Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Feinstaub

Heizen und Lüften im Winter – Was sollte man beachten?

Gerade im Winter steigt in Wohnungen das Schimmelpilzrisiko enorm an. Schuld daran sind häufig bauliche Mängel. Seltener sind aber auch die Bewohner mit schuld, wenn sich die Schimmelpilze verbreiten. „Gerade dort, wo die Außenwände schlecht isoliert sind und im Winter besonders stark auskühlen, besteht Gefahr“, sagt Dr. Julia Hurraß, Leiterin der Wohnmedizin am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg. „Die Luftfeuchtigkeit kondensiert auf den Oberflächen, und die Schimmelpilze können sich massenhaft vermehren.“ Oft bilden sich dann hässliche dunkle Flecken oder gar Flächen. Aber es gibt auch viele Fälle von verdecktem, das heißt unsichtbarem Schimmelpilzwachstum. Bemerkbar machen sich die Pilze häufig durch einen muffigen Geruch. Schimmelpilze sind aber nicht nur hässlich oder stören den Geruchsinn: Schimmel gefährdet die Gesundheit.… Weiterlesen

Trend Holzöfen: Dem Feinstaub auf der Spur

Holzöfen erleben derzeit einen Nachfrageboom. Doch beim Verbrennen von Biomasse wird gesundheitsschädigender Feinstaub freigesetzt. Seit März dieses Jahres gelten daher neue Grenzwerte zum Feinstaubausstoß für Kaminöfen. Forscher haben jetzt ein Messgerät entwickelt, das die Staubemission exakt ermittelt – direkt am Ofen.
Seit einigen Jahren nutzen Verbraucher Holz immer häufiger als Brennstoff. Steigende Preise für Heizöl und Erdgas sind einer der Gründe. Zudem erfreuen sich »Komfortfeuerstätten« immer größerer Beliebtheit – offene Kamine, Kachel- und Kaminöfen machen einen Raum behaglich. Allerdings birgt das Heizen mit Holz auch einen Nachteil: Beim Verbrennen von Pellets, Holzscheiten und Holzbriketts wird gesundheitsschädigender Feinstaub freigesetzt. Dieser erzeugt Husten, belastet das Herz-Kreislaufsystem und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Nach Studien der WHO verkürzt Feinstaub die durchschnittliche Lebenserwartung… Weiterlesen

Große Vielfalt von Pilzarten in der Luft

Die Menge und Artenvielfalt an Pilzsporen in der Luft ist wesentlich höher als bisher angenommen. Dies haben Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Chemie und des Geocycles-Programms der Universität in Mainz festgestellt. Mittels DNA-Analyse identifizierten sie mehrere 100 Pilzarten in der Luft. In jedem Kubikmeter Luft schweben zwischen 1000 und 10000 Pilzsporen. Diese erste systematische Studie über Pilz-Erbgut in der Luft zeigt, dass die Vielfalt der Pilze, die Allergien auslösen, Pflanzen schädigen und Krankheiten erregen können, größer ist als bisherige Untersuchungen zugrunde legten. (PNAS, 13. Juli 2009) Die neue Methode birgt große Möglichkeiten für die Charakterisierung von luftgetragenen biologischen Schwebteilchen. Diese sind nicht nur relevant in der Landwirtschaft, beispielsweise für die Überwachung von genmodifizierten Pflanzen, sondern auch für die Medizin und die… Weiterlesen

NRW signalisiert Interesse an Elektroauto-Modellversuch

Düsseldorf (Deutschland), 25.02.2009 – Das Wirtschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen hat Interesse daran signalisiert, an einem bundesweiten Modellversuch für Elektromobilität teilzunehmen. Dies wurde nach einer Konferenz bekannt, an der am 24. Februar Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung teilnahmen. Sollte ein solcher Großversuch initiiert werden, will das Ministerium einen Zuschuss von 60 Millionen Euro geben.

Die Wirtschaftsministerin Christa Thoben begründete den Vorstoß wie folgt: „NRW ist durch seine hohe Verkehrsdichte geradezu prädestiniert, Modellversuche durchzuführen.“ Der Umweltminister Eckhard Uhlenberg sieht naturgemäß Umweltgesichtspunkte als Gründe für eine Beteiligung. Er erhofft durch den Rückgang der Feinstaubbelastung eine Schadstoffreduzierung in den Ballungsräumen. Das wichtigste Ziel definierte Thoben. „Es ist uns wichtig, dass Kraftfahrzeuge mit einem elektrischen Antrieb schnell auf die Straße kommen und diese Technologie für… Weiterlesen

Grüne Lunge mobil: Efeu entlastet Innenstädte

(aid) 30.01.2008 – Viermal gibt es sie bereits in Deutschland – Umweltzonen, die “Dreckschleudern” unter den Autos nicht befahren dürfen, um die Feinstaubbelastung zu reduzieren. Weitere Zonen sind geplant, doch ihre Wirksamkeit ist umstritten. Die Erforschung alternativer Möglichkeiten zur Senkung des Feinstaubgehalts der Luft ist daher brandaktuell. Wissenschaftler von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (FH) Dresden-Pillnitz um Professor Fritz-Gerald Schröder und Professor Johannes Diebel haben eine viel versprechende Entdeckung gemacht. Sie untersuchen zurzeit mit Efeu bewachsene Begrünungselemente, eine so genannte “Hecke-am-laufenden-Meter”, auf ihr Potenzial zur Feinstaubbindung. Diese besteht aus transportablen Pflanzkübeln mit Gitterelementen, die mit dem Efeu Hedera helix “Wörner” begrünt sind. Um zu ermitteln, wie viel Staub diese Elemente tatsächlich binden, wurde zunächst das Wachstumsverhalten der Pflanzen untersucht.… Weiterlesen

Werbung