Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Europa

Acht Tote bei Erdbeben in Spanien

Nach dem Erdbeben im Südosten Spaniens haben die örtlichen Behörden die Zahl der Opfer nach unten korrigiert. Wie eine Sprecherin der Regionalregierung in Murcia am späten Mittwochabend sagte, wurden bei dem Erdstoß acht Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt. Zuvor war von mindestens zehn Toten die Rede gewesen.

Ein Abgeordneter des Regionalparlaments in Murcia erklärte, die gesamte Innenstadt von Lorca sei schwer beschädigt.

Quelle: RP-Online

Erneutes Erdbeben in Spanien

Ein weiteres Erdbeben hat am 11.05.2011 Spanien erschüttet. Nach dem Erdbeben um 15:05 UTC mit der Stärke von 4,5 folgte nun um 16:47 UTC ein Beben der Stärke 5,2. Die Bebentiefe lag wieder bei ca. 10 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 66 km südwestlich von Murcia (Spanien) und ca. 6 km östlich von Lorca (Spanien). Bis nach Alicante (Spanien) waren es ca. 118 km und bis zur spanischen Hauptstadt Madrid ca. 352 km. Lorca ist eine spanische Stadt in der Region Murcia.

Laut Berichten soll das Erdbeben vier Todesopfer gefordert haben. Gebäude wurden beschädigt.

Quelle: EMSC, Wikipedia, USGS, BBC

Vogelsterben: Weitere tote Turteltauben wurden in Italien in einem anderen Ort entdeckt

Turteltaube

Turteltaube

Nachdem in der letzten Woche in der  norditalienischen Stadt Faenza ca. 800  tote Turteltauben aufgefunden wurden (wir berichteten), sind nun in der italienischen Gemeinde San Cesario in der Nähe von der Stadt Modena ca. 30 weitere tote Turteltauben entdeckt worden. San Cesario liegt ca. 50 km von Faenza entfernt.

Die Untersuchungen wurden von den örtlichen Behörden in Modena eingeleitet.

Derweil sollen erste Untersuchungsergebnisse aus Ravenna zeigen, dass keine bakterielle Infektion vorgelegen hat, jedoch soll ein Paramyxovirus (Paramyxoviridae) entdeckt worden sein. Da die Tests noch nicht abgeschlossen sind, ist nicht bekannt ob der Virus die Todesursache ist.

Quelle: corriere.it, tgcom, viaemilianet.it

Massives Vogelsterben: Rund 800 Turteltauben in Italien gestorben

Die Zahl, der in der norditalienischen Stadt Faenza gefundenen Turteltauben hat sich von 390 auf ca. 800 erhöht. Wir berichteten. Über 270 der Vögel wurden von den örtlichen Förstern am letzten Sonntag entdeckt, die weitere Vögel wurden in den darauf folgenden Tagen aufgefunden.

Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. Laut dem Direktor des Institut Zooprofilattico Sperimentale von Lugo di Ravenna haben die bisher durchgeführten Untersuchungen an den Vögeln bereits Schäden an der Leber gezeigt.

Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen. Es werden Verdauungsstörungen erwägt.

Ansässige Vögel, wie Möwen und andere Taubenarten, hätten aufgrund unterschiedlicher physiologischer  Eigenschaften, die sie… Weiterlesen

Vogelsterben: Über 390 Turteltauben in Italien gestorben

In Italien sind in den Parks und Straßen der norditalienischen Stadt Faenza über 390 Turteltauben tot aufgefunden worden. Über 270 der Vögel  wurden von den örtlichen Förstern am Sonntag entdeckt, weitere 70 Vögel am nächsten Tag und zusätzlich fünfzig Vögel in den letzten Tagen eingesammelt. Derzeit ist die Todesursache des Vogelsterbens noch unklar.

Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. In der Nähe des Fundortes befand sich eine Brennerei in der Getreide gelagert wird. Die Tauben fressen normalerweise Getreide, Mais und Sonnenblumenkerne.

Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen.

Faenza ist eine Stadt in der Provinz Ravenna in der norditalienischen Region… Weiterlesen

Wetter im Winter: Schneechaos in Europa

Europa, 20.12.2010 – Nachdem in weiten Teilen Europas mehrere Winter in Folge nahezu ausblieben, trat der Winter nun schon zum 2. Mal auch in den tieferen Lagen Mitteleuropas wieder heftiger ein.

Während die Flughäfen in London (Heathrow und Gatwick) und Budapest am Samstag geschlossen wurden, mussten am Flughafen in Frankfurt am Main „nur“ 233 von etwa 1300 Flügen gestrichen werden. In Paris kam am Wochenende nicht nur der Flugverkehr zum Erliegen; auch die Metro stellte ihren Dienst komplett ein. Einige wenige Busse verkehrten.

Auch in Brüssel, auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und in Amsterdam fielen viele Flüge aus. In Italien brach neben dem Flug- in manchen Regionen auch der Zugverkehr zusammen. Der Eurostar kann nur noch mit gedrosseltem… Weiterlesen

Werbung