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Früchte

Fruchtfliegen in der Küche: Das hilft gegen Insekten

Fruchtfliegen können Sie sich an schwülen Sommertagen rasch vermehren. Die winzigen Insekten verbreiten Hefen und Fäulnisbakterien, die Obst und Gemüse schneller verderben lassen. Eine Übertragung von Krankheiten ist aber sehr unwahrscheinlich. Besonders gerne naschen Fruchtfliegen an Obst, Fruchtsäften und Wein, die daher im Sommer nicht offen gelagert werden sollten. Einige Obstarten wie Äpfel, Birnen, Nektarinen oder Pfirsiche können im Kühlschrank aufbewahrt werden, während sich andere Früchte mit einer Fliegenhaube schützen lassen. Wer gärendes Obst und Gemüse sofort beseitigt, lockt Fruchtfliegen gar nicht erst an. Auch Reste von Wein, Sekt, Bier, Saft und Salatsoßen auf dem Geschirr bieten den Tieren gute Nahrung. Müll- und Komposteimer müssen regelmäßig geleert und gesäubert werden. Wer bereits eine “Fruchtfliegenplage” in der Küche hat, kann Fallen… Weiterlesen

Wildobst: Die Zier – Quitte

Neben Sanddorn und Vogelbeere bezeichnen Wildobstkenner auch die Zierquitte (Chaenomeles japonica) als “Zitrone des Nordens”. Das Rosengewächs stammt ursprünglich aus Asien und wird bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts in Europa als Strauch kultiviert. Vor allem im Ostblock, wo Südfrüchte schwierig zu beschaffen waren, wurde man auf das Obstgehölz aufmerksam und züchtete Vitamin C-reiche Sorten wie die heute populäre “Cido-Buschquitte” (70-120 mg/100g). Die dornenlose Obstkultur selektierte man im Laufe von 40 Jahren aus der dornigen Strauchquitte aus und sie wird – unter anderem in Lettland – bereits im größeren Stil in Plantagen angebaut. Die apfel- oder birnenförmigen Scheinfrüchte reifen ab September und werden bis zu vier Zentimeter groß. Sie leuchten grün- bis sattgelb, duften intensiv nach Ananas, sind festfleischig und… Weiterlesen

Wildfrüchte: Wilde Beeren – Aromenreiche Raritäten

Wildfrüchte wie Holunder oder Sanddorn erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Nicht nur Direktvermarkter, sondern auch Destillat-Brenner, Secco-Hersteller und die gehobene Gastronomie erinnern sich an die aromenreichen Raritäten, die als fast vergessen galten. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa werden verschiedene Wildobstarten seit einigen Jahren im Rahmen von Sorten-Versuchen auf ihre Eigenschaften untersucht und die Anbaueignung in größerem Stil erprobt. Selbst wenn viele der Beeren-Früchte derzeit nur aufwändig zu pflücken und die Erträge vergleichsweise gering sind, hätte das Wildobst in den nächsten Jahren durch die Entwicklung besserer Anbau- und Ernte-Methoden Potenzial, weiter aus der Nische zu kommen, so das Fazit der 14. Bundes-Wildfruchttagung Anfang März 2009 in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Neben Holunder und Sanddorn halten auch Aronia (Apfelbeere), Hagebutten, Mispeln, Schlehen, Felsenbirnen… Weiterlesen

Wildobst: Aromenreiche Raritäten in der Natur sammeln

(aid) – Schon vor Jahrtausenden sammelten die Menschen Wildfrüchte wie Beeren, Obst, Nüsse oder Blätter. Heute schwören Genießer und Gesundheitsbewusste mehr denn je auf die züchterisch nicht oder nur wenig bearbeiteten Früchte aus Mutter Natur. Wilde Beeren und andere seltene Obstarten werden zur Zeit wieder entdeckt, denn sie überzeugen durch ungewöhnliche Aromen und einen hohen Vitamingehalt. Erzeugnisse von Holunder, Sanddorn, Aronia (Apfelbeere) oder Hagebutte haben sich bereits als Nischenprodukte im Fachhandel etabliert. Seltener findet man Delikatessen wie Schlehen oder Vogelbeeren (Eberesche) in den Sortimenten von Direktvermarktern. “Da man viele Köstlichkeiten nicht einfach kaufen kann, müssen Feinschmecker meist selbst hinaus in die Natur”, so Wildobst-Expertin Helga Schmidt aus Köln. Von Frühsommer bis in den späten Herbst kann man die wilden Früchte… Weiterlesen

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