Weite Teile des öffentlichen Lebens in der US-amerikanischen Millionenstadt Phoenix sind am Montag von einer riesigen Staubwolke lahm gelegt worden.
Der dichte Sandnebel wehte über Wohngebiete, behinderte den Autoverkehr auf der Interstate 10 und sorgte dafür, dass Flugzeuge am Sky Harbor International Airport nicht mehr starten und landen konnten.
Mit dem Phänomen, das “Habub” genannt wird, haben bestimmte Regionen in den USA immer wieder zu kämpfen.
Quelle: RP-Online

Das Fluglabor des Fraunhofer IBP wird demnächst um einen neuen Prüfstand für das thermische Verhalten von Flugzeugsystemen – die Thermal Test Bench – erweitert. (© Fraunhofer IBP)
Wie lässt sich der Flugverkehr ökologisch verträglicher, ökonomischer und nachhaltiger gestalten? Ein neuer Prüfstand für das thermische Verhalten von Flugzeugsystemen – die Thermal Test Bench – soll demnächst das Fluglabor der Fraunhofer-Forscher in Holzkirchen erweitern. Ziel ist ein effi zientes Energiemanagement an Bord.
Abflug München, heiter, 10 Grad Celsius, Landung in Anchorage, Alaska, Schneetreiben, minus 15 Grad. Das Flugzeug steht über Nacht auf dem Rollfeld, morgens bei minus 25 Grad geht es weiter nach Dubai, sonnig, 32 Grad. Die Temperatur auf der Außenhaut des Jets beträgt über 80 Grad. Die schnellen Temperaturwechsel sind eine Herausforderung für Technik und Werkstoffe. Wie kann man sicherstellen, dass die Bordgeräte unter allen Umständen funktionieren? Weiterlesen
Kein einziger Meiler in der Bundesrepublik sei so ausgebaut, das er schwersten Flugzeugabstürzen standhalten könne, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) nach Vorlage des Berichts der Reaktorsicherheitskommission am Dienstag in Berlin. Die entsprechende Stufe drei der von der Kommission erarbeiteten Kategorie erreiche kein AKW in Deutschland.
Nach Röttgens Angaben haben einige der älteren AKW gar keinen Schutz gegen Abstürze, andere nur einen leichten. Die alten Meiler können demnach schon beim Absturz eines kleinen Flugzeugs schwer beschädigt werden.
Quelle: RP-Online
Es ist das schwerste Unglück in der Geschichte der Air France und es ist bis heute nicht aufklärt: der Absturz des Fluges AF447 in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 2009 vor der Nordostküste Brasiliens. Tage nach dem Unglück wurden zwar einzelne Wrackteile und auch einige Opfer geborgen, die Hauptteile des Wracks inklusive der Flugschreiber liegen jedoch noch immer unentdeckt auf dem Grund des Atlantiks, der im Unglücksgebiet bis zu 5000 Meter tief ist. Jetzt startet die französische Untersuchungsbehörde für Flugunfälle BEA (Bureau d’Enquêtes et d’Analyses pour la sécurité de l’Aviation civile) zusammen mit Air France und Airbus vom brasilianischen Hafen Suape aus die vierte Suchaktion nach dem Wrack von AF447. Mit dabei: Das autonome Unterwasserfahrzeug AUV… Weiterlesen
Wegen eines Gewitters sind am Freitag auf dem Frankfurter Flughafen mehr als 20 Flüge gestrichen worden. Zahlreiche Maschinen starteten oder landeten mit Verspätung, wie die Betreibergesellschaft Fraport mitteilte. Betroffen seien nationale und internationale Verbindungen. Als Folge des Gewitters zwischen 15.00 und 15.45 Uhr hätten verschiedene Flugzeuge nicht abgefertigt werden können, hieß es. Bis in die Nacht hinein rechnete Fraport mit Verspätungen.
Quelle: RP-Online