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Vogelsterben: Weitere tote Turteltauben wurden in Italien in einem anderen Ort entdeckt

Turteltaube

Turteltaube

Nachdem in der letzten Woche in der  norditalienischen Stadt Faenza ca. 800  tote Turteltauben aufgefunden wurden (wir berichteten), sind nun in der italienischen Gemeinde San Cesario in der Nähe von der Stadt Modena ca. 30 weitere tote Turteltauben entdeckt worden. San Cesario liegt ca. 50 km von Faenza entfernt.

Die Untersuchungen wurden von den örtlichen Behörden in Modena eingeleitet.

Derweil sollen erste Untersuchungsergebnisse aus Ravenna zeigen, dass keine bakterielle Infektion vorgelegen hat, jedoch soll ein Paramyxovirus (Paramyxoviridae) entdeckt worden sein. Da die Tests noch nicht abgeschlossen sind, ist nicht bekannt ob der Virus die Todesursache ist.

Quelle: corriere.it, tgcom, viaemilianet.it

Massives Vogelsterben: Rund 800 Turteltauben in Italien gestorben

Die Zahl, der in der norditalienischen Stadt Faenza gefundenen Turteltauben hat sich von 390 auf ca. 800 erhöht. Wir berichteten. Über 270 der Vögel wurden von den örtlichen Förstern am letzten Sonntag entdeckt, die weitere Vögel wurden in den darauf folgenden Tagen aufgefunden.

Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. Laut dem Direktor des Institut Zooprofilattico Sperimentale von Lugo di Ravenna haben die bisher durchgeführten Untersuchungen an den Vögeln bereits Schäden an der Leber gezeigt.

Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen. Es werden Verdauungsstörungen erwägt.

Ansässige Vögel, wie Möwen und andere Taubenarten, hätten aufgrund unterschiedlicher physiologischer  Eigenschaften, die sie… Weiterlesen

Vogelsterben: Über 390 Turteltauben in Italien gestorben

In Italien sind in den Parks und Straßen der norditalienischen Stadt Faenza über 390 Turteltauben tot aufgefunden worden. Über 270 der Vögel  wurden von den örtlichen Förstern am Sonntag entdeckt, weitere 70 Vögel am nächsten Tag und zusätzlich fünfzig Vögel in den letzten Tagen eingesammelt. Derzeit ist die Todesursache des Vogelsterbens noch unklar.

Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. In der Nähe des Fundortes befand sich eine Brennerei in der Getreide gelagert wird. Die Tauben fressen normalerweise Getreide, Mais und Sonnenblumenkerne.

Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen.

Faenza ist eine Stadt in der Provinz Ravenna in der norditalienischen Region… Weiterlesen

Wetter im Winter: Schneechaos in Europa

Europa, 20.12.2010 – Nachdem in weiten Teilen Europas mehrere Winter in Folge nahezu ausblieben, trat der Winter nun schon zum 2. Mal auch in den tieferen Lagen Mitteleuropas wieder heftiger ein.

Während die Flughäfen in London (Heathrow und Gatwick) und Budapest am Samstag geschlossen wurden, mussten am Flughafen in Frankfurt am Main „nur“ 233 von etwa 1300 Flügen gestrichen werden. In Paris kam am Wochenende nicht nur der Flugverkehr zum Erliegen; auch die Metro stellte ihren Dienst komplett ein. Einige wenige Busse verkehrten.

Auch in Brüssel, auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und in Amsterdam fielen viele Flüge aus. In Italien brach neben dem Flug- in manchen Regionen auch der Zugverkehr zusammen. Der Eurostar kann nur noch mit gedrosseltem… Weiterlesen

Winter bricht über Europa herein – Schneefälle sorgen teils für Chaos

Der Winter hat Deutschland und große Teile Europas mit Eis und Schnee bedeckt. Im Bahn- und Straßenverkehr ging in Deutschland am Donnerstag streckenweise nichts mehr, im Flugverkehr gab es Verspätungen. In Großbritannien blieb der Londoner Flughafen Gatwick geschlossen. In Polen erfroren zehn Menschen; die Zahl der Kältetoten stieg dort damit bereits auf 18.

Quelle: RP-Online

Vulkanausbruch: Aschewolke legt Europa lahm

Die Sperrung des Luftraumes in weiten Teilen Europas hat am Samstag auch in Deutschland für volle Züge sowie leere Mietwagenstationen gesorgt. Und ein Ende des vom Vulkanausbruch auf Island verursachten Flugchaos ist nicht in Sicht: Aufgrund der anhaltenden Behinderung durch die riesige Aschewolke wurde am Samstagnachmittag die Sperrung der Flughäfen bis mindestens Sonntag, acht Uhr, verlängert. Der Luftraum über Deutschland könnte sogar bis zum Beginn der neuen Woche gesperrt bleiben.

Quelle: RP-Online

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