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Hang

Gletscherschmelze: Klimaerwärmung führt zu Fluten und Erdrutschen

Der Inylchek-Gletscher in Kirgisien ist mit 80 Kilometern der längste Hochgebirgsgletscher der Welt (Bild: Hermann Häusler)

Der Inylchek-Gletscher in Kirgisien ist mit 80 Kilometern der längste Hochgebirgsgletscher der Welt (Bild: Hermann Häusler)

Die Klimaerwärmung hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Gletscher deutlich an Fläche und Masse verloren haben. Dieser Verlauf hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf das Landschaftsbild im Hochgebirge, sondern deutet auch auf Gefahren wie Überschwemmungen und Erdrutsche hin. In einem aktuellen EU-Projekt unter der Leitung von Hermann Häusler vom Department für Umweltgeowissenschaften der Universität Wien geht ein internationales Forschungsteam dem Risikopotenzial von schmelzenden Gletschern in Europa und Zentralasien auf den Grund. Die dabei gesammelten Erkenntnisse könnten Leben retten.

“Bis auf wenige Ausnahmen schmelzen weltweit die Gletscher”, erklärt Hermann Häusler vom Department für Umweltgeowissenschaften der Universität Wien. Der Geologe analysiert die Auswirkungen der Klimaveränderung… Weiterlesen

Todesopfer durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Brasilien

Rio de Janeiro (Brasilien), 13.01.2011 – Tagelange heftige Regenfälle ließen in einer Bergregion nördlich von Rio de Janeiro Flüsse über die Ufer treten. Schlammlawinen wälzten sich von den Bergen herab und begruben ganze Dörfer unter sich. In der Region Serrana war innerhalb von 24 Stunden so viel Regen gefallen wie sonst in einem ganzen Monat.

Nach Behördenangaben starben mindestens 360 Menschen durch die Überschwemmungen. Allein in der Bergregion Serrana starben 348 Menschen. Besonders hart getroffen hat es den Ort Teresópolis in dieser etwa 100 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Region. Hier wurden 130 Tote gezählt. Hänge und Flussufer waren unter dem Druck der Wassermassen weggebrochen. Ganze Stadtviertel in Teresópolis, Nova Friburgo und Petrópolis verschwanden unter Flüssen aus Schlamm.… Weiterlesen

Erdrutsch in China fordert Todesopfer

Am Donnerstag hat sich die Zahl der Todesopfer, die in der Provinz Shaanxi im Nordwesten Chinas bei einem Erdrutsch gestorben sind, auf 17 erhöht.

Ca. 90.000 Kubikmeter Erde sind den Hang in Shuanghuyu am Mittwoch herabgerutscht und hatten 25 Häuser und 44 Personen verschüttet.
Für elf Personen, nach denen noch gesucht wird, stehen die Überlegenschancen nicht gut. Zehn Personen sind mit leichten Verletztungen ins Krankenhaus gekommen. Sechs weitere blieben unverletzt.

Das Dorf Shuanghuyu liegt ca. 1 km von der nächsten Kreisstadt entfernt.

Quelle: Xinhua

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