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Explosion

Gefahr eines Strahlenlecks: Explosion in französischem Atomkraftwerk

Im südfranzösischen Atomkraftwerk Marcoule hat sich am Montag eine Explosion ereignet. Es bestehe die Gefahr, dass radioaktives Material aus der Anlage in der Nähe von Avignon entweiche, teilten die örtlichen Behörden und die Feuerwehr mit.

Noch seien durch die Explosion eines Ofens aber keine gefährlichen Stoffe in die Umwelt gelangt. Das Atomkraftwerk in der Nähe von Avignon liegt rund 600 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.

Quelle: RP-Online

Fleischerhaken-Galaxie durch Gezeitenwechselwirkungen mit einer anderen Galaxie entstanden?

Übersichtsaufnahme der Fleischerhaken-Galaxie Foto: ESO

Übersichtsaufnahme der Fleischerhaken-Galaxie Foto: ESO

Das Erscheinungsbild der “Fleischerhaken-Galaxie” NGC 2442 ist stark asymmetrisch: Einer ihrer Spiralarme ist eng gewunden; in diesem Arm fand vor kurzem eine Supernova-Explosion statt. Der andere Spiralarm erstreckt sich vom Kern der Galaxie weit nach außen und beherbergt die Kinderstuben vieler junger Sterne. Aufnahmen des MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskops und des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops zeigen zwei sehr unterschiedliche Ansichten der Galaxie.

Die Fleischerhaken-Galaxie (Katalogbezeichnung NGC 2442) im südlichen Sternbild Volans (zu deutsch der „fliegende Fisch“) ist leicht an ihren asymmetrischen Spiralarmen zu erkennen. Das charakteristische Erscheinungsbild der Galaxie dürfte durch Gezeitenwechselwirkungen mit einer anderen Galaxie verursacht worden sein. Bisher jedoch konnten die Astronomen weder den genauen Zeitpunkt dieser Begegnung noch den „Übeltäter“ ausfindig machen. Weiterlesen

Nach weiterer Explosion in Fukushima erste Strahlung in Tokio gemessen

Nach einer weiteren Explosion gegen Mitternacht deutscher Zeit im Atomkraftwerk Fukushima wurde der zweite Reaktor schwer beschädigt. Mittlerweile wurde erste erhöhte Strahlung in Tokio gemessen. Die Angst geht in der Bevölkerung um.

Japans Regierungssprecher Yukio Edano warnt erstmals vor der steigenden, gesundheitsschädlichen Radioaktivität rund um das AKW Fukushima. Nach den Hamsterkäufen der letzten Tage, kommt es nun zu regelrechten Panikkäufen.

Die Strahlung rund um das zerstörte Kraftwerk ist 100 mal so hoch wie normal. Laut der Lausitzer Rundschau hat der Betreiber Tepco am Atomkraftwerk Fukushima kurzzeitig eine Strahlung von 8217 Mikrosievert pro Stunde gemessen, berichtete die Agentur Kyodo. Die Regierung hat Strahlungsalarm verkündet. Die Menschen werden in einem 30-Kilometer-Radius aufgefordert ihre Häuser nicht zu verlassen.

Die Regierung verteilt Jod-Tabletten zur Verhinderung von Schilddrüsenkrebs.… Weiterlesen

Explosion in Kohlemine in Rumänien: 5 Tote

Uricani (Rumänien), 06.02.2011 – Bei einer Explosion um 15:30 Uhr (EET, 14:30 MEZ) in einem Braunkohlebergwerk in Uricani im Kreis Hunedoara im Südwesten Rumäniens wurden am Samstag fünf Bergarbeiter getötet. Laut der Tageszeitung „Adevărul“ waren die Kumpel in 430 Meter Tiefe eingeschlossen. Rettungstrupps gelang es, zu den eingeschlossenen Kumpeln vorzudringen. Die Eingeschlossenen konnten jedoch nur noch tot geborgen werden. „Niemand hat überlebt, es gibt fünf Tote“, sagte ein Sprecher der staatlichen Bergbaugesellschaft. Die Bergleute waren gerade mit Wartungsarbeiten an einem Transformator beschäftigt, als sich das Unglück ereignete. Nach Aussagen der örtlichen Verwaltung war möglicherweise ein Kurzschluss Ursache der Explosion. Wie die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax meldet, hat sich Erdgas entzündet. Erdgas entsteht in solchen Bergwerken auf natürliche Weise. Es ist Vorschrift,… Weiterlesen

Ölschleier nach Explosion von Bohrinsel im Golf von Mexiko

Schon wieder ist im Golf von Mexiko eine Bohrplattform explodiert. In der Nähe der brennenden Plattform wurde nach Angaben der Küstenwache ein etwa 1,5 Kilometer langer und 30 Meter breiter Ölschleier auf dem Wasser entdeckt. Der Explosionsort liegt 320 Kilometer westlich der Stelle, an der am 20. April die Bohrinsel “Deepwater Horizon” von BP explodiert war und die schlimmste Ölpest in der Geschichte der USA verursacht hat. Die US-Küstenwache teilte mit, dass ein Hubschrauberpilot um 10 Uhr (Ortszeit) berichtet habe, dass neben einer brennenden Plattform 13 Menschen im Wasser trieben.

Quelle: RP-Online

Laborbehälter mit Schweinegrippe Viren explodiert

Am Montag Abend ist in einem Intercity-Zug zwischen Bern und Freiburg ein Laborbehälter mit Schweinegrippe Viren explodiert. Die Explosion fand sich kurz vor dem Bahnhof Freiburg in der Schweiz statt. Vor Lausanne wurde der Zug für einige Stunden auf ein Abstellgleis gestellt. Bei der Explosion wurden 2 Menschen leicht verletzt. Nach Informationen der Behörden bestand jedoch keine Gefahr der Ansteckung. Der Behälter mit den Viren des Typs H1N1 war für das nationale Grippe-Zentrum in Genf vorgesehen. Die Viren in dem Behälter sollen nicht der Mutation A/H1N1 des zur Zeit kursierenden Schweingrippe Virus entsprechen. In dem Laborbehälter soll das Trockeneis falsch platziert worden sein, so dass es zur Explosion kam.

Quellen: welt.de,  blick.ch, bielertagblatt.ch

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