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Fettsäuren

Risiko für Typ 2 Diabetes steigt bei kurzem Nachtschlaf

Berlin – Unruhiger oder zu kurzer Schlaf erhöht das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Ergebnisse von Studien deuten zudem darauf hin, dass der Nachtschlaf den Stoffwechsel unabhängig von anderen Risikofaktoren wie Körpergewicht oder Ernährung beeinflusst. Damit spielen Schlaf und entsprechende Schlafhygiene eine wichtige Rolle in der Prävention des Typ 2 Diabetes. Darauf weist die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich eines kürzlich veröffentlichten Artikels in der Fachzeitschrift Sleep hin.
Übergewicht und Adipositas zählen zu den wichtigsten Angriffspunkten in der Diabetes-Prävention. Für den Schlaf zeichnet sich derzeit Vergleichbares ab: „Unsere Daten zeigen, dass eine kurze nächtliche Schlafdauer und Schlafstörungen ebenso ein Risiko darstellen“, betont Dr. med. Sebastian M. Schmid von der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Weniger als… Weiterlesen

Süsses gegen Ölpest: Geliermittel verfestigt Öl zu einem Gel

Gelatoren auf der Basis natürlicher Zuckerverbindungen binden Öl auf Wasseroberflächen

Unsere Umwelt hat schon oft unter den katastrophalen Folgen einer Ölpest gelitten, jüngstes Beispiel ist der Austritt von Öl im Golf von Mexiko. Entsprechend dringend ist die Suche nach Möglichkeiten, Öl aus verseuchten Gewässern zu entfernen. Amerikanische Wissenschaftler um George John haben nun ein neuartiges Geliermittel entwickelt, das Öl zu einem Gel verfestigt, aus dem es später leicht wieder zurückgewonnen werden kann. Wie die Wissenschaftler vom City College of New York und der University of Maryland in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, basiert ihr Gelator auf natürlichen Zuckerverbindungen.

Alle bisher entwickelten Substanzen, die ausgelaufenes Öl selektiv aus Wasser herausholen und einschließen sollen, haben mit verschiedenen Nachteilen und Problemen zu kämpfen.… Weiterlesen

Fettbewusste Ernährung: Kaltpresste oder raffinierte Pflanzenöle?

Aus den Samen und Früchten verschiedener Pflanzenarten werden Pflanzenöle gewonnen. Unterschieden werden zwei Qualitäten: kaltpresste und raffinierte Öle. Kaltgepresste Öle zeichnen sich durch einen besonderen Geschmack aus. Für ihren Gesundheitswert spielt die Art der Herstellung allerdings eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, woraus das Öl gemacht wurde. Es gibt zwei Verfahren der Ölgewinnung: die Pressung, mit oder ohne Wärmezufuhr, und die Extraktion. Native Speiseöle werden aus gereinigter, zerkleinerter Rohware durch Pressen ohne Wärmezufuhr gewonnen. Abschließend werden sie lediglich gewaschen und filtriert. Für die Gewinnung nicht-raffinierter Öle wird die entsprechend vorbereitete Rohware außerdem auf 40 bis 60 Grad erwärmt. Das erhöht die Fließfähigkeit des Öles, eine weitere Hitzezufuhr während der Pressung erfolgt aber nicht. Anders als die nativen Öle dürfen die nicht-raffinierten… Weiterlesen

Herzgesund essen und leben: Lebensstil genauso wirksam wie Medikamente

(aid) 16.01.2008 – Der beste Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist ein gesunder Lebensstil. Nicht rauchen, vernünftig essen, regelmäßig bewegen: Mit einer solchen Weichenstellung könnte mindestens die Hälfte dieser Krankheiten vermieden werden – auch ohne Tabletten. Dies stellt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in einer neuen Leitlinie fest. Allein die richtige Zusammenstellung des Speisezettels hat eine vergleichbare vorbeugende Wirkung wie Medikamente. Dies gilt für Erwachsene generell und auch für Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten: Das Risiko einer Wiederholung halbiert sich beinahe, wenn die Mischung auf dem Teller stimmt. Eine herzgesunde Ernährung orientiert sich am Vorbild der mediterranen Kost. Sie ist kaloriengerecht, fettarm und überwiegend pflanzlich. Über die Hälfte der Kalorien sollte aus komplexen Kohlenhydraten stammen, also aus Getreide, Vollkornbrot, Hülsenfrüchten,… Weiterlesen

Keine starren Grenzwerte für Cholesterin: Persönliches Gesamtrisiko zählt

(aid) 02.01.2008 – Mit dem Cholesterinwert steigt das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten, insbesondere für den Herzinfarkt. Dieser Zusammenhang wurde in vielen Studien eindeutig belegt. Weniger eindeutig ist bislang die Interpretation der Cholesterinwerte im Blut. Der Cholesterinspiegel ist zwar ein wichtiger Mosaikstein bei der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen, das Gesamtrisiko lässt sich jedoch erst im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren, wie Bluthochdruck, Zigarettenrauchen, Diabetes, Übergewicht, Stress oder Bewegungsmangel einschätzen. Mit jedem weiteren Risikofaktor vervielfältigt sich das Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt also keinen starren Normwert, der für jedermann gilt. Darauf macht die Lipid-Liga in einer aktuellen Stellungnahme noch einmal aufmerksam. Die Bestimmung des Gesamtcholesterins reiche nicht aus, um eine Behandlung in die Wege zu leiten. Werte von über 200 Milligramm… Weiterlesen

Keine starren Grenzwerte für Cholesterin: Persönliches Gesamtrisiko zählt

(aid) 02.01.2008 – Mit dem Cholesterinwert steigt das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten, insbesondere für den Herzinfarkt. Dieser Zusammenhang wurde in vielen Studien eindeutig belegt. Weniger eindeutig ist bislang die Interpretation der Cholesterinwerte im Blut. Der Cholesterinspiegel ist zwar ein wichtiger Mosaikstein bei der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen, das Gesamtrisiko lässt sich jedoch erst im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren, wie Bluthochdruck, Zigarettenrauchen, Diabetes, Übergewicht, Stress oder Bewegungsmangel einschätzen. Mit jedem weiteren Risikofaktor vervielfältigt sich das Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt also keinen starren Normwert, der für jedermann gilt. Darauf macht die Lipid-Liga in einer aktuellen Stellungnahme noch einmal aufmerksam. Die Bestimmung des Gesamtcholesterins reiche nicht aus, um eine Behandlung in die Wege zu leiten. Werte von über 200 Milligramm… Weiterlesen

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