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Geröll

Mehrere Verletzte: Intercity-Zug im Mittelrheintal entgleist

Nach einem Unwetter ist am Sonntag ein Intercity-Zug der Deutschen Bahn auf der Rheinstrecke bei St. Goar entgleist.

Insgesamt waren etwa 800 Menschen in dem Zug. Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge gegen 14.15 Uhr. Unfallursache war ein Erdrutsch infolge von starken Regenfällen, durch den größere Mengen Geröll auf die Bahnstrecke gespült worden waren.

Quelle: RP-Online

Hochwasser: Rutschungen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen im Rems-Murr-Kreis

Wie aus dem Rems-Murr-Kreis bekannt wurde, sind Rutschungen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen im Rems-Murr-Kreis ausgelöst durch die Niederschläge am 12., 13. und 14. Januar 2011 aufgetreten.

Nachfolgend hierzu Informationen zur Verkehrslage des Rems-Murr-Kreis:

Bundesstraßen

B 29 Schorndorf – Winterbach
13.01.2011, oberflächige Böschungsrutschung an nördlicher Richtungsfahrbahn, rechter Fahrstreifen gesperrt, Material wurde am Vormittag abgetragen, Fahrbahn ab 11.00 Uhr wieder frei

B 14 bei – Winterbach
13.01.2011, mehrere kleine Böschungsrutschungen an westlicher Richtungsfahrbahn, Material wurde abgetragen, Fahrbahn wieder frei

Landesstraßen

L 1080 zwischen Dmitrow-Kreisel und Rudersberg
Fahrbahn tiefgründig abgerutscht, Länge 25 m, Breite 3/4 der Fahrbahnbreite, aufwändige Sanierung erforderlich, Vollsperrung für mehrere Monate

L 1119 Murrhardt – Vorderwestermurr (Riesberg)
bergseitige Rutschung im Waldgebiet, umgestürzte Bäume im Bereich der Fahrbahn, Vollsperrung bis… Weiterlesen

Tropischer Sturm Agatha: Zahl der Opfer stark gestiegen

Guatemala-Stadt (Guatemala) / Tegucigalpa (Honduras) / San Salvador (El Salvador), 02.06.2010 – Die Zahl der Opfer im Zusammenhang mit den durch den tropischen Sturm „Agatha“ ausgelösten Starkregenfälle ist erheblich gestiegen. Nach den nun vorliegenden Informationen starben durch Erdrutsche, Sturzfluten und Überschwemmungen mindestens 175 Menschen, doch werden nach Behördenangaben noch zahlreiche Menschen vermisst. Die meisten der Opfer forderte die Naturkatastrophe in Guatemala, wo mindestens 152 Menschen umkamen. Aus Honduras werden bislang 14 und aus El Salvador mindestens neun Tote gemeldet. Mehr als 150.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, viele von ihnen wurden durch die Auswirkungen des Unwetters obdachlos. In Guatemala-Stadt ist ein dreistöckiges Haus in einem 60 Meter tiefen Krater verschwunden. Diese und andere Dolinen entstanden vermutlich dadurch, dass der… Weiterlesen

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