Callya-Freikarte Kampagne
Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Interessante Artikel

Werbung

In Partnerschaft mit

Erdrutsch

Mehrere Verletzte: Intercity-Zug im Mittelrheintal entgleist

Nach einem Unwetter ist am Sonntag ein Intercity-Zug der Deutschen Bahn auf der Rheinstrecke bei St. Goar entgleist.

Insgesamt waren etwa 800 Menschen in dem Zug. Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge gegen 14.15 Uhr. Unfallursache war ein Erdrutsch infolge von starken Regenfällen, durch den größere Mengen Geröll auf die Bahnstrecke gespült worden waren.

Quelle: RP-Online

Todesfälle bei Erdrutschen in Uganda

Kampala (Uganda), 05.09.2011 – Mehrere Dutzend Menschen sind in Uganda in Erdrutschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der ugandischen Zeitung „Daily Monitor“ sollen 43 Personen gestorben sein, doch andere Berichte nennen niedrigere Zahlen. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass die Erdrutsche vom 8. August am Vulkan Mount Elgon möglicherweise mehr als 50 Opfer gefordert haben. Die Erdrutsche in dem Gebiet an der Grenze zwischen Uganda und seinem östlichen Nachbarland Kenia waren durch andauernden Regen ausgelöst worden.

Von den Erdrutschen im Bezirk Bulambuli waren sieben Dörfer betroffen, Mabono, Kigewa, Lunkungu, Bamwidyeki, Kamwenyi und Kimuli im Unterbezirk Sisiyi sowie Gombe und Nalusato im Unterbezirk Buluganya. Dabei wurde auch eine Verbindungsstraße in Gibuzale unterbrochen, sodass mehrere Ortschaften nicht mehr erreichbar waren. Viele der… Weiterlesen

Überflutungen in Japan: Mindestens 31 Tote nach Taifun

“Talas” war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 108 Stundenkilometern auf Land getroffen und hatte Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Straßen verwandelten sich in reißende Ströme, Häuser wurden fortgespült oder unter Schlammmassen begraben, in der Stadt Nachijatsuura stürzte eine Eisenbahnbrücke in den Fluss.

Auf seinem weiteren Weg verlor der Taifun an Kraft und wurde am Sonntag zu einem Tropensturm herabgestuft. Doch warnten die Behörden vor weiteren Erdrutschen.

Quelle: RP-Online

Tropensturm Nock-ten verwüstet Philippinen und fordert Todesopfer

Manila (Philippinen), 29.07.2011 – Tropensturm Nock-ten ist über den Norden der Philippinen hinweggezogen und hat Teile der Insel Luzon verwüstet. Starke Regenfälle führten zu Erdrutschen und Überschwemmungen, diese töteten nach vorläufigen Angaben mindestens 32 Personen, die meisten davon in der Region Bicol. 27 Mann Besatzung von Fischerbooten werden vermisst. Mindestens 30 Personen wurden verletzt und 600.000 Bewohner der am stärksten betroffenen Regionen mussten ihre Häuser verlassen. Einigermaßen glimpflich davon kam die Hauptstadtregion Manila, an der der Sturm nördlich vorbeigezogen war.

Zahlreiche Flug- und Fährverbindungen mussten unterbrochen werden. Der Sturm zieht in den kommenden Tagen über das Südchinesische Meer auf die Insel Hainan und den Norden Vietnams zu. Um 10:00 Uhr Ortszeit am 28. Juli war das Zentrum Nock-tens rund 370… Weiterlesen

Gletscherschmelze: Klimaerwärmung führt zu Fluten und Erdrutschen

Der Inylchek-Gletscher in Kirgisien ist mit 80 Kilometern der längste Hochgebirgsgletscher der Welt (Bild: Hermann Häusler)

Der Inylchek-Gletscher in Kirgisien ist mit 80 Kilometern der längste Hochgebirgsgletscher der Welt (Bild: Hermann Häusler)

Die Klimaerwärmung hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Gletscher deutlich an Fläche und Masse verloren haben. Dieser Verlauf hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf das Landschaftsbild im Hochgebirge, sondern deutet auch auf Gefahren wie Überschwemmungen und Erdrutsche hin. In einem aktuellen EU-Projekt unter der Leitung von Hermann Häusler vom Department für Umweltgeowissenschaften der Universität Wien geht ein internationales Forschungsteam dem Risikopotenzial von schmelzenden Gletschern in Europa und Zentralasien auf den Grund. Die dabei gesammelten Erkenntnisse könnten Leben retten.

“Bis auf wenige Ausnahmen schmelzen weltweit die Gletscher”, erklärt Hermann Häusler vom Department für Umweltgeowissenschaften der Universität Wien. Der Geologe analysiert die Auswirkungen der Klimaveränderung… Weiterlesen

Massive Regenfälle und Hochwasser im Süden Chinas – Über 670000 Menschen evakuiert

Insgesamt 25 Todesfälle sind im Süden Chinas nach den heftigen Regenfällen und den daraus resultierenden Fluten aufgetreten, dies teilten die chinesischen Behörden am Freitag mit. Zudem werden noch 25 Personen vermisst.

Die starken Regenfälle, die seit Montag niedergegangen sind, betrafen zehn südliche chinesische Provinzen. Laut den Behörden wurden ca. 670.000 Menschen evakuiert.

Am Stärksten hat es die Provinzen Zhejiang, Anhui und Jiangxi getroffen.

Quelle: Xinhua

Werbung