Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Fluten

Australien: Überschwemmungen in zwei Bundesstaaten nehmen katastrophale Ausmaße an

Die Regenfälle in Australien, die schon länger anhalten, haben in den Bundesstaaten Queensland und New South Wales im Osten Australiens zu katastrophalen Überschwemmungen geführt. Mehrere tausend Bewohner des südlichen Queensland und des New England North West sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die betroffenen Gebiete Queenslands wurden von Premierministerin Anna Bligh zum Katastrophengebiet erklärt.

In Roma im Südosten Queenslands war der Bungil Creek ist über die Ufer getreten. Der rasche Anstieg des Wassers hatte die Zeit für Vorbereitungen verkürzt. Wie Robert Loughnan, der Bürgermeister der Maranoa Region den Medien sagte, sei die Zeit für das Befüllen von Sandsäcken vorbei, nun müsse man die Bewohner niedrig gelegener Gebiete in Sicherheit bringen. Helfer konnten einen Jungen retten, nachdem das Auto seiner Mutter von den… Weiterlesen

Philippinen: Helfer versorgen tausende Taifun-Opfer

Nach dem Durchzug zweier Taifune bemühen sich die philippinischen Behörden mit Hochdruck, tausenden von Überschwemmungen eingeschlossenen Menschen Hilfe zu leisten.

Am Montag versorgten Rettungskräfte zahlreiche Familien in ihren von den Wassermassen eingeschlossenen Dörfern mit Nahrung, Medikamenten und Kleidung. Bei den Stürmen starben nach Behördenangaben mindestens 58 Menschen, 28 weitere galten als vermisst.

Am Samstag war der Taifun “Nalgae” über die philippinische Hauptinsel Luzon hinweggezogen.

Quelle: RP-Online

Wochenlange Überschwemmungen in weiten Teilen Thailands

Andauernde Überschwemmungen haben im Norden und Nordosten Thailands seit Juli mindestens 98 Menschenleben gefordert. Betroffen sind 29 der 76 Provinzen des Landes. Begonnen hatte die Naturkatastrophe im Juli, nachdem es im Zusammenhang mit dem Durchzug des Resttiefs von Taifun Nock-ten zu andauernden Regenfällen kam. Die Auswirkungen des früheren Wirbelsturmes, der auf den Phlippinen rund 50 Personen das Leben gekostet hat und dann über Vietnam hinweggezogen war, haben in Thailand zu hohem Sachschaden geführt.

Mehr als 300.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört, die Stadt Pattaya steht teilweise hüfthoch unter Wasser. Auch die Landwirtschaft ist betroffen, da etwa eine viertel Million Quadratkilometer Ackerland überschwemmt ist. Zahlreiche Straßen sind unterbrochen, im Eisenbahnverkehr kommt es zu erheblichen Verspätungen. Die Überschwemmungen sind auch ein Test… Weiterlesen

Überflutungen in Japan: Mindestens 31 Tote nach Taifun

“Talas” war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 108 Stundenkilometern auf Land getroffen und hatte Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Straßen verwandelten sich in reißende Ströme, Häuser wurden fortgespült oder unter Schlammmassen begraben, in der Stadt Nachijatsuura stürzte eine Eisenbahnbrücke in den Fluss.

Auf seinem weiteren Weg verlor der Taifun an Kraft und wurde am Sonntag zu einem Tropensturm herabgestuft. Doch warnten die Behörden vor weiteren Erdrutschen.

Quelle: RP-Online

Massive Regenfälle und Hochwasser im Süden Chinas – Über 670000 Menschen evakuiert

Insgesamt 25 Todesfälle sind im Süden Chinas nach den heftigen Regenfällen und den daraus resultierenden Fluten aufgetreten, dies teilten die chinesischen Behörden am Freitag mit. Zudem werden noch 25 Personen vermisst.

Die starken Regenfälle, die seit Montag niedergegangen sind, betrafen zehn südliche chinesische Provinzen. Laut den Behörden wurden ca. 670.000 Menschen evakuiert.

Am Stärksten hat es die Provinzen Zhejiang, Anhui und Jiangxi getroffen.

Quelle: Xinhua

Instandhaltung der Schleusen an den Wasserstraßen Main, Main-Donau-Kanal und Donau

Vom 05.04.2011, 06:00 Uhr bis 14.04.2011, 12:00 Uhr wird die Bundeswasserstraße Main im Zuständigkeitsbereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Aschaffenburg von der Schleuse Krotzenburg bis zur Schleuse Lengfurt wegen dringender Instandhaltungsarbeiten
für den Schiffsverkehr gesperrt.

Wie in den zurückliegenden Jahren unterliegen die Maßnahmen einem strengen Terminplan. Dies ist notwendig, um die Binnenschifffahrt als kostengünstigen und umweltfreundlichen Verkehrsträger so wenig als möglich einzuschränken. Damit die Reedereien die durch die Schleusensperre bedingten Behinderungen langfristig planen und entsprechend disponieren können, wurde die Sperrung bereits im Jahre 2009 mit den Schifffahrtsverbänden abgestimmt.

Auch oberhalb der Schleuse Lengfurt sind die im Bereich des WSA Schweinfurt gelegenen Schleusen am Main bis Viereth für diese Zeit außer Betrieb. Desgleichen am Main-Donau-Kanal und an der Donau. Die geplanten… Weiterlesen

Werbung