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Großbritannien

Feuer auf dem Ro-Ro-Schiff „Hafnia Seaways“ gelöscht

Das Ro-Ro-Schiff „Hafnia Seaways“ hat in Cuxhaven festgemacht. Alle Glutnester sind gelöscht. Die Feuerwehr wird jedoch weiterhin Brandwache gehen. Notärzte des Havariekommandos haben die Besatzung und die Passagiere untersucht. Sechs Personen (4 Passagiere, 2 Besatzung) haben eine leichte Rauchgasinhalation und werden im Krankenhaus untersucht. Seelsorger der Psychosozialen Notfallversorgung des Havariekommandos sind an Bord gegangen und bieten ihre Hilfe an.

Das Havariekommando (eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer) gab um 1.30 Uhr die Gesamteinsatzleitung ab. In den frühen Abendstunden des 19.10. war ein Feuer in der Sauna des Ro-Ro-Schiffs (roll on, roll off) „Hafnia Seaways“ (L:187m, B: 31m, Flagge: Großbritannien) ausgebrochen, das mit Bordmitteln nicht gelöscht werden konnte. Das Schiff befand sich auf dem Weg von Immingham nach Cuxhaven.… Weiterlesen

Großbritannien: Ölleck ist größer als erwartet

Aus der leckgeschlagenen Ölbohrplattform vor der schottischen Küste sind nach Schätzung der Betreibergesellschaft Shell 1.300 Barrel (etwa 200.000 Liter) ausgetreten. Das gab Shell am Montag bekannt.

Der Europadirektor für Erkundung und Förderung, Glen Cayley, sprach von einem erheblichen Leck, im Vergleich zu zuvor in der Nordsee ausgetretenen Ölmengen. Es träten weiterhin etwa fünf Barrel am Tag aus.

Quelle: RP-Online

WHO: 33 HUS-Fälle und 64 EHEC-Fälle außerhalb Deutschlands

Wie die WHO mit Stand zum 07.06.2011 mitteilt, sind an EHEC-Infektionen in Österreich 2 Personen, in der Tschechischen Republik eine Person, in Dänemark 12 Personen, in Frankreich 2 Personen, in Luxemburg eine Person, in den Niederlanden 2 Personen, in Norwegen eine Person, in Spanien eine Person, in Schweden 31 Personen, in der Schweiz 3 Personen und in Großbritannien 8 Personen erkrankt. Von einer HUS-Infektion sind in Dänemark 8 Personen, in den Niederlanden 4 Personen, in Polen zwei Personen, in Spanien eine Person, in Schweden 15 Personen und in Großbritannien 3 Personen betroffen.

Quelle: WHO

EHEC-Erreger: Zehn Länder in Europa haben der WHO Infektionsfälle gemeldet

Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Wie die WHO am 02.06.2011 mitteilte, sind die aufgetretenen Fälle von hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) und enterohämorrhagischen E. coli (EHEC) in Deutschland weiter gestiegen. Zehn Länder haben der WHO / Europa Infektionsfälle gemeldet.

Mit Stand zum 31.05.2001 sind neun Patienten in Deutschland in Folge von HUS gestorben, und sechs Patienten in Folge von EHEC-Infektionen. Eine Person ist in Schweden verstorben. Viele Patienten liegen derzeit nach den Infektionen im Krankenhaus, etliche von ihnen benötigen eine intensive Betreuung inklusive Dialyse.

Die Zahl der HUS-Patienten in Deutschland wurde zum 31.05.2011 mit 470 angegeben, davon waren es 97 mehr als am Vortag. Die Zahl der EHEC-Infektionsfälle wurde mit 1064 angegeben. Europaweit wurden 499 Fälle von HUS und 1115… Weiterlesen

EHEC-Infektionswelle schwappt über Europa

Deutschland bleibt klar der Schwerpunkt der Infektionswelle mit dem Darmkeim EHEC, doch auch im europäischen Ausland steigt die Zahl der Infizierten. Betroffen sind bislang Schweden, Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Niederlande und Polen.

Das schwedische Institut zur Kontrolle ansteckender Krankheiten zählte am Sonntag 36 Verdachtsfälle, die sich allesamt wahrscheinlich in Norddeutschland infiziert haben. In 13 Fällen habe sich die Infektion zum so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) ausgeweitet.

Quelle: RP-Online

Flugverkehr immer stärker gestört: Aschewolke erreicht Großbritannien

Wegen der isländischen Aschewolke haben die Fluggesellschaften in Großbritannien erste Flüge gestrichen. Die durch den Vulkan Grimsvötn ausgestoßene Asche dürfte nach Vorhersagen des britischen Wetterdienstes am Dienstagvormittag Irland, Nordirland, Schottland und Teile Nordenglands erreicht haben. Weiterlesen

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