Artikel-Schlagworte: „Gewässer“
Sedimente: Neue Erde aus alten Schlämmen

DasRohrglanzgras (Phalaris arundinacea) war von 22 getesteten Pflanzen am besten geeignet, um aus Schlamm Erde herzustellen. Foto: André Künzelmann/UFZ
Sedimente werden in allen Flüssen mit dem Wasser von der Quelle in Richtung Mündung transportiert und Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit Messboot die Fließgeschwindigkeit in Gewässern untersuchen
Die Fließgeschwindigkeit in Gewässern wird mit Hilfe einer neuen Messtechnologie von Experten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) präzisere und schnellere Messungen durchgeführt. Der Einsatz des Ultraschall-Messgerätes “Acoustic Doppler Current Profiler” (ADCP) kann zu einer Verbesserung des Hochwasserschutzes führen. Nach zwei bereits erfolgreich durchgeführten Messungen im Diesen Beitrag weiterlesen »
Klimawirksame Moorwiedervernässung in Osteuropa
An der Fachtagung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zum Moorschutz in Osteuropa am 18.11. nahmen Fachleute aus Belarus (Weißrussland), Ukraine und der Russischen Föderation teil. Auf der Veranstaltung wurde u. a. über die Treibhausgasemissionen von gestörten Mooren diskutiert und wie wiedervernässte Moore im Emmissionshandel beim Moorschutz berücksichtigt werden können.
Ziel der Tagung war die Unterstützung der Länder beim Schutz und der Wiedervernässung ihrer Moore. “Die Wiedervernässung der Moore leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Weißrussland zählt mit Deutschland, Russland, Polen und der Ukraine zu einem der bedeutendsten globalen Hotspots der Treibhausgas-Emissionen aus entwässerten Mooren. Durch die Wiedervernässung der Moore können diese Emissionen vermieden werden. Wiedervernässte Moore bieten auch einen wichtigen Lebensraum für vom Aussterben bedrohte Arten und bieten auch Diesen Beitrag weiterlesen »
Gewässer in Europa vor ungewisser Zukunft
Miller: Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie nur schleppend
Berlin/Brüssel – Europas Gewässer sind nach wie vor noch längst nicht so sauber, wie sie sein könnten. Das europäische Vorhaben, mit der Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 europaweit die Wasserqualität und auch die Artenvielfalt an und in unseren Bächen, Flüssen und Seen zu verbessern, kommt nur schleppend voran. Schuld daran, sind vor allem mangelhafte Bewirtschaftungspläne der Gewässer. Das belegt eine neue Studie des Europäischen Umweltbüros, die unter Mitarbeit von mehreren Verbänden wie auch dem NABU entstanden ist.
Experten aus Deutschland und weiteren EU Ländern hatten exemplarisch die bislang vorliegenden Entwürfe für die Bewirtschaftung der Gewässer unter die Lupe genommen. Die Kriterien „Transparenz und Wassermanagement in öffentlicher Hand“, „Abwasservermeidung und guter Wassergebrauch“, „Mehr Platz für lebendige Flüsse“, „Gesundes und sicheres Wasser für Mensch Diesen Beitrag weiterlesen »
