnungen vor starker Sonnenbrandgefahr kostenlos abonnieren
Offenbach, 20. Mai 2010 – Trotz Kälte und Regen im Frühling – der Sommer kommt. Damit steigt auch die Sonnenbrandgefahr für die bisher von der Sonne kaum verwöhnten Menschen in Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet deshalb ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich durch E-Mails einfach und kostenlos vor starken Sonnenbrandgefahren durch ultraviolette Strahlung (UV) warnen zu lassen. Die UV-Warnungen sind für einzelne Landkreise abonnierbar. Die Warnsaison reicht von Anfang April bis Ende August. Wenn die UV-Intensität festgelegte Warnschwellen überschreitet, wird bis 10 Uhr vormittags eine Warnung per E-Mail versandt. Dieses Angebot des nationalen Wetterdienstes ist im Internet zu erreichen unter www.dwd.de/newsletter. Vom 1. April bis 10. Juni – im Frühling und… Weiterlesen
Schwarzer Hautkrebs könnte vielleicht schon bald erfolgreich behandelt werden – mit Hilfe eines von US-Forschern entwickelten Impfstoffs. In ersten Versuchen wurden 50 Patienten behandelt, die an metastasierendem schwarzem Hautkrebs litten und auf andere Therapien nicht angesprochen hatten. Sie bekamen alle zwei Wochen den Impfstoff Oncovex gespritzt, maximal ein Jahr lang. Bei acht Betroffenen war spätestens nach diesem Zeitraum der Krebs nicht mehr nachweisbar.
Quelle: RP-Online
Philadelphia (Vereinigte Staaten), 22.08.2008 – Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten haben herausgefunden, dass die Haut von Menschen mit dem häufig vorkommenden Basaliom Stoffe absondert, die sich in ihrer chemischen Zusammensetzung von der gesunder Menschen unterscheiden. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher um Michelle Gallagher, die am Monell Chemical Senses Center in Philadelphia arbeitet, auf dem Treffen der amerikanischen Gesellschaft für Chemie in Philadelphia vor.
Insgesamt untersuchten die Wissenschaftler 22 Personen, von denen die Hälfte an einem Basaliom erkrankt war. Die Zusammensetzung der Luft über der erkrankten Stelle war bei den Krebspatienten deutlich anders als bei den nicht erkrankten Versuchspersonen. Die Wissenschaftler untersuchten die Luftproben in einem Gaschromatographen. Mit diesem lässt sich die chemische Zusammensetzung von Gasen sehr genau bestimmen. Zwar tauchten… Weiterlesen