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In Partnerschaft mit

Grippevirus

Neue Erkenntnisse zu Influenza Virusinfektionen

Eine Forschergruppe unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Tübingen zeigt Mechanismen auf, wie eine Influenzavirusinfektion in Gang gebracht, aber auch gehemmt werden kann.

Influenza A Grippeviren stellen für den Menschen eine besondere Bedrohung dar. Ihre verschiedenen Varianten können nämlich Artgrenzen überspringen, wie in den letzten Jahren geschehen, etwa vom Schwein oder auch von Vögeln auf den Menschen. Damit das Influenzavirus sich vermehren und somit eine Infektion sich ausbreiten kann, muss das Virus in den Kern der Körperzellen des infizierten Wirts eindringen. Dazu muss es sich an spezifische Proteine adaptieren (anpassen), die den Weg in den Zellkern vermitteln, Varianten der sogenannten alpha-Importine. Ein Team von Wissenschaftlern, zu denen auch zwei Forscherinnen des Universitätsklinikums Tübingen gehören, hat nun nachgewiesen, dass für die… Weiterlesen

Gemeinsam gegen Grippe: Deutsche Influenzaforscher treffen sich

Was sind die Ursachen für die Gefährlichkeit von H5N1-Influenzaviren im Menschen? Was bedingt die hohe Ansteckungsfähigkeit der neuen H1N1-Viren? Welche Influenzaviren zirkulieren bei Wildvögeln in Deutschland ? In Berlin diskutieren vom 22. bis 24. November 2009 mehr als 100 Influenzaforscher aus zwei nationalen Influenzaforschungsverbünden aktuelle Forschungsergebnisse.

Die beiden Verbünde – das Forschungssofortprogramm Influenza (FSI) und das FluResearchNet (FRN) – gehen auf eine Forschungsvereinbarung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Zoonosen zurück. Zoonosen sind Erkrankungen, die von Tieren auf Menschen übertragbar sind, dazu gehört auch die Influenza. Die Forschungsvereinbarung war 2006 vom Bundesministerium für Gesundheit, vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung beschlossen worden (siehe auch Pressemitteilung der drei Ministerien vom 22.03.2006). Mitveranstalter der… Weiterlesen

Saubere Hände retten Leben! – Aufruf zum regelmäßigen Händewaschen

Zum „Welttag des Händewaschens“ ruft UNICEF unter dem Motto „Saubere Hände retten Leben!“ zusammen mit anderen Hilfsorganisationen in mehr als 80 Ländern zum regelmäßigen Händewaschen auf. Mit dem Aktionstag soll die Hygieneaufklärung in Entwicklungsländern verbessert werden. Ein neuer Bericht von UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt auf, dass Händewaschen mit Seife die Kindersterblichkeit durch Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern fast um die Hälfte senken kann. Jedes Jahr sterben in den Entwicklungsländern 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Durchfall. Die Zahl der Erkrankungen bei Kleinkindern wird auf 2,5 Milliarden Fälle pro Jahr geschätzt. Häufige Durchfälle schädigen die gesamte Entwicklung der Kinder. Der Bericht “Diarrhoea: Why Children are still dying and what can be done“ wird heute in New York vorgestellt.

„Händewaschen mit… Weiterlesen

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