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Gewitter

Frankfurter Flughafen: Flugausfälle wegen Gewitter

Wegen eines Gewitters sind am Freitag auf dem Frankfurter Flughafen mehr als 20 Flüge gestrichen worden. Zahlreiche Maschinen starteten oder landeten mit Verspätung, wie die Betreibergesellschaft Fraport mitteilte. Betroffen seien nationale und internationale Verbindungen. Als Folge des Gewitters zwischen 15.00 und 15.45 Uhr hätten verschiedene Flugzeuge nicht abgefertigt werden können, hieß es. Bis in die Nacht hinein rechnete Fraport mit Verspätungen.

Quelle: RP-Online

Neue Erkenntnisse zu den Vorgängen in extremen Gewitterwolken

Gewitter sind nicht nur spektakuläre Wetterereignisse, sie haben auch großen Einfluss auf die Chemie der Atmosphäre und das Klima der Erde. In Blitzen bildet sich aus Stickstoff und Sauerstoff in erheblichen Mengen Stickoxid (NO). Offen war die Frage, wie viel Stickoxid gebildet wird. Forscher vom Institut für Physik der Atmosphäre am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kamen bei ihren Messungen nun zu einem überraschenden Ergebnis: In tropischen Gewittern entsteht weniger Stickoxid als erwartet.

Wissenschaftler vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen haben in den letzten Jahren extreme tropische Gewitter mit einer Vielzahl von Missionen mit Forschungsflugzeugen und sogenannten Blitzortungssystemen auf vier Kontinenten untersucht. Dabei ergaben sich aus den Ergebnissen grundlegend neue und unerwartete Erkenntnisse zu den Vorgängen… Weiterlesen

Schwere Unwetter über Deutschland

Der Sturm Felix zieht über Deutschland. Heftigte Stürme und Regenfälle, Gewitter, Hagelschläge und Überschwemmungen halten viele Regionen in Deutschland heute im Atem. In Niedersachsen wurden Schulen geschlossen, in Baden-Württemberg entgleiste ein Zug und in Bayern gibt es Behinderungen beim Flugverkehr. Augenzeugen berichteten, dass man in manchen Gebieten nur wenige Meter weit schauen konnte.

Tornado tobte bei Schwerin

Über Mecklenburg – Vorpommern zogen am gestrigen Abend starke Gewitter und orkanartige Böen hinweg. Es kam zu erheblichen Schäden. Jege Menge Dächer wurden beschädigt und Bäume entwurzelt. Die Windböen sollen eine Windgeschwindigkeit von bis zu 80 km/h entwickelt haben und die Regenmenge lag bei bis zu 40 Liter Regen pro m².  In Plate bei Schwerin kam es zu einem Tornado und die Hagelkörner sollen so gross wie Golfbälle gewesen sein.

Quelle: svz, n24

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland

Jahresrückblick 2008 des Deutschen Wetterdienstes

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in DeutschlandOffenbach, 9. Dezember 2008 – Noch ist das Jahr 2008 nicht ganz zu Ende. Doch erneut zeigte sich in den vergangenen zwölf Monaten wie extrem, manchmal auch lebensgefährlich, in jedem Falle aber abwechslungsreich das Wetter in Deutschland sein kann. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf im Jahr 2008 in Deutschland permanent überwacht, vor gefährlichen Wetterlagen frühzeitig gewarnt und diese dokumentiert. Wie in den Jahren zuvor wurden Medienberichte über die wichtigsten Wetterschäden in Deutschland gesammelt. Diese sind hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit für jeden Monat zusammengefasst.

Im Jahresverlauf präsentierte sich das Wetter zunächst recht angenehm: Januar und Februar waren deutlich wärmer und sonniger als üblich. Der März verlief dagegen zunächst… Weiterlesen

Mit Unwetterwarnungen gut vorbereitet auf Wintereinbruch

Offenbach, 20. November 2008 – In den kommenden Tagen beginnt der Winter in ganz Deutschland. Die Bevölkerung muss von den Küsten bis zu den Alpen mit Sturmböen, Frost, heftigen Schneefällen und
Schneeverwehungen in den Mittelgebirgen rechnen. Bundesweit sollten sich Autofahrer und Fußgänger nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf Glatteis und Schneematsch auf den Straßen und Gehwegen vorbereiten und die amtlichen Unwetterwarnungen des nationalen Wetterdienstes beachten.

Der Deutsche Wetterdienst bietet seine detaillierten Unwetterwarnungen für einzelne Landkreise kostenlos im Internet unter www.dwd.de/warnungen an. „Alle Bürgerinnen und Bürger können unsere Unwetterwarnungen dort anschauen, die Warntexte lesen und sich so frühzeitig auf gefährliche Unwetter vorbereiten. Zugleich besteht die Möglichkeit,  die Unwetterwarnungen über das Internet kostenfrei zu abonnieren“, so Uwe Kirsche, Pressesprecher des DWD.… Weiterlesen

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