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Richtungswechsel bei der Gentechnik-Kennzeichnung?
Die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln hat noch einige Schwächen. So braucht zum Beispiel Milch, die von Kühen, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, nicht gekennzeichnet werden. So bekommt man gentechnisch beeinflußte Nahrungsmittel ohne Kennzeichnung durch die Hintertür.
Nun hat die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) angekündigt, auf EU-Ebene einen Vorstoß für eine neue Gentechnik-Kennzeichnung zu machen. Wenn Tiere zum Beispiel Futter aus gentechnisch veränderten Pflanzen fressen, müssten Produkte dieser Tiere dann eine Gentechnik-Kennzeichnung tragen.
Der Verbraucher bekommt so eine Möglichkeit besser zu entscheiden, ob er mit dem Kauf den Anbau von Gentechnik-Pflanzen unterstützen wolle. Bisher war die Kennzeichnung “ohne Gentechnik” freiwillig möglich. Wo Gentechnik drin stecke, müsse das auf dem Produkt stehen, meint auch der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) Professor Matthias Horst. Seine Branche wolle Transparenz. Diesen Beitrag weiterlesen »
Astrid Klug für Bioabfall-Richtlinie der EU
Bioabfall europaweit verwerten statt deponieren
Eindeutige europäische Rahmenbedingungen zur Förderung der Bioabfallverwertung hat die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, gefordert. “Viel zu oft werden in Europa immer noch Bioabfälle in Deponien vergraben. Dafür ist der Biomüll aber erstens zu wertvoll und zweitens verursacht er in den Deponien auch noch eine Fülle von Problemen. Eine eigenständige Bioabfall-Richtlinie der EU würde uns am besten voran bringen”, sagte Klug in Brüssel bei der Eröffnung einer internationalen Konferenz zum Thema Bioabfälle.
Die Konferenz wird gemeinsam von der EU-Kommission und den Umweltministerien aus Tschechien, Belgien und Deutschland veranstaltet. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, durch welche europarechtlichen Diesen Beitrag weiterlesen »
Pressekonferenz der EU in Luxemburg zur A/H1N1 Lage
EU Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou sagte in einer Pressekonferenz in Luxemburg zur A/H1N1 Lage, dass Bevölkerung nicht in Panik verfallen soll, wir sind vorbereitet. Es werden alle Maßnahmen ergriffen das A/H1N1 Grippevirus einzudämmen. Die Produktion antigrippaler Mittel werden gesteigert. Die Bevölkerung werde regelmäßig informiert.
EU konnte sich nicht auf gemeinsame Reisewarnung einigen
Die EU konnte sich nicht auf gemeinsame Reisewarnung einigen, teilte n-tv mit. Damit wurde ein Vorschlag Frankreichs für ein Reiseverbot nach Mexiko abgelehnt.
Die Eu rechnet nun auch mit Toten in Europa
Die Eu rechnet nun auch mit Toten in Europa berichtete n-tv.
In Spanien ist die Anzahl der bestätigten Schweinegrippen Erkrankungen auf zehn angestiegen.
Wie wir heute morgen schon berichteten wurde Spanien der erste Fall einer erkrankten Person gemeldet, die nicht in Mexiko war. Sie hatte sich bei ihrem Freund angesteckt.
Wenn weitere Fälle von Ansteckungen bei Personen, die nicht in Mexiko waren bestätigt werden, wird die WHO mit hoher Wahrscheinlichkeit die Diesen Beitrag weiterlesen »

