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Fluten

Hochwasser erreicht Schleswig-Holstein

Das Elbhochwasser hat nun auch Schleswig-Holstein erreicht: Während sich die Hochwasserlage in weiten Teilen Deutschlands entspannt, gehen in Lauenburg THW-Kräfte gegen die Fluten vor. In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hält der Einsatz des THW weiter an.

Das THW bietet gleich mehrere seiner Einsatzoptionen bei Hochwassergefahren auf, um die historische Innenstadt von Lauenburg vor der Flut zu schützen: Hochleistungspumpen mit einer Förderleistung von bis zu 15.000 Litern pro Minute und der klassische Sandsackverbau verhindern eine Überflutung der Stadt, während mobile Hochwasserpegel des THW die Einsatzkräfte über die Entwicklung des Wasserstandes informieren. Bereits geflutete Keller pumpen THW und Feuerwehr mit Tauchpumpen leer. Außerdem leuchtet das THW die Einsatzstelle aus, um auch in der Nacht technische Hilfe zu leisten. Netzersatzanlagen des THW versorgen… Weiterlesen

Hochwasser in West- und Zentralafrika fordert viele Opfer

Genf (Schweiz) / Cotonou (Benin) / N’Djamena (Tschad), 05.11.2010 – Wie die Vereinten Nationen und mehrere Hilfsorganisationen mitteilten, haben durch Hochwasser in einigen Staaten West- und Zentralafrikas mindestens 397 Menschen ihr Leben verloren. Zu den am stärksten betroffenen Staaten gehört Benin, Burkina Faso, Kamerun, Niger, Nigeria und Tschad. Rund 1,8 Millionen Menschen sind von den Fluten betroffen.

In Zentralafrika sind 230.000 Menschen vom Hochwasser betroffen, 90 Personen verloren ihr Leben. Schlimmer ist die Lage in den Staaten Westafrikas. Dort sind 1.600.000 Bewohner direkt vom Hochwasser betroffen und 307 Menschen sind gestorben, teilte Elisabeth Byrs, eine Sprecherin des UN-Nothilfekoordinators (OCHA) der Presse in Genf mit. In Benin seien rund 700.000 Einwohner in 55 der insgesamt 77 Gemeinden des Landes vom Hochwasser… Weiterlesen

Pakistan: Zirka 13 Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen

Das Ausmaß der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan könnte nach Einschätzung der Vereinten Nationen andere große Naturkatastrophen der letzten Jahre noch in den Schatten stellen. Die Zahl der von der Flutkatastrophe betroffenen Pakistaner könnte den UN zufolge die Summe der Betroffenen des Erdbebens in Haiti im Januar dieses Jahres, des Tsunamis im Indischen Ozean im Jahr 2004 und des Erdbebens in Kaschmir im Jahr 2005 übertreffen.

Bislang seien schätzungsweise 13,8 Millionen Menschen von dem Unwetter in Pakistan betroffen, erklärte ein UN-Sprecher am Montag. Dies seien über zwei Millionen mehr als die Summe der Betroffenen der drei anderen Katastrophen.

Quelle: RP-Online

Tsunami soll in Kürze auf Hawaii treffen

Eine Tsunami-Warnung wurde auch für die Fidschi Inseln nach dem Seebeben der Stärke 8,3 in der Region Samoa Inseln ausgerufen. Ursprünglich wurde das Beben mit einer Stärke von 7,9 angegeben, jetzt aber auf 8,3 erhöht.

In Pago Pago, einer der Samoa Inseln, sind Wellen mit einer Höhe (relativ zum normalen Meeresspiegel) von 5,1 Fuss bzw. 1,57 Metern gemessen worden, die alle vier Minuten eintrafen.

Bei Samoa wurden Wellen mit 2,3 Fuss bzw. 0,7 Metern gemessen, die alle acht Minuten passierten.

Das Pacific Tsunami Warning Center gab an das der Meeresspiegel Messwerte zeige, dass ein Tsunami erzeugt wurde, der eine zerstörerische Wirkung an den Küsten nahe dem Erdbebengebiet hervorrufen kann.

Von Samoa werden bereits Zerstörungen gemeldet. Auch soll es bereits zu… Weiterlesen

Nach Unwetter schwere Fluten in Istanbul

Seit Montag regnet es in Istanbul und Umgebung in Verbindung mit starken Winden. Der Wasserpegel in der Stadt und im Umland steigt ständig weiter an. Nach offiziellen Meldungen sind bislang mindestens 29 Menschen in den Wassermassen ums Leben gekommen. Mehrere Menschen werden vermisst. Die Fluten überraschten in Form einer Flutwelle die Bewohner der Stadt am frühen Morgen, als viele Einwohner Istanbuls auf dem Weg zur Arbeit waren. Als Folge der starken Flutwelle sind allein am heutigen Morgen 14 Menschen in Istanbul ertrunken. Seit 80 Jahren gab es keine Regenfälle in diesem Ausmaß mehr in der Türkei. Die Wassermaßen in einigen Straßen wüten so stark, das selbst Busse davongetrieben werden. Von den Fluten Eingeschlossene retteten sich auf Dächer. Die Behörden setzten… Weiterlesen

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