Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Erdloch

Essen: Autos versinken in acht Meter tiefem Krater

Drei Autos sind am Sonntag in einem acht Meter tiefen Krater in Essen verschwunden. Das Loch entstand bei einem Tagesbruch. Es liegt in einem Gewerbegebiet auf einem ehemaligen Zechengelände, heute befindet sich dort eine Autowerkstatt. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei mitteilte.

Quelle: RP-Online

Tropischer Sturm Agatha: Zahl der Opfer stark gestiegen

Guatemala-Stadt (Guatemala) / Tegucigalpa (Honduras) / San Salvador (El Salvador), 02.06.2010 – Die Zahl der Opfer im Zusammenhang mit den durch den tropischen Sturm „Agatha“ ausgelösten Starkregenfälle ist erheblich gestiegen. Nach den nun vorliegenden Informationen starben durch Erdrutsche, Sturzfluten und Überschwemmungen mindestens 175 Menschen, doch werden nach Behördenangaben noch zahlreiche Menschen vermisst. Die meisten der Opfer forderte die Naturkatastrophe in Guatemala, wo mindestens 152 Menschen umkamen. Aus Honduras werden bislang 14 und aus El Salvador mindestens neun Tote gemeldet. Mehr als 150.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, viele von ihnen wurden durch die Auswirkungen des Unwetters obdachlos. In Guatemala-Stadt ist ein dreistöckiges Haus in einem 60 Meter tiefen Krater verschwunden. Diese und andere Dolinen entstanden vermutlich dadurch, dass der… Weiterlesen

Tropischer Sturm Agatha: Unterstützung für die Betroffenen angekündigt

Zehntausende von Menschen sind von den Auswirkungen des tropischen Sturm Agatha betroffen. Schwere Überschwemmungen, Erdrutsche und anderen Katastrophen in Teilen von Guatemala, Honduras und El Salvador führen nun dazu, dass die UN heute in ihrem News Center Unterstützungen angekündigt hat.

Alle drei Länder verzeichnen Notfälle nach dem Sturm. 92 Tote wurden aus Guatemala gemeldet. Es waren die größten Niederschlagsmengen seit über 60 Jahren. Mehr als 150.000 Menschen mussten evakuiert werden.

Die Situation in Guatemala wurde noch verschlimmert durch die Asche des Vulkans Pacaya. Derweil ist es in Guatemala-Stadt zu einem Absacken des Erdbodens gekommen, wobei ein sehr grosses Erdloch entstand.

Im benachbarten Honduras wurden 14 Todesfälle in Folge der Unwetter gemeldet. Zehn Menschen wurden Berichten zufolge in El Salvador, wo… Weiterlesen

Werbung